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Kundin schreibt: „Das Angebot entsprach leider nicht meinen Erwartungen.“ Ja welche Erwartungen denn?

Dienstag, August 3rd, 2010

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Pünktlich kurzfristig zum Termin erschienen, sehr umfangreich beraten, auf alle speziellen Wünsche eingegangen. Die Wände sollten eine sehr spezielle, fast künstlerische Gestaltung erhalten. Dazu war eine ausführliche Beratung notwendig.

Die Arbeiten im Treppenhaus eines Einfamilienhauses sollten während des Urlaubs der Hausbesitzer erfolgen. Besonderer Wert wurde auch darauf gelegt, dass wir nach Fertigstellung unserer Arbeiten alles sauber putzen. Dazu zeigte mir die Dame des Hauses das Putzkämmerchen mit allen Putzutensilien, auf deren Verwendung sie Wert legte.

Das Angebot habe ich innerhalb eines Tages erstellt und den gewünschten Ausführungsermin bestätigt. Dennoch kam die Absage mit der Begründung: „Das Angebot entsprach leider nicht meinen Erwartungen.“ Ja welchen Erwartungen denn? Ich könnte ja telefonisch nachfragen. Aber erstens ist mir das zuviel Zeit und zweitens erhalte ich sowieso nicht die richtige Auskunft, meine Erfahrung jedenfalls.

Der Ehemann hat bisher die Arbeiten – sehr unqualifiziert – in Eigenarbeit gemacht. Durch die gewünschte spezielle Oberflächengestaltung, wird es den Herrschaften ganz einfach zu teuer gewesen sein. Und wahrscheinlich wird jetzt gar nichts gemacht oder man holt sich später ein anderes Angebot ein. Dann aber ganz bestimmt mit einem ganz „normalen“ – weil preisgünstigerem – Anstrich.

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Durch Twitter & Co. (Social Media) die Zugriffszahlen auf Homepage mehr als verdoppelt. Beim Blog von Null auf 14.477 Besucher

Dienstag, August 3rd, 2010

Homepage malerdeck  

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Anfang Februar 2010 begann ich mit Social Media. Damals hatte ich bei der Homepage malerdeck ca. 3.000 Besucher im Monat. Innerhalb nur weniger Monate, konnte ich die Besucherzahl auf aktuell 6.825 Besucher (Juli 2010) mehr als verdoppeln. Und das in dieser kurzen Zeit.

Mit dem Blog begann ich Ende März 2010. Durch offensichtlich interessierende Beiträge aus meinem Unternehmeralltag, stieg die Leserzahl kontinuierlich steil nach oben. Aktuell (Juli 2010) sind es 14.477 Besucher.

Blog.malerdeck

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Das belegt einmal mehr, wie sehr man mit Social Media auf sich und seine Leistungen aufmerksam machen kann.

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Mundpropaganda und Kundengewinung durch Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit

Montag, August 2nd, 2010

In unserer Tageszeitung, den Stadtteil- und Ortblättern, stehen täglich Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit. Genau wie bei meinem Geburtstagsmarketing, gratulieren wir den Jubilaren in Reimform zu ihrer Goldenen Hochzeit. Und das seit ca. 10 Jahren.

Damit habe ich schon vielen Menschen eine große Freude bereitet, gleichzeitig aber auch enorme Mundpropaganda ausgelöst. Gerade vorhin hat sich so ein Jubelpaar wieder für meine Glückwünsche bedankt.

Momentan haben wir 2.426 Adressen von den Jubilaren in unserer Datenbank. Davon sind 99 zu Kunden geworden!

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Hier noch ein weiteres Beispiel dafür.

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Es tut gut zu spüren und zu wissen, wie sehr sich die Menschen über die Glückwünsche freuen.

Hören Sie hier einen Anrufer (auf dem AB), der sich für die Glückwünsche bedankt.

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Das Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service“ wurde uns heute vom Stadtseniorenrat Karlsruhe verliehen.

Freitag, Juli 30th, 2010

Heute wurde uns vom Stadtseniorenrat Karlsruhe e.V. das Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service“ verliehen.

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 Der Prüfungstermin, ob wir würdig sind, dieses Zertifikat zu erhalten, war am 21.07.2010. Bei den ca. 300.000 Einwohnern, die Karlsruhe hat, ist erst insgesamt ca. 120 Firmen dieses Zertifikat verliehen worden.

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Damit werde ich natürlich jetzt auch in die Werbung gehen.

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Bin immer da. Antwort auf Uli Schweizers Blogbeitrag „Bin in 10 Minuten zurück“.

Freitag, Juli 30th, 2010

Im Malerblatt-Blog hat Uli Schweizer gestern erhabene Kunst aus „Frongreisch“ vorgestellt. Eine Installation hieß „Bin in 10 Minuten zurück“. Siehe hier den Beitrag.

Bei dieser Gelegenheit wollte ich einmal auf meine eigene, von mir mehrfach selbst preisgekrönte, Installation aufmerksam machen:

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Titel: Bin immer da!

Zu besichtigen in der Dauerausstellung in meinem Büro, täglich von 7:20 Uhr bis ca. 19 Uhr. Manchmal auch Samstags und Sonntags.

Tja, lieber Uli, das ist eine sehr kreative Seite, die bisher nur wenige Menschen an mir kennen!

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Dear Maria, Happy Birthday from Rita and Werner!

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Have a very good Birthday!!!!!!

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Guter Service und günstige Preise? Da lachen ja die Hühner!

Donnerstag, Juli 29th, 2010

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Heute hat mir eine Kundin dieses Flugblatt gegeben, das bei ihr schon zwei oder drei Mal im Briefkasten einer großen Wohnanlage lag. Die Preise sind – bei gutem Service – jenseits von gut und böse! 

1. Zimmer streichen, komplett, € 87,00.
Ein Zimmer dieser Größe kostet bei uns ca. € 300,00, inkl. Material. Alleine das Material schlägt mit ca. € 31,00 zu Buche.

2. Zimmer Rauhfaser tapezieren, € 275,00.
Ein Zimmer dieser Größe kostet bei uns ca. € 400,00, inkl. Material. Materialpreis ca. € 47,00.

Die Kundin rief spaßeshalber einmal die genannte Telefonnummer an. „Der konnte ja kaum deutsch sprechen“, erzählte sie mir.

Habe einmal die Rückwärtssuche mit der Telefonnummer bemüht. Im Telefonbuch steht die Nummer mit einer Olga Keksel. Nichts von einem Malermeister A. Wagner!

Meine persönliche Meinung dazu: Das kann ja nur unseriös sein, macht uns aber dennoch vielleicht hin und wieder das Leben schwer.

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Der heutige Tag begann noch um vieles beschissener, als der gestrige!

Donnerstag, Juli 29th, 2010

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So sieht aktuell mein Büro und mein Schreibtisch aus!

Als ich heute morgen in´s Büro kam, vernahm ich einen lauten auf- und abschwellenden Pfeifton, den ich bei uns im Büro bisher noch nie gehört habe. Erst dachte ich an unsere Alarmanlage. Das konnte aber nicht sein, sonst hätte ich von der Sicherheitsfirma heute Nacht einen Anruf erhalten. Durch´s Foyer schlich ich vorsichtig in Richtung des Geräusches, den Flur entlang näherte ich mich langsam meinem Büro.

Das Geräusch wurde immer lauter und ich stand in meinem Büro. Mein Schreibtisch stand vollkommen unter Wasser und das pfeifende Geräusch gab mein wassergequältes Diktiergerät von sich. Es musste derart lauthals vor sich hin pfeifen, da es vollkommen mit Wasser vollgelaufen war. Was war geschehen??

Das Flachdach meines Büros hat ein Loch. Einer meiner Mitarbeiter hat das eben lokalisiert und, bei starkem Regen, notdürftig mit einer dafür speziell geeigneten Dichtmasse abgedichtet. Noch immer tropft es allerdings in die Eimer auf meinem Schreibtisch und rundum in meinem Büro!

Sämtliche auf meinem Schreibtisch befindliche Unterlagen sind durchnässt und im Seminarraum zur Trocknung ausgebreitet. Das Diktiergerät ist hinüber. Das Tischtelfon und der Taschenrechner ebenso. An ein normales Arbeiten ist momentan nicht zu denken. Bin an einen anderen Schreibtisch ausgewichen.

Einfach traumhaft, so ein Tagesbeginn!

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Trockenraum, auf Tischen und Heizkörpern. Die Geräte im Vordergrund sind alle hinüber.

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Zur Trocknung ausgelagert. Aber die Geräte sind ebenfalls alle hinüber.

Komme mir in meinem Büro momentan vor, wie „Der arme Poet“ auf dem Bild von Spitzweg!

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Wenn der Tag schon so beginnt…

Mittwoch, Juli 28th, 2010

Es gibt Tage, die beginnen so richtig beknackt. Heute Morgen gleich drei Anrufe von drei Kundinnen, mit drei nicht zu lösenden Problemen.

Kundin 1:

Vor sieben Wochen haben wir dort das Schlafzimmer des Sohnes gestrichen. Verwendete Produkte alle mit blauem Engel und zertifiziert schadstoffgeprüft. Nach sieben Wochen „riecht“ es jetzt etwas in dem Schlafzimmer. Sohn ist empfindlich. Frage an mich: Was ist das und was kann man da machen? Meine Antwort: Ich weiß nicht was das ist. Von unseren MAterialien, zumal nach sieben Wochen, kann das nicht sein. Am Besten lüften. Trotzdem endlose und  unerquickliche Diskussion.

Kundin 2:

An einem Einfamilienhaus streichen wir seit gestern die Naturfenster von außen. Bis jetzt sind die Fenster vorgestrichen. Zuvor waren die Fenster seit einigen Jahren nicht mehr gestrichen und die Oberfläche von der Bewitterung matt. Nach dem Voranstrich mit Lasur glänzen die Fenster (wieder). Kundin: „Der Glanz gefällt mir nicht, damit bin ich nicht zufrieden. Ich will eine matte Oberfläche. Es gibt doch matte Lasuren.“

Erkläre ihr, dass matte Lasuren nur für innen und nicht für außen geeignet sind. Dass die matte Fensteroberfläche durch Abwitterung entstand und dass das vor einiger Zeit von ihrem Mann lasierte Garagentor auch wie ein Affenarsch glänzt. Die Lasurmaterialien für außen glänzen alle mehr oder weniger stark, da sie, um einen optimalen UV-Schutz zu gewährleisten, einen sehr hohen Festkörperanteil haben. Es gibt für außen keine matte Lasur. Zur Sicherheit Hersteller angerufen und mich erkundigt. Meine Ausführungen stimmen, es gibt für außen keine matte Lasur.

Kundin wieder zurück gerufen, erklärt. Kundin: „Es gefällt mir aber trotzdem nicht. Gibt es nicht doch eine matte Möglichkeit?“ Technik noch einnmal von vorne erklärt. Kundin: Ja, aber….“ Als wäre ich persönlich verantwortlich für den Glanzgrad der hochqualitativen Fensterlasur, das Gespräch etwas säuerlich beendet.

Kundin 3:

Vor zwei Wochen wollte diese Kundin ihre Gartenstühle gestrichen haben. Am Telefon wollte sie einen Preis wissen. Sagte ich ihr, dass sie wahrscheinlich billiger fahre, wenn sie sich neu Stühle kauft. Was kann das kosten, war ihre Frage. Da ich den Zustand nicht kenne, kann ich ihr auch keinen Preis nennen. derartige Leistungen führen wir ausschließlich nach Zeitaufwand im Taglohn aus. Stundensatz genannt.

Ja, sie hänge halt an ihren Stühlen und will sie gemacht haben. Wir sollen die Stühle abholen und lackieren. Die Stühle waren in einem sehr schlechten Zustand. Aus Kostengründen (Stundensatz) ließ ich die Stühle von Lehrlingen im dritten Lehrjahr bearbeiten. Es kamen eine Menge Stunden zusammen. Dazu kam der Ab- und Antransprt der Stühle, mit jeweils 1,5 Stunden.

Gestern Rechnung geschickt, heute Anruf der Kundin: „Für den Preis hätte ich ja neue Stühle gekriegt. Das ist unmöglich!“ Das sei nicht normal. Dass ich ihr schon vorher gesagt habe, dass neue Stühle wahrscheinlich billiger sind, wollte sie nicht mehr hören. Kundin war sehr aufgebracht und keinen Argumenten zugänglich. Die Rechnung bezahlt sie nicht, sagte sie mehrmals. Was tun?

Schnelles Ende und Erledigung war mir wichtig. Deshalb den Rechnungsbetrag spontan halbiert. Der Kundin aber gleichzeitig gesagt, dass sie sich künftig einen anderen Malerbetrieb suchen soll. Das beruht wahrscheinlich sowieso auf Gegenseitigkeit.

Hat das damit zu tun, dass es sich jeweils um Frauen handelte? Egal, hoffentlich sind damit alle Probleme der nächsten Wochen erledigt! Auf solche Kundinnen und Diskussionen kann ich gerne verzichten.

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Zufriedene Kundin schickt Trinkgeld für „Silke und Partner“ per Post.

Dienstag, Juli 27th, 2010

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Ist das nicht goldig? Gestern berichtete ich noch über das Superzeugnis von unserer Silke Busch. Heute ist nun ein Kuvert für Silke bei der Post. Eine zufriedene Kundin hat das Trinkgeld vergessen zu übergeben, entschuldigt sich dafür und schickt einige Scheine für „Silke und Partner“ mit.

Ich finde das wunderbar und bemerkenswert.

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