Archive for September, 2010

Spritzender Farbklecks als Logo! Mit welchen Assoziationen?

Mittwoch, September 15th, 2010

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 Ein spritzender Farbklecks als Logo! Ob sich Herr Prahl der Wirkung bewusst ist? 

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Von einem Maler wird u.a. Sauberkeit und Präzision erwartet. Meines Erachtens steht so ein spritzender Farbklecks in krassem Wiederspruch dazu.

Welcher Kunde will schon spritzende Farbkleckse auf seinem Teppichboden oder seinen Möbeln haben? Denn das ist die Logo-Botschaft!

Als Maler, so meine ich jedenfalls, tue ich mir keinen Gefallen, wenn ich so einen spritzenden Klecks als Logo wie eine Monstranz vor mir hertrage.

Eine nicht repräsantive Kurzumfrage unter ca. 15 Personen hat mir das bestätigt. Schade, denn Herr Pranz macht nämlich gute Arbeit.

Wie sehen Sie die Wirkung des Kleckses?

(Geamter Artikel aus Mappe 9.2010)

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Mein Bürohase hat mich heute morgen wieder besucht

Dienstag, September 14th, 2010

Heute morgen konnte ich wieder für einige Minuten meinen mümmelnden Bürohasen beobachten

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Tolle Kundenmeinung: „Sie sind nicht mehr zu überbieten!“

Dienstag, September 14th, 2010

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Auf die Frage, was wir noch besser machen sollten, antworten diese Kunden: „Sie sind nicht mehr zu überbieten.“ Wenn das kein Kompliment ist.

Und auch hier muss ich immer wieder sagen: Nur mit und durch mein supertolles Mitarbeiterteam ist das möglich.

Liebe Mitarbeiter/innen: Vielen Dank für Ihre stets tollen Leistungen und die wunderbare Zusammenarbeit!

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Firmenname auf Fahrzeug sehr gut lesbar. Gerüstplakat nur Briefmarkengröße.

Dienstag, September 14th, 2010

Ein gutes und ein schlechtes Beispiel gleichzeitig. Firmenfahrzeug und Anhänger sind groß und sehr gut lesbar beschriftet. Über dem Zugfahrzeug sieht man die „Gerüstplane“ von Maler XXXXX. Aber nur, wenn man sehr genau hinschaut.

Bild entfernt.

Das Gerüstplakat ist weder lesbar, noch wahrnehmbar, obwohl aus kurzer Distanz von ca. 6 – 8 Metern fotografiert. Außerdem hat das Schild ein anderes Logo. 

Bild entfernt.

Sehr schade, welche Chancen hier vergeben werden.

Mir wird es immer ein Rätsel bleiben, warum Firmen ein solches Miniplakat, das niemand lesen kann, ans Gerüst machen. Oder anders herum gefragt: Warum hängen die kein großes Schild auf?

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Am 10.12.2010 schrieb mir dazu der Kollege, dessen Fahrzeug und Gerüstplane hier von mir in Bildern gezeigt wurde, folgende Email:

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Meine Antwort am 13.12.2010:

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Die Urlaubsrenovierung wurde gerade noch pünktlich fertig!

Montag, September 13th, 2010

Es hat alles gebraucht. Fliesenleger und Schreiner waren am Samstagmorgen noch in der Wohnung. Sind aber rechtzeitig fertig geworden.

Die Begrüßung der Dame erfolgte in bewährter Manier.

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Und heute war ich dort um die Wohnungsschlüssel zurück zu geben und gleichzeitig die Zufriedenheit mit unseren Leistungen zu erfahren. Schließlich erstrahlt alles in neuem Glanz! Um es kurz zu machen: Die Dame ist begeistert und hochzufrieden. Ihr gefällt alles ausgezeichnet.

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Zum Termin brachte ich der Dame eine CD mit Fotos mit. Auf der CD ist der Ablauf der umfangreichen Arbeiten fotomäßig dokumentiert.

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Gemeinsam haben wir die Bilder betrachtet und ich habe ihr die Abläufe erläutert. Mehr als einmal, hatte die Dame Tränen der Freude und der Rührung in den Augen.

Natürlich bin ich froh, dass diese umfangreiche und schwierige Sanierung gut über die Bühne gegangen ist. Mein Team vor Ort, an der Spitze und ganz besonders mein „Foreman“ Dieter Herrmann, hat ganz grandiose Arbeit geleistet!

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Ca. $ sechs Millionen US-Dollar für mich. Fast ohne Aufwand. Toll oder?

Montag, September 13th, 2010

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Am vergangenen Samstag bekam ich eine wunderbare Email, von einem gewissen Dr. Kevin Brown. Aber lesen Sie selbst:

Lieber Freund,
 
Wie geht es Ihnen heute? Ich hoffe, fein, ich bin Dr. Kevin Brown Von Harlsden, North West London, hier in England. Ich arbeite für Natwest Bank Corporation London. Ich schreibe Ihnen aus meinem Büro, das von einem großen immensen Vorteil für uns beide werden. In meiner Abteilung, wobei der Assistant Manager (Greater London Regional Office), entdeckte ich eine verlassene Summe von $ 12,5 Millionen USA Dollars (zwölf Millionen fünfhunderttausend US-Dollar) in einem Konto, das Sie mit einem unserer ausländischen Kunden gehört Late Mr. Thompson Morrison amerikanischer Staatsbürger, leider verlor sein Leben in den Flugzeugabsturz von Alaska Airlines Flug 261, die am 31. Januar 2000 abgestürzt, darunter seine Frau und seine einzige Tochter.
 
Die Wahl der Kontaktaufnahme mit Ihnen ist aus der geographischen Natur, wo Sie leben, vor allem aufgrund der Sensibilität der Transaktion und die Vertraulichkeit hierin Jetzt hat unsere Bank für keine der Verwandten zu kommen-up für die Behauptung, aber niemand hat wartet geweckt getan, dass ich persönlich wurde bei der Suche die Verwandten für 2 Jahren erfolglos, ich suche Ihre Zustimmung an Sie als die nächsten Angehörigen / Berechtigte an den Verstorbenen, so dass der Erlös aus diesem Konto bei 12,5 Millionen Dollar geschätzt gezahlt werden kann gegenwärtig zu Ihnen.
 
Dies wird ausgezahlt oder geteilt in diese Prozentsätze, 60% bis 40% mir und zu dir, ich habe alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die wir zur Untermauerung dieser Behauptung, die wir machen können gesichert. Alles was ich brauche ist es, geben Sie Ihren Namen zu den Dokumenten und legalisieren sie vor dem Gericht hier, um Sie als berechtigten Empfänger nachweisen, Alles, was ich jetzt brauchen, ist Ihre ehrliche Zusammenarbeit, Diskretion und Vertrauen, damit wir sehen diese Verhandlung durch. Ich garantiere Ihnen, dass dies unter einer legitimen Anordnung, dass Sie aus einer Verletzung des Gesetzes schützt ausgeführt wird.
 
Bitte stellen Sie mir folgende: wie wir 5 Tage, um sie durchlaufen haben, ist sehr, sehr URGENT PLEASE.
 
1. Vollständiger Name:
2. Ihre Telefonnummer:
3. Ihre Kontaktadresse:
4. Alter / Geschlecht:
5. Core Job / Beruf:
 
Nachdem gegangen durch eine methodische Suche entschied ich mich, kontaktieren Sie hoffen, dass Sie diesen Vorschlag interessant, bitte auf Ihrer Bestätigung dieser Meldung ist unter Angabe Ihres Interesses finden Sie weitere Informationen zu liefern.
 
Endeavour mich wissen zu lassen, anstatt Ihre Entscheidung hält mich wartet.
 
Mit besten Grüßen,
Dr. Kevin Brown

Offensichtlich gibt es immer noch genügend Zeitgenossen, die auf solche Mails antworten. Im Februar diesen Jahres traf ich den ersten leibhaftigen Menschen, der auf eine derartige Mail geantwortet hat.

Es war ein junger Unternehmer, der das aus Spaß machte, wie er mir sagte. Das ging bis zum Telefonkontakt und sogar die Weitergabe seiner Bankverbindung. Aber er bekam dann „kalte Füße“.

Ein wenig Hoffnung auf viel Kohle für nichts tun, hatte er offensichtlich doch, so mein Gefühl. Die Dummen sterben offensichtlich nicht aus.

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Heute mit Freunden: Romantische Weinprobe mit Planwagenfahrt durch die Pfälzer Weinberge.

Samstag, September 11th, 2010

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Heute geht es um 10 Uhr mit Freunden nach Heuchelheim in der Pfalz, zum Weingut Junghof. Eine romantische Weinprobe mit Planwagenfahrt durch die Pfälzer Weinberge steht an.

Nach unserer Ankunft gibt es erstmal ein deftiges Winzervesper. Und nach Rückkehr von der weinerprobten Planwagenfahrt, gibt es – als Spezialität – Jung’s Rebknorzenspieß. Dazu natürlich jede Menge guten Pfälzer Wein.

Lustig wird´s und das Wetter wird supergut! :-))

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Herbert Uhlmann (Uhlmann SHK) schreibt in seinem Blog über malerdeck.

Freitag, September 10th, 2010

Herbert Uhlmann ist selbstständiger Unternehmer, Meister, Experte für die Pelletsheizung und kompetenter Ansprechpartner rund um energiesparendes Heizen, Regeln und warmes Wasser im Privathaushalt.

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In seinem Blog berichtet er heute über malerdeck. Vielen Dank, Herr Uhlmann.

Der Klick hier oder auf die Grafik führt direkt zum Blog von Herrn Uhlmann. Auf dem Blog und auf seiner Hompage, gibt es sehr umfangreiche Informationen zum Energiesparen. Sehr empfehlenswert.

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Die umfangreiche Urlaubsrenovierung muss heute fertig werden. Es wird eng!

Freitag, September 10th, 2010

Drei Wochen waren wir jetzt in der Wohnung tätig. Mein Mitarbeiter-Team ist voll im Zeitplan. Wir sind malermäßig fertig und jetzt am Schränke und Klamotten einräumen, Möbel aufbauen und wieder richtig platzieren, Gardinen aufhängen, Fenster putzen, endreinigen….  

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Aber die anderen Handwerker!! 🙁

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Der Fliesenleger ist noch zu Gange, der Schreiner sägt seine Bretter in der frisch renovierten Küche und verteilt das Sägmehl wunderbar gleichmäßig über Möbel und Einrichtung. Nicht zu fassen!

Fliesenleger, Ausfuger und Endmontage im Bad, wird leider erst am Samstag fertig. Also müssen wir auch die Endreinigung auf Samstag verschieben. Hoffentlich kommt unsere Kundin am Samstag nicht zu früh aus ihrem Urlaub zurück! Die anderen Handwerker habe ich leider nicht in der Hand oder im Griff.

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Wie Sie mit Ihrer Unterschrift aufsehenerregendes Marketing für sich machen

Donnerstag, September 9th, 2010

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Briefe unterschreibt jeder jeden Tag. Aber seine Briefe so zu unterschreiben, dass Sie damit gleichzeitig dauerhaft beim Empfänger in Erinnerung bleiben, geht das?

Ja, das geht! Ganz bestimmt. Da ich diese Methode seit mehr als 15 oder Jahren anwende, kann ich Ihnen über die damit gemachten positiven Erfahrungen berichten.

Gesehen habe ich das seinerzeit bei einem Brief, den ich von dem mir sehr verehrten Professor Dr. Lothar J. Seiwert erhielt. Er übersandte mir damals sein neuestes Buch, mit einer kleinen Widmung.

Statt  „Mit freundlichen Grüßen“ zu zeichnen, ersetzte Professor Seiwert das Wort „freundliche“, durch ein handgemaltes Lachgesicht “ 🙂 „. Wie bei einer Professorenschrift üblich 😉 , war das jedoch nicht gleich so sehr gut für mich zu erkennen, aber ich konnte das „Gemälde“ dann doch schnell enträtseln.

Das war aber so ungewöhnlich und sympathisch auffallend, dass ich mich davon inspirieren ließ und auch sofort für mich übernahm. Kreative Imitation, nennt man das ja!

Seit diesem Zeitpunkt sind meine Grüße „farbenfroh“ und mit meinem gemalten Lachgesicht unterzeichnet. Das gilt für den kompletten Schriftverkehr. Auch für Angebote.

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Auch in meinen Emails, verwende ich das Lachgesicht. 

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Dazu habe ich ein Lachgesicht eingescannt und als Grafik in die Signatur bei Outlook eingefügt.

Schon alleine durch dieses Lachgesicht, hebt sich ein Schreiben aus unserem Haus von allen anderen Schreiben ab, die ein Empfänger erhält. Und was soll ich Ihnen sagen, darauf werde ich sehr oft angesprochen: „Sie sind doch der mit dem Lachgesicht. Sehr sympathisch!“ den Menschen gefällt das.

Ein sehr kleines, aber feines Alleinstellungsmerkmal. Was aber viel wichtiger ist: Unter anderem dadurch, bleibe ich dem Empfänger dauerhaft im Gedächtnis. Zudem entsteht dadurch auch sympathische Mundpropaganda, weil über diese ungewöhnliche Bild-Grußformel gesprochen wird. Zur Nachahmung empfohlen.

An dieser Stelle noch einmal: Lieber Professor Seiwert, vielen Dank, nicht nur, für diese wunderbare Inspiration.

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