Archive for September, 2010

Vorbildliches Beschwerdemanagement bei METRO. Sofortige Reaktion!

Mittwoch, September 22nd, 2010

Gestern Abend um ca. 21 Uhr, habe ich die Email an METRO geschickt und war natürlich gespannt, ob, wann und wie METRO reagiert. Schon heute Morgen, also praktisch sofort, hatte ich eine Antwort von METRO. Das ist bis hierher mehr als vorbildlich. Chapeau!

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 Jetzt bin ich weiter gespannt, ob die beim karlsruher METRO-Markt ähnlich schnell sind.

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Das bei METRO gekaufte Rinderfilet war verdorben. Mal sehen, wie METRO reagiert.

Dienstag, September 21st, 2010

Meine Frau wollte heute Abend das bei METRO Karlsruhe gekaufte Rinderfilet zubereiten. Leider war das Fleisch verdorben. Habe den Sachverhalt METRO per Mail mitgeteilt und bin auf die Reaktion gespannt. Werde darüber berichten.

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Was macht Häberer? Er sagt es mir und allen anderen leider nicht!

Dienstag, September 21st, 2010

Das beobachte ich häufig: Firmenfahrzeuge sind zwar beschriftet, aber man weiß nicht – erkennt nicht -, wer es ist oder was an Leistung oder Dienstleistung angeboten wird.

Eben stand wieder so ein Fahrzeug vor mir an der Ampel: 

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Den Namen kann ich erkennen, das Logo nicht!

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 Jetzt kann ich alles erkennen, aber nichts verstehen.

Es ist eine Firma Häberer. Am Logo kann ich nicht erkenen, was diese Firma Häberer macht. Ein “Meisterbetrieb” ist es, steht im Logo. Aber was meistert Häberer?

Die Firma Häberer hat das leider für mich nicht draufgeschrieben! So werde ich diesbezüglich ewig unwissend bleiben. Ebenso wie alle anderen Autofahrer oder Fußgänger, die dieses Firmenfahrzeug von hinten betrachten.

Schade, welches kostenlose und sehr wirkungsvolle Werbemittel hier verschleudert wird. Das Fahrzeug ist den ganzen Tag unterwegs und könnte prima Werbung für Häberers meisterliche Leistungen machen.

Leider werde ich und jeder andere Betrachter niemals erfahren, ob ich nicht ein potenzieller Kunde für die Firma Häberer hätte werden können.

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Verschenke 5ltr.-Fass feines Rothaus Pils!

Montag, September 20th, 2010

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Verschenke ein 5ltr.-Fass Rothaus Pils! Ist beim letzten Grillfest nicht mehr getrunken worden. Das Fass ist noch original verschlossen. Haltbarkeitsdatum ist Januar 2011.

Abholung in Eggenstein bei Karlsruhe. Vorher bitte per Mail melden.

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Sehr gute Arbeit – sehr gute Kunden

Montag, September 20th, 2010

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 Unsere Kunden sind goldig. Nach erfolgter Fertigstellung der Arbeiten, machen wir grundsätzlich eine Abnahme. Heute Morgen gab mir mein Mitarbeiter die Abnahmebescheinigung der Arbeiten, die am vergangenen Freitag fertig gestellt wurden.

Dabei fiel mir sofort ein Zusatz auf, den mein Mitarbeiter noch gar nicht bemerkte. Der Kunde hatte nämlich ein “sehr gut” in unseren Formulartext eingefügt. Aber sehen Sie selbst (Grafik).

Ich finde das goldig und eine zusätzliche anerkennende Wertschätzung für meine Mitarbeiter. 

Mit einer Zeitungsanzeige bedanke ich mich öffentlich bei meinen Mitarbeiter/innen

Montag, September 20th, 2010

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Heute überrasche ich mein Team mit einem öffentlichen Dank in der Tageszeitung. Ich habe ein tolles Mitarbeiter-Team und gemeinsam sind wir eine farbenfrohe und sehr kundenorientierte Gemeinschaft. Dafür bedanke ich mich heute öffentlich und ganz herzlich bei meinem wunderbaren Team.

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Dadurch mache ich meine große Wertschätzung gegenüber meinen Mitarbeiter/innen in aller Öffentlichkeit kund. Soll doch jeder wissen, wie sehr ich mein Mitarbeiter-Team schätze. Der Bibelspruch unterhalb der Anzeige passt doch noch dazu, wie der Deckel auf den Topf!  

Und da einmal keinmal ist, erscheint die Anzeige in dieser und der nächsten Woche noch vier Mal!

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Kunde wartet hungrig und enttäuscht auf mich, um gemeinsam zum Essen zu gehen

Freitag, September 17th, 2010

Immer wieder gibt es neue Erlebnisse. Schon 13 oder 14 Jahre dürfen die Kunden für die Dauer der Renovierungsarbeiten auf meine Kosten mittags zum Essen gehen. Dazu lade ich die Kunden unter dem Motto: Wir renovieren – Sie dinieren , ein. 

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 Nun glaubt man ja, in diesem Zusammenhang auch schon fast alles erlebt zu haben. Weit gefehlt.

Gestern wartete ein Kunde enttäuscht den ganzen Nachmittag auf mich, so bereichten mir meine Mitarbeiter. Der Kunde glaubte, dass ich mit ihm zusammen zum Mittagesssen gehe und ihn dazu abhole. Das hat bisher noch keien Kundin oder Kunde geglaubt. Steht auch nirgends.

Meine Mitarbeiter haben den Kunden danach aufgeklärt. Vielleicht ist er dann noch abends auf meine Kosten zum Essen gegangen?

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Dieter Herrmann, mein dienstältester Mitarbeiter, ist ein wahrer Künstler

Donnerstag, September 16th, 2010

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Zum Einbau in einen unserer Badschränke, hatte ich mir ein Möbeleinbauradio bestellt. Zunächst sah es so aus, als wären die Lautsprecher, wegen ihres Durchmessers, zu groß und nicht einzubauen.

Der Schreiner hat aber die Löcher sehr sehr genau ausgesägt und deshalb hat es nun doch geklappt, weil der Außendurchmesser gerade so passt!

Jetzt wären die Lautsprecher grellweiß gewesen und wären aus der glänzenden braunen Holzoberfläche teuflisch herausgestochen.

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Mit diesen Mitteln und Utensilien, hat Dieter Herrman den Lautsprechern eine Holzoberfläche verpasst.

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 Und das Ergebnis kann sich wahrlich sehr gut sehen lassen. Vielen Dank, Dieter Herrmann. 

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Über den Tellerrand

Donnerstag, September 16th, 2010

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Heute bin ich um 6:15 Uhr nach Gießen gefahren, um mich mit drei mir bis dahin unbekannten Unternehmern zu treffen. Nun, so ganz unbekannt waren die mir nicht, denn in der Presse hatte ich schon öfters über sie gelesen.

Auf Initiative des jungen und begnadeten Künstlers und Designers Oliver Kray, traf ich mich mit dem dynamischen Malerunternehmer Dietmar Ahle und seinem wichtigsten Mitarbeiter, Daniel Schwarz, der das Foto gemacht hat.blog-schwarz.jpg

 Kray reiste aus Berlin, Ahle und Schwarz aus Paderborn und ich aus Karlsruhe an. Um 11 Uhr waren wir verabredet. Ziel des Gesprächs? Einmal über den Tellerrand hinausschauen, sich mit spannenden Leuten über unsere Branche auszutauschen.

Dabei waren die Außenansichten von Oliver Kray, in unsere Branche hinein, sehr aufschlussreich. Schon nach den ersten Minuten war klar, das gibt eine außerordentlich anregende Gesprächsrunde, da wir alle sofort einen guten Draht zueinander fanden.

Bei den ausgetauschten Meinungen und Beschreibungen über den Zustand unserer Branche, waren wir uns sehr einig. Ebenso über die Zukunftsperspektiven und die Chancen, die uns die heutige Zeit bietet. Aber auch in die Schattenseiten haben wir deutlich hineingeleuchtet.

Die Zeit verging wie im Flug. Und als ich um 13:02 Uhr zum Zug musste, waren erst gefühlte zehn Minuten unserer kurzweiligen Gesprächsrunde vergangen. Mit einigen neuen Erkenntnissen und der Vereinbarung, sich bald wieder einmal auszutauschen, trat ich die Heimfahrt nach Karlsruhe an.

Oliver Kray hat eine beeindruckende Homepage, die sollten Sie sich einmal ansehen.

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Und auch die sehr ansprechende Homepage von Dietmar Ahle ist auf jeden Fall einen Besuch wert. 

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Viel Text und kein erkenn- bzw. lesbares Logo bei diesen Gerüstplanen.

Mittwoch, September 15th, 2010

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 Riesengebäude an stark befahrener Ausfallstraße mit stark frequentierter Kreuzung. Schade für die ausführenden  Handwerker, dass sie mit ihren Gerüstplanen für die vorbeifahrenden Autofahrer nicht erkennbar sind.

Aufmerksamkeitschance vertan!

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