Radtour oder Rad-Tortour? Kurztrip mit dem Fahrrad: Auf einem Teilstück des Kocher-Jagst-Radweg

August 29th, 2011

Mein Freund Peter aus Brasilien ist zu Besuch. So beschlossen wir am Montag der vergangenen Woche spontan, einen Kurztripp für zwei Tage zu machen. Gesagt, getan.

Am Dienstagabend  fuhren wir mit dem Auto los. Wohin? Abenteuer! Erst im Auto entschlossen wir uns, ins Schwäbische, Richtung Kocher- und Jagsttal zu fahren.

Um ca. 20:30 Uhr erreichten wir unser nicht geplantes Ziel: Langenburg. Schnell noch ein Hotel gesucht, das „Gasthaus zur Post“ wurde unser Domizil.

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Das Gasthaus zur Post in Langenburg

Am Mittwochmorgen telefonierten wir Fahrradverleiher ab, um uns Fahrräder für unsere Tour zu mieten. War gar nicht so einfach. Fündig wurden wir ca. 22 Km von Langenburg, in Dörzbach. Mit dem Auto hingefahren, Fahrräder übernommen und los gings.

Vom Hotel hatten wir einen Übersichtsplan der Radtouren/Wege dabei. Peter „verwaltete“ diesen und bestimmte den Weg. Einen Rundweg wollten wir fahren.

Wir kamen nach ca. 4 Km durch Krautheim, dem Geburtsort meiner Großmutter. Just am Ortseingang, bekam Peters Fahrrad einen Plattfuß.

Genau an der Stelle, an der Götz von Berlichingen seinen berühmten Ausspruch von sich gab. Irgendwie passte das! 😉

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Denkmal des Götz von Berlichingen

Wir riefen den Fahrradverleiher an und der brachte nach ca. 15 Minuten ein neues Fahrrad. Da wir jeweils vom Kocher- ins Jagsttal und wieder zurück wechselten, der entsprechende Radrundweg war doch keine so gute Idee (!!), mussten wir mehrfach ziemliche Steigungen überwinden.

Verniedlichend und verharmlosend, nennen die Schwaben das „Buckelestour“.

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Buckelestour, steil nach oben

Das war dann keine Radtour, sondern eine Rad-Tortour! Wie man auf dem Bild oben schon sehen kann, ging es ganz schön bergauf. Fahrradschieben war angesagt. Das war aber noch lange nicht alles!

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Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt

Auf der ganzen Strecke, schoben wir unsere Fahrräder ca. 5 -6 Km die „Buckelestour“ hoch. Das Bild zeigt nur unzulänglich, wie steil es bergauf ging!

Nach ca. 65 Km war unsere Radtour beendet, unser Rundweg brachte uns wieder ans Ziel. So weit und so lange, bin ich bisher noch nie mit einem Fahrrad gefahren. Der Hintern tat mir weh und etwas erschöpft war ich auch.

Wir hatten ein tolles Wetter und wir konnten die wunderbare Landschaft vom Fahrrad aus genießen. Ebenso wie die vielen Sehenswürdigkeiten, die am Wegesrand lagen. Kultur allenthalben.

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Nach 65 Km: Ein durstlöschendes Radler

Am nächsten Tag, dem Donnerstag,verzichteten wir auf die Fahrräder und erkundeten die Gegend im Schwabenland mit dem Auto. Limes, Römermuseum, Klöster etc., Kultur pur.

Im nächsten Jahr wollen wir das wiederholen. Dann für ca. vier Tage mit den Rädern und selbstverstänlich etwas flacher! 😉

Am vergangenen Freitag wieder eine Urlaubsrenovierung beendet

August 29th, 2011

Mein Team um Silke Busch, renovierte in der vergangenen Woche eine 4-Zimmerwohnung, während die Kundin in Urlaub war. Am vergangenen Freitag, wurden die Arbeiten beendet.

Wie immer, bedankten wir uns bei der Kundin für ihr großes Vertrauen. Es ist schließlich nicht alltäglich, wildfremde Menschen in seine Wohnung zu lassen. Und das noch während der Urlaubsabwesenheit.

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So bedanken wir uns für das sehr große Vertrauen.

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Überraschungsdanke mit Blumengruß und Clemens

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Zeitung hat korrigiert: Der Bericht über Matthias Wojtek, mit dem richtigen Bild

August 26th, 2011

Vor einer Woche wurde von der Zeitung das Bild leider vertauscht. Heute erschien der Jubiläumsbericht noch einmal, dieses Mal mit dem richtigen Bild.

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Bericht mit dem richtigen Bild

Lieber „Der KURIER“: Vielen Dank, auch im Namen von Herrn Wojtek.

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Ein namenloser Fleischer/Metzger. Warum will er nicht erkannt werden?

August 26th, 2011

Gestern, bei einem Radausflug, in Möckmühl (Baden-Württemberg) gesehen.

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Ein namenloses Metzer-/Fleischerauto

Das Fahrzeug hat zwei Aufkleber:

  1. Das Verbandszeichen für einen Fleicher-Innungsbetrieb
  2. Aktuelle Imagewerbung für das Handwerk

Doch wo bleibt das Wichtigste, der Name/Firmenname des Metzgers?

Immer wieder bin ich über die Nachlässigkeit und Phantasielosigkeit bei vielen Handwerkerautos erstaunt.

Eine große und fast kostenlose Chance, mit Fahrzeugwerbung auf sich aufmerksam zu machen, wird leider allzuoft vertan. Sehr schade, finde ich.

Klappern gehört schließlich zum Handwerk!

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Regeln für ein gutes Leben: Der Klassiker von Thomas Jefferson – Regeln 6-10

August 23rd, 2011

Regeln für ein gutes Leben: Der Klassiker von Thomas Jefferson – Regeln 6-10

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6. Bereuen Sie nie, zu wenig gegessen zu haben

Denken Sie nie: „Das Essen war so billig, die Portionen so riesig …“ Neinsagen lernen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen wohlproportionierten Körper.

7. Was Sie tun wollen, ist nicht mühsam

Wenn Sie eine Arbeit hassen, ist das ein untrügliches Zeichen für Unfreiheit. Natürlich gibt es in jedem Beruf Tätigkeiten, die unangenehm sind. Wenn Ihr Beruf aber nur daraus besteht, ist es Zeit, die Notbremse zu ziehen und etwas Neues zu beginnen – dem bekanntlich ein besonderer Zauber innewohnt.

8. Belasten Sie sich nie mit Unglück, das nicht geschehen ist

Machen Sie sich Sorgen um Ihren Arbeitsplatz, obwohl Sie ihn noch haben? Stellen Sie sich vor, was für Krankheiten Sie bekommen könnten? Merken Sie, dass Sie der Realität damit etwas Negatives hinzufügen, das es gar nicht gibt? Freuen Sie sich an Ihrem Beruf, Ihrer Gesundheit und Ihren Mitmenschen – das ist viel wirksamer für die Erhaltung einer guten Zukunft als die vorauseilende Sorge.

9. Fassen Sie die Sache immer am bequemen Griff an

Bei vielen Aufgaben ist es am bequemsten, Sie nicht perfekt, dafür aber sofort zu erledigen. Bei der Steuererklärung heißt der „bequeme Griff“ Steuerberater. Grundregel: Wenn es für eine Arbeit einen Spezialisten gibt, dann lassen Sie ihn auch ran.

10. Wenn Sie zornig sind, zählen Sie bis 10, bevor Sie etwas sagen. Sind Sie sehr zornig, bis 100.

Wenn Sie sich über den Fehler eines anderen Menschen lautstark aufregen und Ihnen dabei eine Beleidigung herausrutscht, wird man sich bald nur noch mit Ihrem Ausrutscher beschäftigen – und nicht mehr mit der eigentlichen Ursache. Das ist nicht nur im Politikeralltag ein häufiger Ablauf. Dem entgehen Sie, indem Sie Jeffersons Regel beherzigen.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Zu den Regeln 1-5

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Jetzt richtig im Bild: Matthias Wojtek 35 Jahre bei malerdeck

August 23rd, 2011

Nachdem die Zeitungen die Bilder verwechselten, war es mir ein großes Bedürfnis, Matthias Wojtek richtig „in´s Bild zu setzen“. Deshalb erschien heute diese Anzeige in unserer Tageszeitung.

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Matthias Wojtek „richtig in´s Bild gesetzt“

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Regeln für ein gutes Leben: Die Klassiker von Thomas Jefferson – Regeln 1-5

August 22nd, 2011

Regeln für ein gutes Leben: Die Klassiker von Thomas Jefferson – Regeln 1-5

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1. Verschieben Sie nie auf morgen, was Sie heute tun können

Viele Menschen haben den Eindruck, dass alle anderen ihre Arbeit schnell erledigen, nur sie selbst nicht. Trösten Sie sich: Aufschieben ist sehr, sehr normal. Wenn Sie heute endlich den Stier bei den Hörnern packen, heben Sie sich aus der normalen Masse heraus. Genießen Sie Ihren Vorsprung.

Jeffersons Satz enthält außerdem die Weisheit: Verschieben Sie auf morgen, was Sie heute nicht mehr tun können. Arbeiten Sie nicht mehr, als gesund ist. Zünden Sie die Kerze nicht an beiden Enden an. Wenn Sie anderen Menschen zu viel versprochen haben, sagen Sie ihnen das. Es hat keinen Sinn, wenn Sie Wunder vollbringen wollen, sich aber dabei kaputt machen.

2. Belästigen Sie nie andere mit dem, was Sie selbst tun sollen

Delegieren ist eine wichtige Kunst. Aber es kann zu einer ausgesprochen schlechten Angewohnheit werden, nur noch Arbeit zu verteilen und die eigenen Pflichten dabei zu übersehen. Jefferson war verliebt in die Tat. Er hasste die Einstellung: „Wie kann ich eigenes Handeln vermeiden?“

Das bedeutet jedoch auch nicht: „Lassen Sie sich alles aufhalsen.“ In einem Team sollte sich jeder mit dem beschäftigen, was er kann und was seine Aufgabe ist. Jeder sollte klar nein sagen zu falschen Ansprüchen anderer. Dann werden keine Jobs endlos hin- und hergeschoben.

3. Geben Sie Ihr Geld nie aus, bevor Sie es haben

Ein Satz, den Sie allen Werbeaktionen der Banken zum Trotz beherzigen sollten. Einen Kredit aufzunehmen für eine Urlaubsreise (oder gar einen Aktienkauf) sollte zu Ihren absoluten Tabus gehören. Bei wertvollen Wirtschaftsgütern wie einem Auto oder einem Haus ist das etwas anderes. Aber rechnen Sie auch hier mit spitzem Stift. Der aktuelle Wert einer Anschaffung darf nie unter den Betrag der Restschuld sinken. Das heißt: Wenn Sie Ihr Auto oder Ihre Wohnung wegen eines Notfalls sofort verkaufen müssen, dürfen keine Schulden bleiben. Wählen Sie also die Höhe der monatlichen Raten so, dass Wertverlust und Zinsen stets bezahlt sind.

4. Kaufen Sie nie etwas, das Sie nicht brauchen, nur weil es billiger ist

Nichts kann so ins Geld gehen wie Sonderangebote und Schnäppchen. Gehen Sie nie ohne Einkaufszettel einkaufen. „Shopping“, um mal zu sehen, „was es Günstiges gibt“, füllt Ihr Haus mit unnötigen Gegenständen Vorsicht vor Fabrik-Outles und Duty-Free-Shops.

5. Stolz kostet Sie mehr als Hunger und Durst

Die schlimmsten Vertuschungen in Firmen und Familien entstehen, weil der Verursacher gut dastehen will. Stehen Sie zu Ihren Fehlern. Gehen Sie durch die kurze, unangenehme Phase der Wahrheit, dann müssen Sie nicht andere mit ins Unglück ziehen.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Zu den Regeln 6-10

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Ergebnis Pressearbeit: Öffentliche Würdigung meines Mitarbeiters, Matthias Wojtek (+ Wermutstropfen)

August 21st, 2011

Am 16. August 2011, war mein Mitarbeiter Matthias Wojtek, 35 Jahre bei malerdeck. An diesem Morgen überraschte ich ihn mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent.

In zwei Karlsruher Zeitungen, wurde diese großartige Leistung öffentlich gewürdigt.

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Freue mich über die öffentliche Wertschätzung von Matthias Wojtek

Es gibt dabei aber leider einen großen Wermutstropfen: Die Zeitungen haben das falsche Bild gedruckt! Beide Zeitungen nahmen das Bild meines Mitarbeiters Dieter Herrmann, der vor wenigen Wochen 39-jähriges Firmenjubiläum hatte. Eine fatale Verwechslung.

Meine Presseinformation sah so aus:

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Presseinformation Matthias Wojtek

Also habe ich sofort reagiert und am heutigen Sonntag eine Anzeige entworfen, damit Matthias Wojtek auch mit dem richtigen Bild gewürdigt wird.

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Anzeige für Matthias Wojtek

Eben schickte ich die Anzeige an die Zeitungen, so dass sie am Dienstag, 23. August, schon erscheinen kann. Gleichzeitig frage ich einmal nach, ob es eine „Bildkorrektur“ geben kann.

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Grandioses Service- und Einkaufserlebnis bei Media Markt Karlsruhe

August 19th, 2011

Gestern war ich bei Media Markt in Karlsruhe, Unterweingartenfeld. Für mein Handy benötigte ich eine Autohalterung und eine Schutzhülle. Durch die negativen Vorerfahrungen, betrat ich den Media Markt mit einer etwas negativen Erwartungshalterung.

Diese wurde auch zunächst voll erfüllt. In der entsprechenden Abteilung sprach ich einen Verkäufer an, um zu fragen, wo ich diese Teile finden kann. Mich kaum beachtend, wurde mir mit dem Zeigefinger am langen Arm die Richtung angezeigt: „Dort können Sie suchen.“

„Dort“ angekommen, befragte ich einen weiteren Verkäufer, Herrn Serkan Keskin (stand auf seinem Schild). Herr Keskin war nicht nur sehr freundlich, sondern auch außerordentlich kompetent, hilfsbereit und zuvorkommend. Kurzum: Ein klasse Verkäufer und Berater, wie man ihn sich als Kunde/Kundin nicht besser wünschen kann.

Es war für mich ein ganz ein besonders positives Erlebnis, von Herrn Serkan Keskin bedient zu werden. Den Media Markt Karlsruhe beglückwünsche ich ausdrücklich, zu einem solch tollen Mitarbeiter.

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An dieser Stelle geht mein ganz besonderer Dank, für die aufmerksame und gute Beratung, noch einmal an Herrn Serkan Keskin. Sie haben mich toll bedient und gut beraten!

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So werde ich verwöhnt: Latte Macchiato

August 19th, 2011

Eben bringt mir meine Sekretärin einen klasse Latte Macchiato. Den hat sie selbst gemacht! 🙂

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Sieht gut aus und schmeckt klasse

Vielen Dank, Frau Vogelmann. 🙂

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