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Handwerk.com berichtet über Social-Media-Aktivitäten von Werner Deck

Dienstag, September 7th, 2010

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Zum vollständigen Artikel: Klick hier oder auf Grafik.

.Artikel/Interview

Nach 20 Jahren endlich Kundin geworden, aber die Stauballergie wird schwierig!

Dienstag, September 7th, 2010

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Gestern hatte ich bei einer Kundin zwei berichtenswerte Erlebnisse:

  1. Wie und warum sie nach 20 Jahren endlich Kundin wurde und
  2. wie ihr – und uns (!) – ihre Hausstaub- und sonstigen Allergien zu schaffen machen.

Ich frage jeden neuen Kunden, wie und warum er auf uns aufmerksam wurde. Diese Dame berichtete mir von Renovierungsarbeiten, die wir bei ihrem damaligen Arbeitgeber vor 20 Jahren ausführten.

Der Mitarbeiter von malerdeck sei derart ruhig und angenehm gewesen. Außerdem habe er sehr präzise und sehr sauber gearbeitet. Alles wurde von ihm ordentlich abgedeckt, nichts wurde mit Farbe verspritzt und anschließend war alles wieder tip-top sauber.

Wie gasagt, was das vor 20 Jahren und den Namen „malerdeck“ hat sie sich gut gemerkt. Gleichzeitig hat sich die Dame geschworen: Wenn jemals ein Maler in´s Haus kommt – damals renovierten sie und ihr Mann noch selbst -, dann nur malerdeck!

Und jetzt ist es soweit. Seit einigen Jahren ist das Ehepaar in Rente und seit 15 Jahren leben sie in ihrer jetzigen Wohnung. In diese sind sie – nach dem Neubau – als Erstbezieher eingezogen. Sehr wichtig war der Dame,  dass wir ausschließlich Produkte mit dem Ökosiegel verwenden. Und riechen dürfe es auch nicht. Schließlich sei sie allergisch. Und zwar gegen alles und jedes!

Das ist kein Problem, erklärte ich ihr. Sie schilderte mir daraufhin noch sehr ausführlich (!) ihre Allergiebeschwerden. Dass sie in ihrem im ehemaligen Betrieb immer Kopfschmerzen hatte (Formaldhydvermutung Möbel), aus ihrer vorletzten Wohnung wegen der Fußbodenheizung (wirbelt Staub auf) nach drei Monaten wieder ausziehen musste und und und….

Auf jeden Fall raucht einer der beiden! Das passt doch gut zur Allgemein-Allergie oder? In der Küche fiel mir nämlich eine Schachtel Zigaretten und ein Aschenbecher auf. Ich verkniff mir die Frage, ob die Dame gegen Nikotin immun sei!

Zur Verdeutlichung der nächsten Frage der Dame: Das Ehepaar zeigte mir alle Räume der recht großen Wohnung. Wir bewegten uns also zu dritt durch diese (und wirbelten dabei Staub auf?!). Die Dame fragte mich, wie viele Mitarbeiter die Arbeiten ausführen werden. Meine Antwort war, zwei bis drei Mitarbeiter.

Bei den Wörtern „zwei bis drei“ zuckte sie merklich zusammen. Du liebe Zeit, zwei oder drei Mitarbeiter würden ja so viel Staub (!) aufwirbeln, ob das nicht nur ein Mitarbeiter machen kann? Ich erklärte ihr, dass das aus arbeitstechnischen Gründen leider nicht möglich ist. Zwei Mitarbeiter müssten es auf jeden Fall sein. Wir wären ja auch sonst ewig in der großen Wohnung tätig. Recht war ihr das aber nicht.

Das ist doch einmal eine ganz neue Dimension von: „malerdeck wirbelt Staub auf!“

Dann hatte die Kundin noch einen ziemlich schrägen Wunsch. In der gesamten Wohnung sind flache Konvektoren eingebaut. Und in den Heizlamellen befinde sich Staub. Deshalb sollen wir die obere Abdeckung abnehmen, die Wand hinter dem Heizkörper mit Folie schützen und unter den Heizkörper ein Handtuch legen. Warum?

Weil wir danach die Heizkörper mit dem Hochdruckreiniger abstrahlen und so vom Staub befreien sollen!

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Die Dame war sichtlich enttäuscht, als ich ihr die Unmöglichkeit dieses Vorhabens klar machte. Bei dem hohen Wasseranfall eines Hochdruckreinigers, steht die komplette Wohnung schon nach dem ersten Heizkörper voll unter Wasser! Aber so richtig glauben wollte sie mir das nicht.

Jedenfalls werden meine Mitarbeiter angewiesen, sich langsam und nicht staubaufwirbelnd zu bewegen und zu arbeiten. Was machen wir nicht alles für unsere Kunden.

Übrigens, weil ich nachgefragt habe: Die jetzt an Decken und Wänden gestrichene Farbe ist von den damaligen Neubaumalern angebracht worden. Die war beim Bezug verarbeitet und irgend ein unbekanntes Produkt. Geschadet hat es bisher die letzten 15 Jahre offensichtlich nicht. Aber jetzt MUSS es Öko sein. Sonst muss der Notarzt kommen.

Der sollte aber – vorsichtshalber – zusätzlich eine erstklassige Psychologenausbildung haben! 😉

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Kundenservice: Können diese Vollpfosten eigentlich lesen?

Montag, September 6th, 2010

Bei eBay interessierte ich mich für ein Einbauradio für unser Bad. Dort, wo die Lautsprecher eingebaut werden sollen, hat der Badschrank eine Tiefe von ca. 10 cm. Der Außendurchmesser der Lautsprecher ging aus den technischen Angaben nicht hervor.

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Also schrieb ich an den Händler und bat um Auskunft über den Durchmesser. Antwort: 6,35 cm. Passt, dachte ich und habe bestellt.

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Vorhin kam das Teil an. Neugierig habe ich den Einbauradio ausgepackt. Die Lautsprecher haben einen Außendurchmesser von 9,5 cm. Die passen also aller Voraussicht nicht.

Mein Fehler war dabei, nicht noch einmal nachgefragt zu haben, ob die mir genannten 6,35 cm der Innen- oder der Außendurchmesser ist. Bin schon mal gespannt, wie die Rückabwicklung sein wird!

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Urlaubsrenovierung – es wird ganz schön eng. Bis Freitag dieser Woche müssen wir fertig sein!

Montag, September 6th, 2010

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Am Samstag dieser Woche kommt die Kundin aus ihrem dreiwöchigen Urlaub zurück. Mit unseren eigenen Arbeiten liegen wir gut im Plan.

Was mich und mein Team vor Ort beunruhigt, sind die anderen Handwerker: Installateur, Blechner, Fliesenleger und Elektriker. Die verhalten sich wie auf einer beliebigen Baustelle und lassen uns etwas im Regen stehen. Dadurch ist mein Team in der Abwicklung und im Terminplan behindert.

Heute werden wir auf alle Beteiligten Druck machen, damit wir termingerecht fertig sind. Es müssen unsererseits die Möbel aus dem Container wieder in den dritten Stock getragen werden. Die Möbel der kompletten Wohnung müssen zusammen gebaut und aufgestellt werden. Schränke mit Kleidern einräumen, Gläser, Geschirr, Nippes etc. einräumen und alles richtig platzieren!

Das wird nach ganz schön eng. Drücken Sie uns bitte die Daumen!

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Ja es stimmt. Ich twittere manches mehrfach!

Freitag, September 3rd, 2010

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Torsten Schott (@tomascho) hat das heute getwittert. Zunächst einmal vielen Dank für die Empfehlung, lieber Herr Schott. Und es stimmt, ich twittere manches mehrfach. Darf ich Ihnen – und den geneigten Mitlesern – kurz erklären, warum.

Am 04.07.2010 habe ich hier im Blog „Meine ganz persönliche Twitter-Strategie“ niedergeschrieben. Darin schrieb ich u.a.:

Warum bin ich auf Twitter aktiv?  Auf Twitter bin ich, um Marketing für mich und meine Unternehmen zu machen.“

Und weiter unten:

Das ist auch der Grund, dass ich meine Nachrichten täglich mehrfach sende, damit meine Botschaften die Chance zu haben, irgendwann einmal zufällig auf dem Schirm meiner Folger/innen zu erscheinen, wenn diese gerade online sind. Nach meiner Beobachtung, machen das sehr viele „Twitter-Profis“ ebenso.“

Nach nun einigen Monaten Erfahrung mit dieser „Methode“ stelle ich Folgendes fest: Von Twitter-Nutzern, die mir schon sehr lange folgen, erhalte ich Rückmeldungen über Tweets, die diese eigentlich schon lange kennen müssten. Nur durch das Mehrfachtweeten erreichte ich diese Nutzer.

Ebenso erhalte ich Rückmeldungen neuer Folger, die einen Tweet, den ich erstmals vor Monaten schriebund jetzt wiederholt habe, zum ersten Mal gelesen haben. Ich sehe das ähnlich einer Werbeanzeige in der Tageszeitung. Wenn ich die nur einmal schalte, haben die Anzeige auch nicht alle gelesen. Selbst bei wöchentlicher Schaltung ist das nicht der Fall.

Ein anderes Vergleichsbeispiel sind die Nachrichten in Rundfunk und Fernsehen. Höre ich die Rundfunknachrichten morgens um 6 Uhr, höre ich die (fast) gleichen Nachrichten zu jeder halben und vollen Stunde den ganzen Tag über. So sehe ich meine Tweets, als Nachrichten.

Ich bitte also meine Mehrfachtweets unter diesem Aspekt zu sehen. Gleichzeitig bitte ich für die dadurch entstehende „Belästigung“ um Entschuldigung und um etwas Nachsicht. Vielen Dank.

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Bei malerdeck hat jeder Mitarbeiter seine eigenen Visitenkarten. Auch die Azubis!

Freitag, September 3rd, 2010

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Meine Mitarbeiter sind keine namenlosen Maler/innen. Bei Arbeitsbeginn stellen sich alle Mitarbeiter beim Kunden namentlich vor. Gleichzeitig erhält der Kunde jeweils die Visitenkarte des einzelnen Mitarbeiters überreicht.

Dadurch werden die Mitarbeiter aufgewertet und der Kunde weiß, mit wem er es zu tun hat. Deshalb haben alle Mitarbeiter, auch die Azubis, eigene Visitenkarten.

Heute habe ich den Druck der Visitenkarten für die neuen Lehrlinge in Auftrag gegeben.

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Was mir beim #FF Follow Friday negativ aufgefallen ist.

Freitag, September 3rd, 2010

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Follow Friday hat offensichtlich Tradition. Empfehlungen zum Folgen werden zuhauf getweetet. Ist ja auch schön, wenn man auf diese Art und Weise neue Follower erhält.

Folgt mir jemand neu, schaue ich mir zunächst sein Profil an. An anderer Stelle habe ich das genau beschrieben, was meine Gründe zum Folgen oder Nichtfolgen sind.

Schaue ich mir ein Twitter-Profil an, will ich mir auch einen kurzen Überblick verschaffen, was die betreffende Person denn bisher so getweetet hat. Dazu genügt häufig die eine Bildschirmseite. Ganz selten klicke ich auf der Seite ganz unten auf „mehr“.

Speziell freitags ist das aber vollständig anders. Die Timeline ist voll mit Empfehlungen und retweeteten Empfehlungen etc. Da sind viele Seiten aufzurufen, um an die eigentlichen „normalen“ Tweets zu gelangen, siehe Beispielgrafik unten. Das macht dann schon einige Mühe und dauert seine Zeit. Schätze, dass das eine ganze Reihe von Nutzern ähnlich wie ich machen.

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Aus diesem Grund habe ich mich darauf verlegt, meine #FF-Empfehlungen über die Woche verteilt – von Montag bis Donnerstag – zu geben. Dadurch ist es in der entsprechenden Timeline etwas übersichtlicher und man erkennt im Nutzerprofil viel schneller die „normalen“ Tweets.

Wie beurteilen eigentlich Sie, ob Sie jemanden folgen oder nicht? Würde mich einmal interessieren.

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Marc Perl-Michel schreibt in seinem Blog über malerdeck als ein „großartiges Beispiel.“

Freitag, September 3rd, 2010

Marc Perl-Michel hat einen lesenswerten Blog. Sie sollten einmal draufschauen und ihn vielleicht auch bei Twitter verfolgen. Es lohnt sich bestimmt. Ich mache das auch.

Gestern wurde ich auf seinem Blog dadurch überrascht, dass Marc Perl-Michel über malerdeck geschrieben und dabei ein „großartiges Beispiel“ genannt hat.

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Lieber Herr Marc Perl-Michel, vielen Dank für die freundliche Erwähnung.

.Artikel/Interview

Elke Fleing schreibt in ihrem Blog: „malerdeck – Vorbild-Handwerker auch in Sachen Positionierung und Marketing“

Donnerstag, September 2nd, 2010

Das lese ich natürlich nicht ganz ohne Stolz, aber auch mit ein wenig Verlegenheit. Dennoch: Es gefällt mir natürlich.

Elke Fleing schreibt in Ihrem Blog: „malerdeck – Vorbild-Handwerker auch in Sachen Positionierung und Marketing.“ 

Ihr Text beginnt mit dem schönen Satz: „malerdeck hat einen neuen Fan: Mich!“

Was Elke Fleing, sie macht Business-Beratung, Workshops, Text, Ghostwriting und Website-Entwicklung, so an malerdeck gefällt, können Sie auf ihrem Blog nachlesen.

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Liebe Frau Fleing, vielen Dank für die freundliche Erwähnung.

.Artikel/Interview

Daran habe ich als Co-Autor mit geschrieben: „Diesseits der Trampelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen” – das neue eBook ist erschienen!

Donnerstag, September 2nd, 2010

Bitte weitersagen: Das neue eBook der Kommunikationsberaterin und Text-Expertin Dr. Kerstin Hoffmann ist erschienen.

Es heißt wie die Blogparade, aus der es entstanden ist: “Diesseits der Trampfelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen”.

Auf 80 Seiten stellen 22 Autoren vom Malermeister (Werner Deck) bis zum Schlossbesitzer – darunter bekannte Blogger, Berater und Trainer – in 28 Beiträgen ausgefallene Projekte vor, teilen ihr Wissen, geben fachlichen Rat und liefern sehr viele Anregungen. Hier können Sie das PDF herunterladen (ca. 2 MB, keine Anmeldung erforderlich).

Nicht ohne stolz bin ich Co-Autor.

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