Archive for the ‘Kundenreaktionen’ Category

Eine Frau regt sich tierisch über meinen Geburtstagsglückwunsch auf

Freitag, September 24th, 2010

blog-geburtstagsarger.jpg

Auch das gibt es! Eine Frau ruft heute ganz erbost an und beschwert sich über meinen gereimten Geburtstagsglückwunsch. Sie hätte sich sowas von geärgert und wo wir überhaupt die Adresse her hätten?

Meine Sekretärin antwortete: „Aus der Zeitung, wo Ihnen mit Anschrift zum Geburtstag gratuliert wurde.“ Die Dame wurde nicht mehr fertig sich zu beschweren und sich über die Gratulation zum Geburtstag aufzuregen.
 
Die Dame fragte noch, warum ich ihr überhaupt zu ihrem Geburtstag gratuliere. „Weil Herr Deck anderen Menschen gerne eine Freude bereitet“, antwortete Frau Vogelmann, meine Sekretärin, wahrheitsgemäß.
 
Frau Vogelmann hat der Anruferin versprochen, dass wir ihr künftig nicht mehr zum Geburtstag gratulieren. Angenervt und noch immer erbost, beendete die Dame das Telefongespräch. Warum sie eigentlich sich so aufgregt hat, blieb ihr Geheimnis.
 
Sachen gibt´s also, die gibt´s gar nicht. Da will man jemandem eine Freude bereiten und diese Person regt sich darüber tierisch auf.

Glücklicher Weise reagieren 99,99% der Empfänger der Glückwünsche sehr positiv.

Sehr gute Arbeit – sehr gute Kunden

Montag, September 20th, 2010

blog-abnahme.jpg

 Unsere Kunden sind goldig. Nach erfolgter Fertigstellung der Arbeiten, machen wir grundsätzlich eine Abnahme. Heute Morgen gab mir mein Mitarbeiter die Abnahmebescheinigung der Arbeiten, die am vergangenen Freitag fertig gestellt wurden.

Dabei fiel mir sofort ein Zusatz auf, den mein Mitarbeiter noch gar nicht bemerkte. Der Kunde hatte nämlich ein „sehr gut“ in unseren Formulartext eingefügt. Aber sehen Sie selbst (Grafik).

Ich finde das goldig und eine zusätzliche anerkennende Wertschätzung für meine Mitarbeiter. 

Kunde wartet hungrig und enttäuscht auf mich, um gemeinsam zum Essen zu gehen

Freitag, September 17th, 2010

Immer wieder gibt es neue Erlebnisse. Schon 13 oder 14 Jahre dürfen die Kunden für die Dauer der Renovierungsarbeiten auf meine Kosten mittags zum Essen gehen. Dazu lade ich die Kunden unter dem Motto: Wir renovieren – Sie dinieren , ein. 

blog-warten.jpg

 Nun glaubt man ja, in diesem Zusammenhang auch schon fast alles erlebt zu haben. Weit gefehlt.

Gestern wartete ein Kunde enttäuscht den ganzen Nachmittag auf mich, so bereichten mir meine Mitarbeiter. Der Kunde glaubte, dass ich mit ihm zusammen zum Mittagesssen gehe und ihn dazu abhole. Das hat bisher noch keien Kundin oder Kunde geglaubt. Steht auch nirgends.

Meine Mitarbeiter haben den Kunden danach aufgeklärt. Vielleicht ist er dann noch abends auf meine Kosten zum Essen gegangen?

.

Tolle Kundenmeinung: „Sie sind nicht mehr zu überbieten!“

Dienstag, September 14th, 2010

nebel-umfrage-1.jpg

Auf die Frage, was wir noch besser machen sollten, antworten diese Kunden: „Sie sind nicht mehr zu überbieten.“ Wenn das kein Kompliment ist.

Und auch hier muss ich immer wieder sagen: Nur mit und durch mein supertolles Mitarbeiterteam ist das möglich.

Liebe Mitarbeiter/innen: Vielen Dank für Ihre stets tollen Leistungen und die wunderbare Zusammenarbeit!

.

Nach 20 Jahren endlich Kundin geworden, aber die Stauballergie wird schwierig!

Dienstag, September 7th, 2010

blog-staub1.jpg

Gestern hatte ich bei einer Kundin zwei berichtenswerte Erlebnisse:

  1. Wie und warum sie nach 20 Jahren endlich Kundin wurde und
  2. wie ihr – und uns (!) – ihre Hausstaub- und sonstigen Allergien zu schaffen machen.

Ich frage jeden neuen Kunden, wie und warum er auf uns aufmerksam wurde. Diese Dame berichtete mir von Renovierungsarbeiten, die wir bei ihrem damaligen Arbeitgeber vor 20 Jahren ausführten.

Der Mitarbeiter von malerdeck sei derart ruhig und angenehm gewesen. Außerdem habe er sehr präzise und sehr sauber gearbeitet. Alles wurde von ihm ordentlich abgedeckt, nichts wurde mit Farbe verspritzt und anschließend war alles wieder tip-top sauber.

Wie gasagt, was das vor 20 Jahren und den Namen „malerdeck“ hat sie sich gut gemerkt. Gleichzeitig hat sich die Dame geschworen: Wenn jemals ein Maler in´s Haus kommt – damals renovierten sie und ihr Mann noch selbst -, dann nur malerdeck!

Und jetzt ist es soweit. Seit einigen Jahren ist das Ehepaar in Rente und seit 15 Jahren leben sie in ihrer jetzigen Wohnung. In diese sind sie – nach dem Neubau – als Erstbezieher eingezogen. Sehr wichtig war der Dame,  dass wir ausschließlich Produkte mit dem Ökosiegel verwenden. Und riechen dürfe es auch nicht. Schließlich sei sie allergisch. Und zwar gegen alles und jedes!

Das ist kein Problem, erklärte ich ihr. Sie schilderte mir daraufhin noch sehr ausführlich (!) ihre Allergiebeschwerden. Dass sie in ihrem im ehemaligen Betrieb immer Kopfschmerzen hatte (Formaldhydvermutung Möbel), aus ihrer vorletzten Wohnung wegen der Fußbodenheizung (wirbelt Staub auf) nach drei Monaten wieder ausziehen musste und und und….

Auf jeden Fall raucht einer der beiden! Das passt doch gut zur Allgemein-Allergie oder? In der Küche fiel mir nämlich eine Schachtel Zigaretten und ein Aschenbecher auf. Ich verkniff mir die Frage, ob die Dame gegen Nikotin immun sei!

Zur Verdeutlichung der nächsten Frage der Dame: Das Ehepaar zeigte mir alle Räume der recht großen Wohnung. Wir bewegten uns also zu dritt durch diese (und wirbelten dabei Staub auf?!). Die Dame fragte mich, wie viele Mitarbeiter die Arbeiten ausführen werden. Meine Antwort war, zwei bis drei Mitarbeiter.

Bei den Wörtern „zwei bis drei“ zuckte sie merklich zusammen. Du liebe Zeit, zwei oder drei Mitarbeiter würden ja so viel Staub (!) aufwirbeln, ob das nicht nur ein Mitarbeiter machen kann? Ich erklärte ihr, dass das aus arbeitstechnischen Gründen leider nicht möglich ist. Zwei Mitarbeiter müssten es auf jeden Fall sein. Wir wären ja auch sonst ewig in der großen Wohnung tätig. Recht war ihr das aber nicht.

Das ist doch einmal eine ganz neue Dimension von: „malerdeck wirbelt Staub auf!“

Dann hatte die Kundin noch einen ziemlich schrägen Wunsch. In der gesamten Wohnung sind flache Konvektoren eingebaut. Und in den Heizlamellen befinde sich Staub. Deshalb sollen wir die obere Abdeckung abnehmen, die Wand hinter dem Heizkörper mit Folie schützen und unter den Heizkörper ein Handtuch legen. Warum?

Weil wir danach die Heizkörper mit dem Hochdruckreiniger abstrahlen und so vom Staub befreien sollen!

blog-heizkorper.jpg

Die Dame war sichtlich enttäuscht, als ich ihr die Unmöglichkeit dieses Vorhabens klar machte. Bei dem hohen Wasseranfall eines Hochdruckreinigers, steht die komplette Wohnung schon nach dem ersten Heizkörper voll unter Wasser! Aber so richtig glauben wollte sie mir das nicht.

Jedenfalls werden meine Mitarbeiter angewiesen, sich langsam und nicht staubaufwirbelnd zu bewegen und zu arbeiten. Was machen wir nicht alles für unsere Kunden.

Übrigens, weil ich nachgefragt habe: Die jetzt an Decken und Wänden gestrichene Farbe ist von den damaligen Neubaumalern angebracht worden. Die war beim Bezug verarbeitet und irgend ein unbekanntes Produkt. Geschadet hat es bisher die letzten 15 Jahre offensichtlich nicht. Aber jetzt MUSS es Öko sein. Sonst muss der Notarzt kommen.

Der sollte aber – vorsichtshalber – zusätzlich eine erstklassige Psychologenausbildung haben! 😉

.

Diese Post habe ich sehr gerne. Täglich erhalten wir Kundenlob.

Dienstag, August 24th, 2010

Durch unsere Kundenumfrage, erhalten wir fast täglich derart wunderbare Post. Es tut gut zu wissen, auf dem richtigen Weg zu sein. Das ist aber nur durch mein fantastisches Mitarbeiterteam möglich.

blog-kundenumfrage2.jpg

.

Hohe Restaurantkosten? Wie handhaben das die Kunden mit meiner Einladung zum Essen?

Sonntag, August 22nd, 2010

Bei uns darf der Kunde, während wir in seinen Innenräumen renovieren, täglich auf meine Kosten in ein Restaurant zum Mittagessen gehen.  Ohne jedes Limit, auch was die Auswahl des Restaurants angeht. Mein Motto dabei: Vertrauen gegen Vertrauen.

Aus „aktuellem“ Anlass dafür einmal zwei Beispiele. Beispiel eins ist der „Normalfall“. Die Kunden gehen normaler Weise dorthin zum Essen, wohin sie sonst auch zum Essen ins Restaurant gehen. Und sie konsumieren das, was sie normaler Weise auch sonst in diesem Restaurant essen und trinken.

Stellvertretend für fast alle Kunden, die zum Essen gehen, Beispiel eins: Das Schreiben und die Restaurantbelege einer Kundin, bei der wir tätig waren. Netto-Rechnungssumme: € 2119,00. Essenbelege: € 36,90 = 1,74% der Rechnungssumme. Gut investiertes Geld, wie ich meine. Das ergibt immer wieder neue Mundpropagande. Und – mit sehr sehr seltenen Ausnahmen – die Kunden bleiben immer preislich im Rahmen. Viele, ca. 40%, gehen auch gar nicht zum Essen.

Das Beispiel ist zwar aus 2008, aber ich habe das genommen, weil es so stellvertretend typisch für fast alle Kunden ist, die zum Essen gehen. Und weil die Kunden die Belege mit einem netten Schreiben geschickt hat.

blog-essen1.jpg

blog-essen2.jpg

Beispiel zwei: Der Beleg ohne Anschreiben eines Kundenehepaars, bei dem wir vor drei Wochen tätig waren. Netto-Rechnungssumme € 3924.96. Essenkosten € 282,00. Die Essenkosten betragen somit netto 6,04%. Das Restaurant war auch ein Sternerstaurant, das ca. 20 km vom Wohnort entfernt liegt.

Gekühlter Champagner, exzellentes Menü, guter Wein, leckerer Nachtisch und abschließende Expressi. Herz, was willst Du mehr?

blog-hammerschmiede.jpg

Nun darf und will ich mich darüber natürlich nicht beklagen. Schließlich mache ich bei meiner Einladung, bezüglich des Restaurants und der Höhe der Bewirtungskosten, keinerlei Einschränkungen. Ist das jetzt ein Ausreißer oder nicht?

Nein, es ist kein Ausreißer! Es ist halt so, wie es ist. Die Kunden nehmen meine Einladung zum Essen ernst und an. So einfach ist das. Und wenn man im Sternerestaurant war, in das man sonst vielleicht nicht geht (?), wird darüber mit Freunden und Nachbarn auch ganz sicher gesprochen (Mundpropaganda).

.

Kundin schreibt uns: Die Qualität, die Professionalität und die angenehme Atmosphäre hat mich beeindruckt.

Freitag, August 20th, 2010

Vorhin legt mir meine Sekretärin die Post hin. Und über so einen Rücklauf unserer Kundenumfrage, mit so lobenden Worten, freue ich mich natürlich besonders.

blog-kundenumfrage1.jpg

Es beeindruckt mich immer wieder, dass die Kunden unser gemeinsames Bemühen um Wertschätzung, freundlichen Umgang und gute Arbeit, doch so spüren und honorieren.

Aber ohne ein so wunderbares Mitarbeiterteam, wäre das nicht möglich.

.

Auch diese Kundin ist sehr zufrieden und schreibt: „Man kann Sie nur weiter empfehlen.“

Mittwoch, August 18th, 2010

Eben kam die Post mit guten Nachrichten. Die Kundin lobt Mitarbeiter und empfiehlt uns aktiv weiter. So wünsche ich mir das. 

blog-empfehlung.jpg

.

Superzufrieden: Kundin bewertet malerdeck mit 1*** (eins mit drei Sternen)

Sonntag, August 15th, 2010

Bei unserer regelmäßigen Kundenunfrage erhalten wir immer wieder ganz goldige Rückmeldungen. So auch diese.

blog-kundenumfrage.jpg

Das ist gleichzeitig eine Bestätigung meiner Unternehmensstrategie, verbunden mit dem großen Stolz auf ein so wunderbares Mitarbeiterteam.

Dazu weitere Beispiele vom 15.06.2010 und 25.06.2010.

.