Archive for the ‘Werbung’ Category

Fragenpropaganda erzeugt direkte persönliche Weiterempfehlung!

Dienstag, März 30th, 2010

Wie das? Beginnen wir mit den Arbeiten in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, ist es die erste Aufgabe der Mitarbeiter, an alle Wohnungseingangstüren einen kleinen Zettel zu kleben. Das ist ein bedrucktes „Post-it“, siehe Bild. 

Post-it Hafti zur Weiterempfehlung

Weiterempfehlung

Was passiert jetzt? Der kleine Zettel an der Wohnungstür ist aufmerksamkeiterregend. Trotzdem hat uns auf einen solchen Zettel spontan noch nie jemand angerufen. Das ist auch nicht die Absicht. Es passiert aber Folgendes:

Die Hausbewohner, die bisher noch nicht wussten, dass wir bei einem Nachbarn arbeiten, die wissen es spätestens jetzt. Die Praxis zeigt: Nachbarn sind neugierig! Deshalb wird unser Kunde – schon während und natürlich nach Abschluss unserer Arbeiten – von fast allen Nachbarn befragt, wie es war und ob er mit malerdeck zufrieden ist. Unser Kunde gibt selbstverständlich bereitwillig Auskunft.

So mache ich aus Fragenpropaganda die persönliche Weiterempfehlung. Ich überlasse dadurch nichts dem Zufall. Mundpropaganda/Weiterempfehlung passiert ja ganz allgemein nur in geringem Umfang. Hier ist es umgekehrt. Das Umfeld geht fragend aktiv auf unseren Kunden zu. Dadurch generieren wir jeweils eine persönliche Weiterempfehlung.

Bevor die Mitarbeiter das Haus verlassen, werfen sie noch in alle Briefkästen einen unserer Werbeflyer. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Für weitere gute Ideen, verweise ich auf die Blogparade von Dr. Kerstin Hoffmann: Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen.

Dümmliche (??) Imagekampagne des Deutschen Handwerks

Mittwoch, März 24th, 2010

Gestern Abend waren wir bei Freunden eingeladen. Nebenbei lief leise der Fernseher. Plötzlich erkannte ich den beginnenden Werbespot der Imagkampagne des Deutschen Handwerks. Mit einem lauten „Stop“ unterbrach ich schlagartig unsere Gespräche, stellte den Fernseher auf laut und forderte die erstaunten Anwesenden auf, sich den Werbespot anzusehen, ohne dass die Betrachter von mir wussten, um was es dabei geht. 

Der Spot war vorbei und sieben erstaune Augenpaare schauten mich fragend an. „Ja was jetzt, Werner? Was willst Du?“ Meine Frage an die Freunde war: „Was habt ihr eben gesehen und was hat euch das gesagt?“ Keiner, ich betone, keiner der Betrachter/innen konnte sich auf den Werbespot einen Reim machen. Noch größeres Staunen, als ich das Geheimnis lüftete und verkündete, dass dies Teil einer großangelegten Imagekampagne des Deutschen Handwerks sei. Das Staunen wich ungläubigem Kopfschütteln.

Schon einmal dabei, gingen wir noch an den PC, damit meine Freunde sich einmal die zur Kampagne gehörenden Plakate ansehen konnten. Wieder Kopfschütteln und ungläubiges Staunen. Die anwesenden Freunde waren nicht aus dem Handwerk. Plakate und Spot hatten sie bisher nicht zur Kenntnis genommen. Einhellige Meinung aller Anwesenden: Der Spot wird als nichtssagend und die Plakate als tumb empfunden.

Das ist sicherlich nicht repräsentativ. Deckt sich aber mit meinen bisherigen Beobachtungen, dass die Kampagne an der „normalen“ Bevölkerung vorbeigeht und vollkommen verpufft.
Auch ich persönlich finde ich die Kampagne wenig gelungen. Ob so Image aufpliert wird, wage ich zu bezweifeln. Schaut man sich in diversen Foren die Kommentare dazu an – nicht von Handwerkern, sondern von Verbrauchern – sind diese überwiegend negativ.

Bei den “Steinzeitplakaten” wird m.E. das genaue Gegenteil erreicht. Ich habe noch niemanden getroffen, der den Sinn dieser Plakate verstanden hat. Alle Betrachter konnten mit den Plakaten nichts anfangen. Durchgängig war der Plakateindruck, dass das Handwerk noch in der Steinzeit lebe. Persönlich empfinde ich die Plakate als ausgesprochen dümmlich!

Mein eigenes Fazit zur Imagekampagne: Sehr viel (sehr teurer) Lärm um nichts!

Hier noch der Spot zur eigenen Meinungsbildung.

Gesundheits-Farben für ein gesundes Raumklima

Dienstag, März 23rd, 2010

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Kinospot und Werbefilm von malerdeck • Werner Deck

Dienstag, März 23rd, 2010

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Einfach genial: Der „Sloganizer“ von Bernd Röthlingshöfer

Donnerstag, März 18th, 2010

Haben Sie schon einmal nach einem Slogan gesucht und sich den Kopf dabei stundenlang umsonst zerbrochen? Es geht auch einfacher. einfach genial: Der „Sloganizer“ von Bernd Röthlingshöfer (hier klicken).

Wie funktioniert der Sloganizer? Einfach Substantiv, Verb und Adjektiv eingeben und schon legt der Sloganizer los und versucht aus einem, beiden oder allen drei der eingegebenen Begriffe einen Slogan zu entwickeln. Rasend schnell geht das. Und das lässt sich beliebig lange wiederholen. Probieren Sie es einmal aus.

Werbeplane an stark frequentierter Straße – ALDI-Zufahrt

Mittwoch, März 17th, 2010

Gestern haben wir eine Werbeplane an einer stark befahrenen ALDI-Zufahrt aufgehängt. Mit dem Zaun-/Grundstückseigner vereinbarte ich einen Jahresmietbetrag, der weit unter den Kosten für die Veröffentlichung einer einmaligen Werbeanzeige in der Zeitung liegt. Die Werbeplane ist 2,90 m / 1,15 m groß und hat lächerliche € 76,12 (inkl. Versand) gekostet. Wen es interessiert, dem kann ich die Anschrift des Herstellers gerne mailen.

Die Straße liegt in einer 30er-Zone, es muss also langsam (vorbei-) gefahren werden. Außerdem führt die Straße genau auf das Plakat zu. Schon bei der Anfahrt, und erstrecht beim Linksabbiegen, gibt es keine Chance, die Werbeplane nicht zu sehen. Da wird sich natürlich nichts epochales ereignen. Aber: Steter Tropfen höhlt den Stein!

Grundstückseigner ist eine Großgärtnerei mit angeschlossenem Blumenladen. Es fahren nicht nur täglich zigtausende 😉 Kunden zu ALDI am Werbeplakat vorbei, sondern auch alle Gärtnerei- und Blumenkunden. Das sind auch nicht wenig. Zusätzlich stehen – im „Tarif“ enthalten – im Blumenladen, direkt neben der Kasse, in einem schicken Ständer unsere Flyer zum Mitnehmen.

 

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