Das ist die Fortsetzung der Abteilung positiv (1), Abteilung positiv (2), Abteilung positv (3), Abteilung positiv (4) und Abteilung positiv (5).




























Hier geht es zur Fortsetzung positiv (7).
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Das ist die Fortsetzung der Abteilung positiv (1), Abteilung positiv (2), Abteilung positv (3), Abteilung positiv (4) und Abteilung positiv (5).




























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Am vergangenen Donnerstag war ich bei der Sto AG in Stühlingen, um diesen Vortrag vor Jung-Meisterinnen und Jung-Meistern zu halten. Heute schreibt mir Herr Till Stahlbusch, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Sto AG:
Das freut mich natürlich sehr, wenn die Teilnehmer viele Anregungen zur Umsetzung mitgenommen haben.
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Bei meinem gestrigen Vortrag bei der Sto AG, versprach ich den Teilnehmern heute Nacht (ca. 0:25 Uhr), dass sie bereits heute Morgen um acht Uhr dieses Ereignis im Blog nachlesen können.
An diesem bescheidenen Hotelschreibtisch bin ich aktuell, mitten in der Nacht noch tätig, um mein Versprechen auch einzuhalten.

Leider ist aber die W-Lan-Übertragungsgeschwindigkeit im Hotel ätzend langsam. Deshalb werde ich den Bericht erst morgen Nachmittag im Büro online stellen können. Liebe Jung-Meisterinnen und Jung-Meister, ich bitte dafür um Nachsicht.
Die Anreise von Karlsruhe nach Stühlingen war etwas umständlich. Zunächst mit dem ICE nach Basel, dort in den Interregio nach Waldshut umsteigen. Gesamtfahrzeit bis dorthin: Zwei Stunden und 15 Minuten. Dann ging es zum Busbahnhof.

Eine Stunde und zehn Minuten Fahrt, mit diesem holprigen Luxusliner.
Um 15:35 Uhr bin ich an der Haupteingangspforte der Sto AG eingetroffen. Frau Eva Kech nahm mich freundlich in Empfang, verpasste mir meinen Namensanhänger und geleitete mich danach in das futuristische Veranstaltungsgebäude.


Die futuristische InfoFabrik der Sto AG
Herr Uwe Koos (stellv. Vorsitzender Sto-Stiftung), Herr Till Stahlbusch (Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit) und Herr Konrad Richter (Stiftungsrat Handwerk), übernahmen ab hier, freundlich und kompetent, meine „Betreuung“. 🙂
Nach einem schmackhaften Begrüßungs-Cappuccino, checkte ich die Technik im Vortragssaal, steckte meinen Stick in den dortigen Laptop und war für 16:30 Uhr erwartungsfroh und startklar.

Es war für mich sehr erfrischend, mit den ca. 20 Jungmeisterinnen und Jungmeistern in einen Dialog zu treten. Außerordentlich überrascht hat mich aber dann doch, dass niemand der Teilnehmer, einschließlich der Sto AG, ein Twitter- oder Facebook-Konto hat
Die lebhaften Fragen während und nach meinem Vortrag interpretiere ich so, dass ich den Teilnehmern den Nutzen und die Notwendigkeit von Social Media, zumindest etwas, näher bringen konnte.
Um 18:15 Uhr fuhr ich mit dem Veranstalter und allen Teilnehmern, mit einem bequemen Reisebus, von der Sto-Zentrale zum Hotel.

Firmenfahrzeug Renfordt GmbH, Opti-Maler-Partner
Dort angekommen, fiel mir auf dem Parkplatz natürlich sofort ein Fahrzeug meines Franchise-Partners Jochen Renfordt aus Iserlohn auf. Zu erkennen am Logo „Opti-Maler-Partner“. Aus dem Betrieb Renfordt war eine charmante Jungmalermeisterin unter den Teilnehmern.
Ebenfalls mit dem Reisebus ging es um 19:30 Uhr zum gemeinsamen Abendessen in eine urige Schwarzwaldgaststätte, das Gasthaus Engel auf der unteren Alb. Zum Abendessen gab es ein zünftiges, deftiges und schmackhaftes Schwarzwaldvesper, mit Speck, Saiten, Bratwurstbrät, Leberwurst, Blutwurst, Schwartenmagen etc. Alles aus eigener Schlachtung und mit selbstgebackenem Bauernbrot.
Das obligatorische und „landestypische Tannenzäpfle“, durfte dabei als Durstlöscher selbstverständlich nicht fehlen. Traditionell wird aus der Flasche getrunken!
Um alles gut verdauen zu können, kredenzte der Wirt zwischendurch eine Auswahl der in der eigenen Brennerei hergestellten Obstbrände, wie Williams, Mirabelle, Kirsch etc. Das diente nicht nur der guten Verdauung, sondern auch einer amüsanten und ausgesprochen lebhaften Unterhaltung. 😉
Nach gemeinsamer Rückkehr ins Hotel, wurden die neu gewonnen Erkenntnisse an der Hotelbar weiter vertieft und von Herrn Daniel Reuter um 23:06 Uhr gleich in die Praxis umgesetzt 😉 .


Der „harte Kern“, siehe Bild unten, hielt dort noch bis ca. 0:30 Uhr aus.

Das Häuflein der sieben Aufrechten an der Hotelbar
Ich begab mich ebenfalls auf mein Zimmer, um den versprochenen Beitrag noch zu Papier, nein, „zu Laptop“, zu bringen. Und jetzt, um 1:30 Uhr, habe auch ich endlich „Feierabend“.
Freundlicher Weise, werde ich heute Morgen mit dem Taxi zum Bahnhof nach Erzingen gefahren, wo um 9:29 Uhr mein Zug geht. Andernfalls hätte ich bereits um 8:17 Uhr mit dem „Holperbus“ losfahren müssen.
Nun kann ich etwas länger schlafen. Liebe Sto AG, dafür vielen Dank.
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Das freut mich doch, wenn Eva Ihnenfeldt in ihren Social Media Workshops von meinen Aktivitäten schwärmt 🙂 .
Vielen Dank, Frau Ihnenfeldt.
.Artikel/Interview
Am vergangenen Freitagabend, ließ ich versehentlich das Twitter-Fenster in meinem Browser offen. Als ich heute Morgen um 7:30 Uhr ins Büro kam, wurden übers Wochenende 3.698 Tweets geschrieben, wie ich am Reiter der Registerkarte sehen konnte.
Und das sind nur die 3.698 Tweets, der von mir 442 verfolgten Personen. An diesen Zahlen wird mir einmal mehr die Tatsache bewusst, dass wirklich nur ein Bruchteil der Tweets gelesen werden können. Wie verhält sich das bei Ihnen?
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Heute Vormittag recherchierte ich im Internet nach Infos über eine Firma, die mich mit Werbemails belästigt. Dabei stieß ich über Google auf Sven Bublitz, der von dieser Firma ebenfalls Werbemails erhielt und darüber in seinem Blog schrieb. Leider war der entsprechende Beitrag im Blog gelöscht.
Also schaute ich im Impressum nach, schickte Herrn Bublitz eine Mail mit meinen Infos und fragte, ob er mir seinerseits mit Infos weiter helfen könne. Schon zwei Minuten später rief mich Herr Bublitz an. Er sprach von einem ungewöhnlichen Zufall und ich solle doch seinen Blog noch einmal ansehen, was ich überrascht tat.
So sah ich mit Erstaunen diesen Blogartikel über meinen Blog und mich. Überschrift: „Toller Blog entdeckt: Werner Deck von malerdeck hat zufriedene Kunden!“ Sven Bublitz gefallen meine Beiträge – vielen Dank, Herr Bublitz – und darüber hat er in seinem Blog berichtet. Gerade, als er den Artikel online stellte, traf bei ihm zeitgleich meine Mail mit der Bitte um Infos ein. Witzig oder? Zufall?
Wir hatten ein sehr nettes Gespräch. Herr Bublitz konnte mir tatsächlich noch ein paar Infos geben. Er schickte mir zusätzlich per Mail Unterlagen, die ich in wenigen Tagen zu meinem Anwalt mit nehme. Vielen herzlichen Dank dafür, lieber Herr Bublitz.
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Heute erschien das Interview „Kundenzufriedenheit im Handwerk“ auf dem LEXWARE-Blog. Anne Häusler hat mich interviewt.
Ein Klick auf die Grafik (oder hier) bringt Sie zum vollständigen Interview.
.Artikel/Interview
Vor ein paar Tagen hat er mich angerufen, mein „Bloggerkollege“ Thomas Kilian. Er ist in Karlsruhe, ob wir uns nicht auf ein Kennenlerngespräch treffen können/wollen? Spontane Zusage meinerseits und heute trafen wir uns um 11 Uhr zum Bloggererfahrungsaustausch.

Eineinhalb Stunden tauschten wir uns aus. Wie immer in solchen Fällen, ging die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten jeweils zu Kundenterminen. Warum die Zeit so schnell vorbei ging? Weil es ein sehr fruchtbares und anregendes Gespräch war, bei dem viele Gemeinsamkeiten sichtbar wurden.
Thomas Kilian leitet eine Werbeagentur in Ostwestfalen und hat sich auf die Neukunden-Gewinnung im Internet spezialisiert. Der studierte Germanist hat ein Faible für Neue Medien, professionelle Texte und freches Marketing. Geschrieben hat er ein außerordentlich spannendes und hilfreiches Buch zum Thema Web 2.0. Titel: „Der Igel-Faktor“.
Ganz ohne graue Theorie vermittelt Ihnen dieses Buch, was Sie in der Praxis alles machen können, um auch online von Ihren Kunden gefunden zu werden. Locker und mitreißend geschrieben, finden Marketing-Fachleute, Webmaster kleiner Unternehmen und klassische Einzelkämpfer heraus, wie die Akquise im WWW funktioniert. Mein persönlicher Tip: Sehr empfehlenswert!
Ein Klick auf die Buchgrafik, bringt Sie zur „Buchhomepage“, mit neuen Erkenntnissen und Geschichten zum „Igel-Faktor“
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Das ist die Fortsetzung der Abteilung positiv (1), Abteilung positiv (2), Abteilung positv (3) und Abteilung positiv (4).





























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Gestern abend erreichte mich über Twitter diese Frage:

Die ich so heute morgen beantwortete:

Mein Franchise-Partner, die Firma Maler Habl in Frankfurt, wird erstklassige Arbeit abliefern 🙂 !
So kann man mit Twitter Menschen helfen und gleichzeitig Handwerker weiter empfehlen.
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