Archive for Juli, 2011

Hurra: ELENA ist endlich gestorben. Heute wurde ELENA beerdigt. Geweint hat niemand

Mittwoch, Juli 20th, 2011

Ein Bürokratiemonster und Kostenverursacher wurde heute endlich beerdigt: ELENA. ELENA steht für “Elektronischer Entgelt-Nachweis. Das Gesetz hierfür wurde 2009 vom Bund beschlossen.

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Einfacher sollte es werden, Anträge und Prüfung für Sozialleistungen, Arbeitslosengeld usw. Dafür wurde mit ELENA ein monströser Verwaltungsapparat geschaffen, der jede Menge Daten sammeln wollte. Hier die Homepage von ELANA.

Die Arbeitgeber hätten monatlich sämtliche Lohn-/Gehaltsdaten, z.B. Urlaubsansprüche etc., online an ELENA melden müssen. Zusätzliche Arbeit und zusätzliche Kosten! :-(

Damit ist jetzt Schluss! :-) Heute hat die Bundesregierung das Ende von ELENA mitgeteilt.

An die immense Summe, die dieses unsinnige “Projekt” den Steuerzahler gekostet hat, wage ich gar nicht zu denken :-(   Positiv daran ist lediglich, dass die Regierung noch ein Einsehen hatte und ELENA noch rechtzeitig beerdigte. :-)

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Grüßen Sie richtig? Es gibt mehr Fettnäpfchen, als Sie ahnen!

Dienstag, Juli 19th, 2011

Grüßen Sie richtig? Es gibt mehr Fettnäpfchen, als Sie ahnen!

Für den 1. Eindruck gibt es keine 2. Chance, heißt es. Deswegen ist es ausgesprochen wichtig, dass Sie sich bei neuen Kontakten richtig einführen. Hier die wichtigsten Tipps von Profi Agnes Jarosch, der Chefredakteurin von „Stil & Etikette“. Auch wenn Ihnen manches zunächst kompliziert vorkommen mag – korrektes Grüßen vereinfacht das Zusammenleben ungemein!

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Soll man Fremde grüßen?

Ja. Früher war es unüblich, unbekannte Menschen mit einem Gruß zu bedenken. Aber heute wäre es unhöflich, in so genannten Näherungssituationen nicht zu grüßen. Grundregel: Werden Sie länger neben einer Person verweilen, sollten Sie zu Beginn freundlich „Guten Tag“ sagen, ohne Händeschütteln. Typische Situationen: Wenn Sie sich im Großraumwagon, Flugzeug, Theater oder Kino neben jemanden setzen, ein Wartezimmer, ein fremdes Büro oder einen Fahrstuhl betreten, auf dem Hotelflur jemandem begegnen, an der Kasse an die Kassiererin herantreten. Beim Hinsetzen in Bus oder U-Bahn ist es nicht nötig, es schadet aber auch nicht.

Wer grüßt zuerst?

Auch wenn die Etikette insgesamt lockerer geworden ist, ein paar Regeln gibt es doch. Werden sie gebrochen, können Menschen verletzt reagieren. Oberste Regel: Ein Gruß muss erwidert werden. Lassen Sie ihn unbeachtet, ist das ein grober Verstoß gegen die Höflichkeit. Sie gelten möglicherweise als arrogant, was Ihnen anhaltende Antipathie einbringen kann. Wer den anderen zuerst sieht, grüßt zuerst. Sie müssen nicht mehr (wie früher üblich) auf ein Zeichen des anderen warten.

Grundregel 1: Ankommende grüßen Anwesende. Wenn Sie das Wartezimmer betreten, grüßen Sie allgemein alle Wartenden. Eigentlich gilt das auch, wenn Sie in ein Geschäft kommen. Servicepersonal sollte allerdings darauf geschult sein, Kundschaft immer und sofort zu grüßen. Viele Kunden haben sich daran gewöhnt und erwarten es auch.

Grundregel 2: Gastgeber werden zuerst begrüßt. Ein Grundsatz, gegen den häufig verstoßen wird. Wenn Ihnen bei einer Party einer von den Gästen die Tür öffnet, lassen Sie sich zum Gastgeber führen, grüßen Sie und danken Sie für die Einladung.

Grundregel 3 (gilt nur im beruflichen Umfeld): Der Rangniedere grüßt den Ranghöheren. Der Azubi grüßt also die Chefin. Regel 1 hat jedoch Vorrang: Wenn die Chefin den Raum betritt, grüßt sie den Azubi.

Welchen Gruß?

Das Wichtigste am Gruß ist die Aufmerksamkeit für den anderen, also Lächeln und Blickkontakt. Geeignete Grußworte sind „Guten Tag“ oder auch regionale Eigenheiten wie „moin moin“ oder „Grüß Gott“. Auch das formlose „Hallo“ ist mittlerweile keine Unhöflichkeit mehr. Als geschmacklos und unhöflich wird allerdings zunehmend das bürodeutsche „Mahlzeit“ empfunden (armseliges Überbleibsel von „Gesegnete Mahlzeit“).

Hand geben oder nicht?

„Grüßen“ geschieht mit Worten, „Begrüßen“ schließt Körperkontakt mit ein. Die Begrüßung mit Handschlag ist eine deutsche Eigenart, besonders üblich in den neuen Bundesländern. Oberste Regel: Nehmen Sie eine ausgestreckte Hand immer an (auch wenn sie Ihnen „unkorrekterweise“ entgegengestreckt wird). Ansonsten gilt: Händeschütteln ist angebracht, wenn Sie jemanden offiziell kennen lernen, länger nicht gesehen haben oder Ihre besondere Wertschätzung ausdrücken wollen.

Gastgeber-Regel: Gastgeber haben das Vorrecht, ihre Gäste zuerst zu begrüßen, also den mündlichen Gruß des Gastes mit Handschlag zu erwidern.

Gleichheits-Regel: Wenn Sie innerhalb einer Gruppe einem Bekannten die Hand geben, sollten Sie danach auch alle anderen so begrüßen. Bilden Sie keine 2-Klassen-Gesellschaft!

Aufstehen oder nicht?

Früher war es üblich, dass Damen bei der Begrüßung sitzen bleiben dürfen. Empfehlenswert ist das aber nicht. Gehen Sie auch als Frau „auf Augenhöhe“. Die Regeln, wer wem dann die Hand gibt, sind indes lockerer geworden.

Ladies-first-Regel: Damen haben das Recht, als Erste die Hand zu reichen und sollten auch als Erste begrüßt werden. Bei größeren Gruppen dürfen Sie aber alle der Reihe nach begrüßen.

Altersregel: Deutlich ältere Personen dürfen entscheiden, ob sie jüngeren die Hand geben möchten. Wenden Sie diese Regel aber nur an, wenn der Altersunterschied sehr klar ist, sonst tappen Sie vielleicht in ein Fettnäpfchen.

Hierarchie-Regel: Im Berufsleben ist alles anders! Da gibt der Ranghöhere dem Rangniederen die Hand. Die Ladies-first- und die Alters-Regel gelten nur, wenn alle mehr oder weniger auf der gleichen Hierarchie-Stufe sind.

Das Küsschen unter Freunden

Verwenden Sie diese Form nur unter Verwandten, Freunden und guten Bekannten und auch dann nur, wenn der andere mit seiner Körpersprache zu erkennen gibt, dass Sie in seine Distanzzone eindringen dürfen. Was oft falsch gemacht wird: Küssen Sie nicht auf die Wange, sondern an ihr vorbei in die Luft, in der Regel 2-mal.

Dieser Beitrag erschien in simplify your life, Ausgabe September 2005.

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Gesellenprüfung

Montag, Juli 18th, 2011

Zwei unserer Auszubildenden, Silke Busch und Carlo Haas, hatten ja letzte Woche ihre praktische Gesellenprüfung. Vergangenen Freitag war letzter Prüfungstag. Wenn Sie in die zwei strahlenden Gesichter schauen, wissen Sie: Die Beiden haben ihre Gesellenprüfung erfolgreich bestanden.

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Frisch gebackener Geselle und frisch gebackene Gesellin: Carlo Haas und Silke Busch

Unser ganzes Team und ich ganz besonders, freue mich über die erfolgreich bestandene Gesellenprüfung von Silke und Carlo. Dazu gratuliert Euch das gesamte Team und ich recht herzlich. Tolle Leistung, finde ich! Meinen Glückwunsch dazu.

Lieber Carlo, wie schon heute Morgen besprochen, bin ich sehr froh, dass auch Du die Gesellenprüfung erfolgreich bestanden hast. In den drei Jahren Deiner Lehrzeit gab es schon einige Momente, bei denen Deine weitere Ausbildung bei malerdeck sehr gefährdet war. Du weist selbst am besten, was ich damit meine.

Umso glücklicher bin ich für Dich, dass Du es, mit meiner Geduld und Nachsicht ;-) doch noch geschafft hast, die Lehre durchzustehen und Deine Prüfung erfolgreich zu beenden! :-) Du wirst unser Unternehmen verlassen und Dich neuen Zielen zuwenden. Dafür von uns allen alles Gute.

Liebe Silke, Ihre Ausbildung hat mir ganz besondere Freude bereitet. Sie sind für alle unsere Azubis ein großes Vorbild. Sowohl in Ihrem persönlichen Verhalten, als auch in Ihren fachlichen Fähigkeiten. Heute ist Ihr erster Arbeitstag als Gesellin bei malerdeck. Ich freue mich auf die weiter gute Zusammenarbeit mit Ihnen und wünsche auch Ihnen dazu alles Gute. :-)

Noch etwas für die Statistik. Meine beiden Azubis, Entschuldigung, Geselle/in, fragte ich natürlich heute Morgen nach der Durchfallquote bei dieser Gesellenprüfung. Hier das Ergebnis:

  • Bei der theorethischen Prüfung, haben von ca. 46 Prüflingen, ca. 24 Prüflinge (= 52%!) nicht bestanden!
  • Bei der praktischen Prüfung, haben in den zwei Gruppen meiner Azubis, von ca. 23 Prüflingen, ca. 7 Prüflinge (= 30%) nicht bestanden.

Eine erstaunlich hohe Durchfallquote, finde ich jedenfalls.

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Kunde in Urlaub und malerdeck renoviert die Wohnung

Sonntag, Juli 17th, 2011

Kunde in Urlaub und malerdeck renoviert die Wohnung. Für dieses Angebot entwarf ich heute diese neue Werbeanzeige:

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Wir in Urlaub und malerdeck renoviert die Wohnung

Kommende Woche beginnt die Schaltung in unserer Tageszeitung.

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Krass: Bereits nach zwei Wochen, renovierten wir eine Küche wieder neu

Sonntag, Juli 17th, 2011

Vor ca. zwei Wochen, erreichte mich ein verzweifelter Anruf: “Herr Deck, ich kann die Mängel in meiner eben neu renovierten Küche nicht mehr sehen. Bitte machen sie mir meine Küche neu!”

Was war geschehen? Die Dame hat sich von “Bekannten” ihre Küche renovieren lassen. Dabei wurden die Wände nicht richtig gespachtelt und die einzelnen Tapetenbahnen wurden übereinander geklebt. Es sah wirklich nicht sehr gut aus. In einem örtlichen Tapetengeschäft, wurde ihr eine italienschen Designertapete zum Preis von ca. Euro 55,00 (!) empfohlen.

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Italienesche Designer-Tapete, übereinander geklebte Nähte

Wir haben die Küche bereits neu renoviert und die Kundin ist sehr glücklich über unsere fachgerechte Arbeit. Jetzt hat sie wieder Freude an ihrer neu renovierten Küche.

Hätte sie uns gleich beauftragt, hätte sie den ganzen Ärger vermieden und dabei noch Zeit und Geld gespart. Eine so kurz anschließende Renovierung und dann auch diesen Gründen, habe ich allerdings auch noch nie erlebt. :-)

Wie die Dame auf uns aufmerksam wurde? Das sehen Sie an der Zeitungsanzeige, die sie mir ausgeschnitten gezeigt hat.

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Ausgeschnittene Zeitungsanzeige

“Gibt es diese Tapete noch?”, fagte mich die Dame. Dabei holte sie, wie zur Bekräftigung, eine uralte Restrolle aus ihrer Abstellkammer hervor (siehe die Rolle auf dem Tapetenbuch). 

Ich empfahl ihr allerdings doch eine modernere Tapetenvariante, die wir mit dem Tapezieren einer Tapetenborte krönten.

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Pressearbeit: Wie kommt Ihr/mein Unternehmen in die Zeitung?

Samstag, Juli 16th, 2011

Wie kommt Ihr/mein Unternehmen in die Zeitung?

Nutzen Sie oder schaffen Sie dafür Anlässe. Z.B.:

  • Firmenjubiläum
  • Mitarbeiterjubiläum
  • Ungewöhnlicher Auftrag
  • Besondere Unternehmensstrategie
  •  Spannende Produkte
  • Neuentwicklungen
  • etc.

Schreiben Sie den Text so, wie Sie ihn als Zeitungsleser gerne lesen würden. Garnieren das Ganze mit einem professionellen Foto und schicken es an die Zeitung(en). Wenn Ihr Text gut und der Anlass ausreichend ungewöhnlich ist, haben Sie gute Chancen auf eine Veröffentlichung.

Aktuelles Beispiel dafür, ist der gestern erschienene Artikel über meine Internetumfrage zum Kundenverhalten.

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Presseartikel über malerdeck Opti-Maler-Partner

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Heutiges Interview für Wissen-ist-Macht.tv

Freitag, Juli 15th, 2011

Vor einer Woche rief mich Swen-William Borman an. Wir kennen uns über Twitter (Bormann = @Mentaltrainer1). Ob ich für ein neues Projekt, Wissen-ist-Macht.tv, für ein Interview zur Verfügung stünde, fragte er mich.

Auf Wissen-ist-Macht.tv wird das Projekt “Vom Traum zum Ziel – ein Leben nach den eigenen Vorstellungen” entstehen. Das ist auch der heutige Interviewtitel.

Nach meiner Zusage, vereinbarten wir gleich für heute, 10 Uhr, den Interviewtermin. Pünktlich um 10 Uhr, war Swen-William Borman, mit dem Projektumsetzer, Gerd Ziegler, bei mir.

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Swen-William Borman (mitte) und Gerd Ziegler (rechts)

Nach einer kurzen Begrüßung, der Besprechung der Einzelheiten und Interviewfragen, wurde die Technik aufgebaut.

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Vorbesprechung

Bis zum heutigen Tag dachte ich, gut auszusehen ;-) . Aber weit gefehlt. Für das Interview musste ich, notwendiger Weise, stark geschminkt werden!

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Werner Deck wird geschminkt

Um 12 Uhr war alles im Kasten. Es hat mir Spaß gemacht, von Gerd Ziegler und Swen-William Bormann interviewt zu werden. Vielen Dank an die Beiden, für ihre Geduld mit mir.

In zwei oder drei Wochen, kann das Ergebnis auf www.Wissen-ist-Macht.tv betrachtet werden.

Ergänzung am 21. Juli:

Bereits heute, ist das Interview, bei Wissen Ist Macht TV, erschienen.

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Termin versäumt, Kunden trotzdem gewonnen: Durch Wertschätzung

Freitag, Juli 15th, 2011

Vor wenigen Tagen hatte mein Rechner ein Problem und ich konnte nicht mehr auf meine Terminverwaltung in Outlook zugreifen. Dadurch versäumte ich einen Kundentermin um ca. 2 Stunden. Das war mir mehr als oberpeinlich, aber leider nicht zu ändern.

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Festplatte defekt, Outlook nicht nutzbar

Ausgerechnet bei einem Kundenehepaar, das nach Ärger mit ihrem langjährigen Hausmaler, erstmals mit mir Kontakt aufnahm. Bei meinem Eintreffen entschuldigte ich mich entsprechend. Der Kunde hatte dafür Verständnis und sah das nicht so eng.

Allerdings erzählte mir der Kunde schon, was er nach verstreichen des ursprünglichen Termines dachte:”Wieder einmal typisch Handwerker. Macht einen Termin aus und kommt dann nicht!” Im kurzen Gespräch konnte ich ihn jedoch davon überzeugen, bei mir doch richtig aufgehoben zu sein.

Viele Jahre war das Ehepaar mit ihrem Hausmaler zufrieden, sogar sehr zufrieden, wie mir berichtigt wurde. Irgendwie muss es aber beim letzten  Auftrag eine kleine Unstimmigkeit gegeben haben, über die sich die Dame des Hauses so sehr ärgerte, dass mit mir Kontakt aufgenommen wurde.

Zunächst ging es auch nur um den Anstrich von zwei Garagentoren. Also kein Großauftrag. Innerhalb von zwei Tagen hatte der Kunde das Angebot vorliegen. Dabei entschuldigte ich mich noch einmal für die Wartezeit und halbierte, zum Ausgleich für die Wartezeit, den Angebotspreis. 

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Zur Entschuldigung: Preis halbiert

Einen Tag später rief mich der Kunde an, um mit mir einen Termin in seinem Bürogebäude zu vereinbaren. Dieses Mal war ich pünktlich zur Stelle. Auch dies ist kein Großauftrag, ein paar Türen streichen und einige kleine Ausbesserungen. In dem mehrstöckigen Bürogebäude arbeiten 40 Mitarbeiter und da ist bestimmt immer etwas zu tun!

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Das Bürogebäude

Beim Durchgang durch das Gebäude bedeutete mir der Kunde, dass malerdeck auf jeden Fall sein neuer Hausmaler sei. Und das, obwohl wir noch überhaupt nichts gemacht haben. Schon erstaunlich oder?

Bei der Verabschiedung vereinbarten wir noch den Ausführungstermin für die Holzanstricharbeiten an seinem Privathaus. In diesem Zusammenhang bedankte er sich sehr für mein Entschuldigungsentgegenkommen (halber Preis). Er honoriert mein Bemühen, möchte aber trotzdem auf jeden den vollen Preis bezahlen.

Den Gefallen werde ich diesem neuen Kunden auch machen. Nach Abschluss der Arbeiten erhält aber er und seine Frau von mir trotzdem noch ein kleines symbolisches Entschuldigungsgeschenk für meine Verspätung.

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Neuer Tagesrekord: 2.841 Klicks/Besuche auf meinem Blog, am 14. Juli 2011

Freitag, Juli 15th, 2011

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Danke, Danke, Danke  :-)

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malerdeck bei Uniprojekt: Social Media im Handwerk

Donnerstag, Juli 14th, 2011

Vor einiger Zeit schrieb mir ein Student der Uni in Neu-Ulm, diese Email. Ich berichte darüber erst heute, da mich der Student bat, einige Wochen nicht darüber zu berichten.

Nach seinen Schilderungen habe ich mich durch meine Aktivitäten zum “best practice” und meist zitiertem Beispiel gemacht. :-) Noch lieber, als solche Komplimente, sind mir allerdings konkrete Aufträge. ;-)

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Natürlich habe ich die Fragen beantwortet. Das Projekt wird für Nicolas Holtzmeyer hoffentlich ein Erfolg werden.

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