Archive for Juli, 2011

Visitenkarten-Knigge: Vorsicht, Falle! Wie Sie peinliche Fehler vermeiden

Donnerstag, Juli 14th, 2011

Visitenkarten-Knigge: Vorsicht, Falle! Wie Sie peinliche Fehler vermeiden  blog-visitenkarte-jock2.jpg

Wie das Handy ist die Visitenkarte nicht mehr aus dem modernen Leben wegzudenken. Dank der schmucken Kärtchen gehören abgerissene Papierschnipsel oder Bierdeckel mit unvollständigen Adressen der Vergangenheit an. Inzwischen sind Visitenkarten längst nicht mehr der Geschäftswelt vorbehalten, sondern begeistern auch Privatpersonen, zumal sie am heimischen PC selbst gedruckt werden können. Aber Vorsicht, die Wirkung Ihrer Karte kann sich leicht ins Gegenteil verkehren. Unsere simplify-Tipps helfen Ihnen, typische Fehler zu vermeiden.

Weniger ist mehr
Ihre Visitenkarte transportiert stets auch Ihr Image. 
Geschäftlich genutzte Visitenkarten tragen das Design Ihres Arbeitgebers, aber als Privatperson sollten Sie auf ausgefallene Logos oder ClipArt-Bilder verzichten. Gestalten Sie Ihre Karte dezent und unaufdringlich. Ihr Empfänger erwartet kein aufwendiges Kunstwerk, sondern möchte alle Informationen auf einen Blick finden. Faustregel: Wenn Sie selbst originell sind, darf Ihre Karte ruhig normal sein.  

Stoppen Sie die Informationsflut
Überlegen Sie, bei welchen Anlässen Sie Ihre Visitenkarte verteilen möchten. Welche Informationen braucht der Empfänger? Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sind die Basics. Ihre Handynummer ist nur nützlich, wenn Sie unterwegs erreichbar sind und das auch sein wollen. Die Berufsbezeichnung unter Ihrem Namen sollte die Position in Ihrem Job beschreiben (Einkaufsleiter, Geschäftsführer, Oberstudienrat, Pfarrer …). Lange Aufzählungen (Sozialpädagoge MA, Redakteur, Autor und Ergotherapeut) wirken eher peinlich.

Nicht überladen
Beim Entwurf der Visitenkarten sind der Gestaltung leider kaum Grenzen gesetzt: Schriftarten und -größen, Kursiv- oder Fettdruck, Farben und grafische Spielereien. simplify-Rat: Bleiben Sie zurückhaltend und beschränken Sie sich auf 2 bis 3 Möglichkeiten. Die Adresse auf einer Visitenkarte muss gut lesbar sein – auch ohne Lesebrille. Wählen Sie eine Schriftgröße mit mindestens 8 Punkt. Eine einfache Karte im Querformat ist praktischer als kunstvolle Klappkarten oder originelle Hochformate. Die Größe ist nicht genormt, es hat sich aber das Kreditkartenformat 55 x 85 mm etabliert. Weichen Sie von dieser Größe nicht zu stark ab. Damit die Informationen auf einen Blick sichtbar sind, werden Visitenkarten fast nur noch einseitig bedruckt.

Schön anzufassen
Auch wenn Sie Ihren PC beherrschen und einen Superlaser haben – drucken Sie Ihre Visitenkarten lieber nicht selbst. Eine Karte aus der Druckerei wirkt seriöser. Übers Internet können Sie professionelle Produkte bequem, schnell und preiswert bestellen.  Eine schön gedruckte, aber zerknickte Visitenkarte kann Sie ganz schön Renommé kosten. Also: Bewahren Sie Ihre Karten geschützt auf, in einer Plastikhülle oder einem Futteral. Handschriftliche Änderungen auf der Visitenkarte, etwa nach einem Umzug, wirken zwar sparsam (eine wieder beliebter werdende Tugend), signalisieren aber auch: Auf Sie ist kein Verlass, offenbar wechseln Sie häufig Wohnung und Arbeitsstelle. Unverzichtbar: Bei Änderungen rasch neue Karten drucken lassen.

Geben und Nehmen
Der formvollendete Austausch der Visitenkarten gehört in Japan zum Alltag. Ein Japaner wird eine Visitenkarte immer genau studieren, da er auf einen Blick die gesellschaftliche Stellung seines Gegenüber erfährt und weiß, wie er sich zu verhalten hat. Bei uns werden Visitenkarten nicht unaufgefordert verteilt, sondern als Zeichen von „Lassen Sie uns in Kontakt bleiben“. Lernen Sie jedoch von den höflichen Japanern: Wenn Sie eine Visitenkarte erhalten, nicht achtlos beiseite legen, sondern aufmerksam betrachten und sorgfältig aufheben. Damit ehren Sie Ihr Gegenüber.

Ordnung ist fein
Wenn man Visitenkarten sucht, sind sie wie vom Erdboden verschluckt. Gewöhnen Sie sich an, Ihre Visitenkarten in einer kleinen Box aufzubewahren (evtl. mit alphabetischem Register). Vermerken Sie auf der Rückseite einige Stichpunkte über die Person – damit Sie den Sammler seltener Briefmarken nicht mit dem Dozenten Ihres letzten Computerkurses verwechseln.

von: simplify-Autorin Adelheid Fangrath

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter .

Gute Werbung? Na ja…

Mittwoch, Juli 13th, 2011

Zunächst dachte ich heute, es handelt sich um ein Malerfahrzeug. “Farbe kommt von…?”

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Die Farbe kommt von…

Bei näherer Betrachtung ist es aber eine Druckerei/Reproanstalt. Gute Werbung?

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Die unglaubliche Odyssee (Dummheit?) eines Lehrstellenbewerbers…

Mittwoch, Juli 13th, 2011

… und der leichte (??) Frust :-( des angehenden Lehrherrn.

Die Vorgeschichte zu diesem Drama lesen Sie hier.

Donnerstag, 7. Juli:

Um 11 Uhr auf Festnetznummer des Bewerbers angerufen. Nachricht auf Anrufbeantworter hinterlassen: Termin für Kenenlerngespräch am Freitag, 8. Juli, um 15:00 Uhr, mit der Bitte um kurze Bestätigung. Bei der Handynummer des Bewerbers meldete sich die Mailbox: Zur Zeit nicht erreichbar.

Um 16:30 Uhr, sicherheitshalber noch einmal auf Festnetz angerufen. Erneut auf AB gesprochen. 16:35 Uhr, Anruf der Schwester des Bewerbers. Sie würde es ihm ausrichten. Bruder sei mit seinen Kollegen draußen und es wäre möglich, dass sein Handy nicht funktioniere. Sicherheitshalber am gleichen Tag noch Brief mit Einladung zum Termin geschickt.

Freitag, 8. Juli:

Um 14:15 Uhr hinterließ die Mutter des Bewerbers eine Nachricht auf unserem AB, dass ihr Sohn etwas in der Schule hätte. Die Schwester hätte das nicht gewusst. Mutter bat um einen erneuten Termin.

Montag, 11. Juli:

Anruf beim Bewerber um 11 Uhr, leider wieder nur AB. Eingeladen zum Termin am Dienstag, 12. Juli, um 16:00 Uhr. Anruf der Mutter am gleichen Tag, um 17:45 Uhr. Nachricht der Mutter auf unserem AB: „Mein Sohn hat Termin morgen, geht alles klar.“

Dienstag, 12. Juli:

Der Einladungsbrief, den wir am 7. Juli geschickt haben, kam als unzustellbar zurück. Bewerber hat einen anderen Nachnamen als seine Eltern. Offensichtlich steht sein Name nicht am Briefkasten ! (??) :-(  

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Trotz richtiger Anschrift: Einladungsbrief kam zurück

Bewerber rief um 16 Uhr (Termin des Vorstellungsgesprächs) von seinem Handy an. Er sei mit der Bahn eine Station zu weit gefahren, es würde noch ca. 10 Minuten dauern bis er da wäre. Meine Sekretären versuchte um 16:30 Uhr erfolglos, den Bewerber auf seinem Handy zu erreichen. Der Bewerber erschien nicht mehr! :-( Ich war bis um 19 Uhr im Büro.

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Wo irrt der Bewerber nur herum? 

Mittwoch, 13. Juli

Weder gestern, noch heute, haben wir von diesem aufgeschlossenen Bewerber etwas gehört. Ist das denn noch zu glauben? :-(

Es ist jetzt gleich 16 Uhr. Der Bewerber hat sich nicht wieder gemeldet. Ich mache mir große Sorgen und erwäge bei der Polizei eine Vermisstenanzeige. ;-)

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Frust? Nicht ärgern, nur wundern!

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Überraschendes Umfrageergebnis: Bei der Beauftragung eines Handwerkers, spielt der Preis (fast) keine Rolle

Dienstag, Juli 12th, 2011

Presse-Information:

Überraschendes Umfrageergebnis: Bei der Beauftragung eines Handwerkers, spielt der Preis (fast) keine Rolle

Vom 15. Mai 2010 bis zum 5. Juli 2011, führte Werner Deck, GF Franchise-Zentrale Opti-Maler-Partner (www.optimalerpartner), eine Internetumfrage zu den Kriterien der  Handwerkerbeauftragung bei Privatkunden durch. Die Frage lautete: „Was ist für Sie das wichtigste Kriterium bei der Beauftragung eines Handwerkers?“
 
Unter diesen 10 Kriterien konnte ausgewählt werden: Kompetenz, Vertrauen, räumliche Nähe, Pünktlichkeit, günstiger Preis, Zuverlässigkeit, Bekanntheitsgrad, Freundlichkeit, Sauberkeit und Ehrlichkeit. 400 Personen nahmen an der Abstimmung teil. Mehrfachnennungen waren möglich. Im Durchschnitt wurden je Person ca. 4 Kriterien angegeben.


Das überraschende Umfrageergebnis: Die beiden wichtigsten Kriterien bei der Beauftragung eines Handwerkers, sind mit Abstand die Zuverlässigkeit (79%) und die Kompetenz. Danach folgen Vertrauen (53%), Ehrlichkeit (45%), Pünktlichkeit (36%), Sauberkeit (32%) und Freundlichkeit (28%). Weit abgeschlagen, auf der 8. Position, folgt erst der Preis, mit nur 26%.

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Bei der Beauftragung eines Handwerkers, spielt der Preis (fast) keine Rolle

Das ist für alle Handwerker ein sehr ermutigendes Ergebnis. Die so genannten “alten Tugenden”, stehen nach wie vor bei den Kunden ganz weit im Vordergrund. Der Preis spielt dabei nur eine sehr untergeordnete Rolle. Da liegt die erforderliche Strategie für alle Handwerker ganz klar auf der Hand.
 
Leider beobachtet man im Verhalten vieler Handwerker genau die umgekehrte Reihenfolge. Die “alten Tugenden”, wie Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit, Zuverlässigkeit etc., werden leider sehr oft vernachlässigt und das Hauptaugenmerk auf den billigen Preis (und schlechte Qualität) gelegt.
 
Die Untersuchung zeigt aber eindeutig, dass der Preis bei den Kundinnen und Kunden, zumindest was die Beauftragung von Handwerksleistungen angeht, nur eine stark untergeordnete Rolle spielt. Entscheidende Voraussetzung ist allerdings die konsequente Einhaltung der “alten Tugenden”!

Selbstredend, dass in den Unternehmen von Werner Deck, diese “alten Tugenden” seit Jahrzehnten erfolgreich gelebt werden.

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GF Opti-Maler-Partner und malerdeck: Werner Deck

Abdruck, mit Quellenangabe und Belegexemplar, kostenlos.

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Erstklassiges Abschlusszeugnis meiner Azubine Silke Busch. Notenschnitt 1,6

Montag, Juli 11th, 2011

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Ein Notenschnitt von 1,6, supergut und gleichzeitig die bestandene theoretische Gesellenprüfung.

“Die Schülerin erhält ein Lob”, steht im Zeugnis. Selbstverständlich erhält Silke Busch auch von mir ein dickes Lob, für ihre guten Leistungen.

Liebe Silke, Sie können auf Ihre Leistungen erneut stolz sein. Machen Sie weiter so! Ich freue mich, Sie im Team zu haben :-) .

Am kommenden Mittwoch beginnt die praktische Gesellenprüfung. Dazu drücke ich natürlich alle Daumen.

Für alle Datenschützer/innen: Silke Busch ist mit der Veröffentlichung ausdrücklich einverstanden!

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Dieser Schreiner ist inkognito unterwegs. Deshalb kennt ihn auch keiner

Freitag, Juli 8th, 2011

In unserem Ort gibt es einen Schreiner/Zimmerer, den keiner kennt. Bis vor drei Tagen kannte ich ihn auch nicht. Aber an diesem Dienstag, stand sein Fahrzeug genau gegenüber unserem Haus.

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Was steht auf dem Aufkleber?

Den Aufkleber auf der hinteren Tür konnte ich zwar erkennen, nicht aber, was darauf stand. So ging ich über die Straße, ganz nah an den Aufkleber ran, um meine Neugier zu befriedigen.

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Schlecht zu erkennen und schlecht zu lesen

Braune Schrift, auf braunem (Holz-) Untergrund. Dazu in dieser Miniausgabe. Das kann kein Mensch wahrnehmen. So wird der Schreiner/Zimmerer sicher auch die nächsten Jahre unerkannt bleiben.

Jedes Mal bedaure ich die vergebene Möglichkeit des betreffenden Unternehmers, nicht richtig auf sich aufmerksam zu machen. Das ist sehr schade, wie ich finde.

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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, auch bei Tapeten. Das Murmeltier lässt ewig grüßen

Freitag, Juli 8th, 2011

Seit Jahrzehnten beobachte ich immer wieder das Gleiche. Ich komme zu einem Kunden/Kundin und es soll ein Raum renoviert werden. In 80% der Fälle, sofern der Raum mit einer Dekortapete tapeziert war, wird uns die Frage gestellt: “Gibt es dies Tapete noch? Oder vielleicht gibt es eine ähnliche Tapete?”

Die Menschen haben sich so an ihre Tapete gewöhnt, dass sie am liebsten die gleiche Tapete wieder tapeziert hätten. Ist das nicht verrückt? Aber offensichtlich ticken die Menschen eben einmal so. 

Gerade erst wieder vor wenigen Tagen erlebt. Bei der Dame tapezierten wir die Küche neu. Auch hier die Frage: “Gibt es diese Tapete noch?” Dabei holte sie, wie zur Bekräftigung, eine Restrolle der alten Tapete aus ihrer Abstellkammer hervor.

Ich empfahl ihr allerdings doch eine modernere Tapetenvariante, die wir mit dem Tapezieren einer Tapetenborte krönten.

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Die alte und künfig neue Tapete

Wie die Dame auf uns aufmerksam wurde? Das sehen Sie an der Zeitungsanzeige, die sie mir ausgeschnitten gezeigt hat.

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Lehrstellenbewerber sagt Vorstellungstermin wegen “spontaner Verhinderung” ab

Donnerstag, Juli 7th, 2011

Gestern kam ein Lehrstellenbewerber nicht zum vereinbarten Vorstellungsgespräch. Also riefen wir gestern noch einen “Nachrücker” an. Dieser – so meine Sekretärin – war hocherfreut und versprach, heute pünktlich um 16 Uhr zum Vorstellungsgespräch da zu sein.

Heute vormittag kam nun diese Email:

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Absage wegen “spontaner Verhinderung”

Der Gute ist “spontan verhindert”. Was ein Glück, dass er nächste Woche nicht mehr zeitlich eingeschränkt ist!

Was geht mir da spontan alles durch den Kopf:

  • Geht´s noch?
  • Warum ruft der nicht an?
  • Was ist noch wichtiger, als die Chance, eine Lehrstelle zu erhalten?
  • Was ist eine “spontane Verhinderung” und warum dauert die die ganze Woche noch an?
  • Soll ich dem tatsächlich noch eine neue Chance geben?
  • Oder lade ich den nächsten, weitaus schlechteren, “Nachrücker” ein?

Wobei meine Sekretärin sich schon entschieden hat. Frau Vogelmann würde dem Bewerber keinen neuen Termin geben und es in diesem Jahr bei einem Lehrling, der schon einen Ausbildungsvertrag hat, belassen.

Wie würden Sie entscheiden?

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Ergänzung am 13. Juli:

Am Freitag, 8. Juli, lud ich den Bewerber erneut per Mail zum Vorstellungsgespräch für Montag, 11. Juli, ein. Bewerber bestätigte umgehend per Mail und freut sich auf das Vorstellungsgespräch.

Montag, 11. Juli: Eine Stunde vor dem Gesprächstermin, sagt der Bewerber per Mail ab. Er habe die Lehrstellenzusage eines anderen Betriebs.

Das kann ich glauben oder auch nicht!

Also luden wir einen “Nachrücker” ein. Und es kam noch Schlimmer. Lesen Sie hier!

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Fachverlag für Marketing & Trendinformationen über malerdeck

Mittwoch, Juli 6th, 2011

“Der Kunde ist König”, überschreibt der Fachverlag seinen Artikel. Der Artikel bezieht sich auf unsere Kundenumfrage und der Verwertung der Ergebnisse in der Presse.

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Lehrstellenbewerber kommt nicht zum Vorstellungsgespräch

Mittwoch, Juli 6th, 2011

Wer es nicht selbst erlebt, glaubt es nicht. Lehrstellenbewerber für heute, um 16 Uhr, zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Noch gestern (!) hat der Bewerber sein pünktliches Kommen telefonisch zugesagt.

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Erfolgloses warten auf den Lehrstellenbewerber

Sie ahnen es schon: Der Gute ist nicht gekommen! Er hat auch nicht telefonisch informiert, ob und warum er verhindert ist/war.  :-(

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