Archive for Juni, 2011

malerdeck als Werte-Beispiel, im Impulsvortrag von Herbert Michler

Mittwoch, Juni 8th, 2011

Zum Thema „Werteorientierte Unternehmensführung – Mode oder Chance?“, möchte mich der Unternehmensberater Herbert Michler als Beispiel vorstellen. Hier seine Anfrage, die heute bei der Post war:

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Heutige Anfrage von Herbert Michler

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Natürlich habe ich Herrn Michler dazu mein Einverständnis gegeben. Werte wie Respekt, Mut, Vertrauen und Wertschätzung sind es auf jeden Fall wert, mannigfach verfielfältigt zu werden.

.Artikel/Interview

Wow! Neuer Blog-Tagesrekord: 2.223 Klicks/Besucher am gestrigen Dienstag

Mittwoch, Juni 8th, 2011

Vielen herzlichen Dank an meine Blog-Leser. Das war eine schöne Überraschung, als ich heute Morgen wieder einmal nach der Stistik schaute.

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Neuer Blog-Besucherrekord

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Herr Beo will mein Auto kaufen

Dienstag, Juni 7th, 2011

Heute Morgen an der Fahrertür meines Autos, das ich aus Bequemlichkeit nicht in der Garage hatte.

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Herr Beo will mein Auto kaufen

Lieber Herr Beo und alle anderen „Kärtchen-ans-Auto-steck-Käufer“: Ich verkaufe mein Auto nicht. Und wenn einmal, garantiert nicht an Sie!

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Keine Beratung, kein Angebot: Viel-Angebots-Billigpreis-Abfrager?

Montag, Juni 6th, 2011

Am Samstag erreichte mich diese Mailanfrage. Zunächst landete sie im Spam-Ordner, was auf reichliche Versendung hindeutet.

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Emailanfrage aus dem Spam-Ordner 

Das ist auf keinen Fall meine „Baustelle“. deshalb vorhin wie folgt geantwortet:

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Meine Antwort

Fazit: Beratungs- und Angebotsaufwand gespart, der an anderer Stelle viel zielgerichteter und erfolgreicher investiert ist.

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Der bisherige Maler meldete sich nicht, für den ist jetzt auf jeden Fall „Schicht“!

Montag, Juni 6th, 2011

Am letzten Mittwoch, 1. Juni, war ich bei einem über ihren bisherigen Maler verärgerten Ehepaar. “Wenn das mein Maler erfährt…”, sagte der Kunde öfters. Das Ehepaar hatte gegenüber ihrem bisherigen Maler ein schlechtes Gewissen, obwohl er sie schon mehrfach versetzte! Die ganze Geschichte können Sie hier nachlesen.

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Über ihren Hausmaler verärgerte Kunden

Das Angebot avisierte ich für spätestens heutigen Montag. Am Freitag verschickte ich das Angebot. Und vor fünf Minuten rief der Kunde an und erteilte den Auftrag.

Was gab den Ausschlag? Pünktlich, freundlich, zuverlässig und schnell! Ist das nicht ziemlich einfach?

Und der bisherige Hausmaler wird sich wundern und ist vielleicht noch böse.

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Für den Dachdecker: Dankeschön-Trinkgeld auf Kabeltrommel geklebt

Freitag, Juni 3rd, 2011

Heute musste der Dachdecker auf mein Flachdach. Zunächst schaute sich der Mitarbeiter die Sache an. Er hatte aber nicht alles dabei und musste noch einmal in seine Firma fahren. Seine Kabeltrommel ließ er aber schon einmal da, mit der Bitte, den Stecker in die Steckdose im Gebäude zu stecken.

Dies deshalb, da ich zu einem Termin weg musste und ihm so später sonst keinen Strom hätte geben können. Da ich den Dachdecker, da eine Weile unterwegs, nicht mehr antreffen würde, klebte ich ihm sein Dankeschön-Trinkgeld auf die Kabeltrommel.

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Der Schein auf der Kabeltrommel

Am Mittag kam der Gute extra noch einmal vorbei, um sich bei mir zu bedanken. Das hätte er ja noch nie erlebt, dass ihm jemand Trinkgeld auf seine Kabeltrommel klebt. Das wäre für ihn eine zusätzliche angenehme Überraschung gewesen.

Bei dieser Gelegenheit sagte er mir, wie sehr ihm unsere Werbung gefällt. Vor allem die Plakatwände, mit dem Dankeschön für meine Mitarbeiter, hatten es ihm angetan. Gerade gestern hätte er eine Plakatwand an einem Einkaufszentrum in Karlsruhe gesehen.

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Danke an meine Mitarbeiter

Vom 4. November bis zum 15. November 2010, buchte ich sieben Plakatwände. Zumindest diese eine hängt noch, seit nun schon sieben Monaten, an einem stark fequentierten Einkaufszentrum. Offensichtlich wurde die Plakatwand seither nicht wieder neu gebucht. Mir solls Recht sein 🙂 . Kann ruhig noch lange hängen bleiben.

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Man lernt nie aus: Der Kunde hat für mich sein eigenes Angebot kalkuliert. Ein Universalgenie?

Freitag, Juni 3rd, 2011

Eben hatte ich ein nettes Telefongespräch. Anfang der Woche, machte ich einem Kunden ein Angebot für die Anstricharbeiten in seinem Treppenhaus (Reihen-Einfamilienhaus). Nun rief er heute  Morgen an, es gäbe dazu noch Diskussionsbedarf, wie er es formulierte.

Ich müsse ich mich verkalkuliert haben, meinte er. Er habe das jetzt selbst einmal nachgerechnet und nachkalkuliert. Auf meiner Homepage im Internet, stehen infomäßig unverbindliche ca.-Preise für verschiedene Arbeiten. So auch z.B. für den Anstrich eines Zimmers.

Er habe nun den bei dem Zimmer im Internet angegebenen Preis ins Verhältnis zu seinem Treppenhaus gesetzt. Dazu habe er die zu streichenden Flächen in seinem Treppenhaus ausgerechnet. Bei dieser „Kalkulation“ kam er auf die Hälfte, des von mir angebotenen Preises.

Um aber sicher zu gehen, hat der Gute auch noch selbst einmal den notwendigen Zeitaufwand für die Anstricharbeiten kalkuliert. Ja, kalkuliert, hat das er wörtlich gesagt. Auch bei dieser Rechnung käme er nur auf die Hälfte des Angebotsbetrags.

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Kunde kalkuliert mein Angebot für sich selbst

Fast war ich, ob dieser Rechen- und Kalkulationskünste, sprachlos. Und das will bei mir etwas heißen. „Ich kenne Ihren Beruf nicht, gehe aber davon aus, dass Sie kein Malermeister sind, kein Malerunternehmen führen und solche Kalkulationen deshalb auch nicht zu Ihren täglichen Aufgaben zählen.“, sagte ich zu ihm. Wenigstens dabei stimmte er mir zu.

Nun erklärte ich dem Kunden, dass der Aufwand für das Streichen eines Zimmers mit dem eines über drei Stockwerke gehenden Treppenhause überhaupt nicht vergleichbar ist.

Das beginnt schon mit dem speziellen Abkleben und Abdecken der Holztreppen, geht über die notwendigen Leiterstellungen im Treppenkopf, bis über die Beschneidarbeiten an den Holztreppenläufen usw. Nach dieser Erklärung, die ihm offensichtlich nicht besonders gefiel, wollte er sich das mit der Auftragserteilung noch einmal überlegen.

Schon irgendwie lustig, finde ich, wenn ein vollkommen berufsfremder Mensch einem plötzlich die „richtige“ Kalkulation vorgibt. Sind das alles Universalgenies?

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Wie das? Auftrag nicht erhalten und trotzdem werde ich weiterempfohlen

Freitag, Juni 3rd, 2011

Am 14. Dezember 2010, machte ich einer Interessentin/Kundin ein Angebot. Gehört habe ich dann von ihr nichts mehr. Noch vier Mal fasste ich schriftlich nach, um mich nach dem Auftrag zu erkundigen. Am gestrigen Donnerstag, nach vier Monaten, dann diese Antwort:

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 Gerne empfehle ich Sie weiter

Wie darf ich das verstehen? Einen Reim kann ich mir darauf nicht machen. Auftrag nicht erhalten und werde trotzdem (angeblich 😉 ) weiterempfohlen? Wenn´s stimmt, wenigstens etwas 🙂 .

Übrigens süßer Rechtschreibfehler: „Bekanntengreis„!

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So kommen Sie als Paar mit unterschiedlichen Tagesrhythmen klar

Freitag, Juni 3rd, 2011

So kommen Sie als Paar mit unterschiedlichen Tagesrhythmen klar

Dass das Zusammenleben von Morgenmensch und Nacht- bzw. Abendmensch konfliktträchtig ist, wissen viele Paare aus eigener leidvoller Erfahrung. Der Morgenmensch möchte beim Frühstück schon anregende Diskussionen führen – und wird mit einsilbigen Antworten abgespeist. Der Abendmensch möchte nach den Spätnachrichten noch heißen Sex – und findet im Schlafzimmer einen bettwarmen Schläfer vor. Hier ein paar Anregungen für ein besseres Zusammenleben.

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Paar mit unterschiedlichen Tagesrhythmen

1. Unterschiede anerkennen

Niemand kann mitten in seinem persönlichen Tagestief aufmerksam und munter sein. Sie nicht und Ihr Partner/Ihre Partnerin auch nicht. Respektieren Sie, dass die Tagesleistungskurve Ihres Partners anders verläuft, und verabschieden Sie sich von unrealistischen Erwartungen.

simplify-Rat: Zeichnen Sie Ihre gefühlte Tagesleistungskurve auf, und bitten Sie Ihren Partner, das auch zu tun. Legen Sie beide Kurven nebeneinander, und finden Sie Ihre gemeinsamen „Hochs“. Legen Sie wichtige gemeinsame Aktionen (von Sex bis Kofferpacken für die Reise) in diese Tagesabschnitte, und führen Sie auch schwierige Gespräche zu diesen Zeiten.

2. Unterschiede ausleben

Der normale Alltag zwängt die meisten Menschen in ein eisernes Zeitkorsett: Kinder um 8 zur Schule, Verkehrsstau, unflexibler Arbeitsbeginn, Termindruck im Job.

simplify-Rat: Lassen Sie sich zumindest am Wochenende und im Urlaub kein Korsett anlegen. Vereinbaren Sie, dass der eine am Samstag, der andere am Sonntag seinen Rhythmus ausleben darf. Da kann der eine früh ins Bett, der andere lange ausschlafen. Das erfordert Opfer: Die klassische Samstags-Sex-Nacht oder das legendäre gemeinsame Sonntagsfrühstück bleiben da eventuell auf der Strecke. Ersetzen Sie alte Rituale durch neue: Kinder im Kino oder bei Oma, Eltern im Bett; Sonntagsausflug nur mit Papa; Kerzenschein-Dinner statt „petit déjeuner avec croissants“.

Besprechen Sie den Tagesablauf immer mit Uhrzeiten. Sonst hegt jeder Erwartungen, die seinem Rhythmus entsprechen: Der Nachtmensch glaubt, ein „Ausflug“ beginne gegen 11 Uhr, der Morgenmensch geht von einem Aufbruch um 7 Uhr aus.

3. Unterschiede lieben lernen

Sehen Sie unterschiedliche zeitliche Orientierungen nicht nur als Problem, sondern nutzen Sie sie aus: Der eine macht das Frühstück, der andere das Abendessen. Der eine setzt sich ans Steuer, wenn Sie im Morgengrauen in den Urlaub starten, der andere fährt spätabends, wenn Sie von einer Verabredung nach Hause zurückkehren.

simplify-Rat: Ärgern Sie sich nicht, dass der andere noch oder schon im Bett ist. Lernen Sie, „die Stunde für mich“ zu genießen, wenn Sie die Wohnung oder die Kinder für sich haben. Vermeiden Sie einseitige Zugeständnisse. Wenn Sie Ihren Partner ausschlafen lassen oder zu nächtlicher Stunde Ihren Teeny von einer Party abholen, haben Sie etwas gut – und das dürfen Sie auch einfordern.

4. Unterschiede ausgleichen

Erst wenn Sie Ihre unterschiedlichen Zeitgewohnheiten nicht mehr zu den ewigen Streitthemen, sondern zu Ihren jeweiligen Eigenschaften zählen, können Sie sich daranmachen, die angeblich unveränderbaren Gegebenheiten zu ändern.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher
 

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter

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Vatertagsschwimmen im Rhein

Donnerstag, Juni 2nd, 2011

Heute Morgen waren wir zum Frühstücken am Rhein. Mit dabei natürlich, unser Golden Retriever Gandhi. Nach dem Frühstück am Rheinufer bei Leopoldshafen, machten wir noch einen längeren Spaziergang am Rhein entlang.

Unsere Wasserratte Gandhi, suchte dabei mehrmals Abkühlung im klaren Rheinwasser.

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Mit Karacho in den Rhein

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So durchpflügt Gandhi die Fluten

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Auf dem Rückweg…

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… ans Rheinufer

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Und was geht da vorne ab?

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