Archive for Juni, 2011

Aufräumen mit Frühlingskraft – So bringen Sie Sonne in Ihr Durcheinander

Dienstag, Juni 14th, 2011

Aufräumen mit Frühlingskraft – So bringen Sie Sonne in Ihr Durcheinander

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Tagesaufgaben einrichten

Grundübel aller Menschen, die beim Entrümpeln scheitern: Sie haben sich zu viel vorgenommen. Grundidee aller Menschen, die viel schaffen: Sie tun jeden Tag einen kleinen Schritt. simplify-Methode: Widmen Sie jeden Tag 45 Minuten einer bestimmten Aufräumdisziplin. Stellen Sie einen Plan auf, der Ihren Gewohnheiten entspricht. Hier ein Beispiel:

Montag: Entrümpeln
Dienstag: Abstauben und Bäder putzen
Mittwoch: Staubsaugen, alle 12 Wochen stattdessen Fenster putzen
Donnerstag: Böden putzen
Freitag: Organisieren (Ablage,Wegwerfen, Recyceln)
Samstag: Wäsche waschen und bügeln
Sonntag: Dekorieren, Genießen

Gehen Sie jeweils durch die ganze Wohnung. Ist das Pensum an einem Tag nicht zu schaffen, wird der Rest auf die nächste Woche verschoben.

Verkaufen oder verschenken

Sammeln Sie alle Gegenstände, die Sie nicht benutzen, die aber noch in einwandfreiem Zustand sind. Beschließen Sie dann, welche Sie über eBay, Flohmarkt oder per Anschlag im Supermarkt verkaufen. Und welche Sie wem schenken können. Jeder unbenutzte Gegenstand ist eine seelische Belastung: Der Heimtrainer mahnt Sie, Fitnessübungen mit ihm zu machen. Die Videokamera klagt Sie an, dass Sie keine Erinnerungsfilme mehr drehen. Sind die Sachen aus dem Haus, ist dieser Druck von Ihnen genommen!

Gutes Werkzeug benutzen

Putzen und Organisieren machen nur Freude, wenn die Arbeit ohne Hindernisse vonstatten geht. simplify-Tipp: Investieren Sie in erstklassige Staubtücher (Mikrofaser), tragen Sie gute und bequeme Gummihandschuhe (beim 1. Loch wegwerfen!), bewahren Sie Besen etc. an einem festen Ort auf, besorgen Sie sich eine Profi-Putzschürze mit vielen Taschen für Ihr Handwerkszeug.

Rigoros entsorgen

simplify-Regel: Gerümpel ist alles, was Sie nicht benutzen und/oder nicht mögen. Gehen Sie in die Mitte jedes Raums und stellen Sie sich vor, Ihr Wohlgefühl würde sich wie rosa Nebel im ganzen Zimmer verbreiten. Wo bleibt dieses Wohlgefühl hängen, wo stößt es auf Hindernisse? Räumen Sie die entsprechenden Blockaden weg, schmeißen Sie sie fort – und genießen Sie die neu gewonnene Freiheit und Leichtigkeit.

Spaß haben

Sehen Sie Putzen und Aufräumen nicht als lästige Pflicht oder gar Strafe, sondern als eine Übung, sich gut zu fühlen – durch eine saubere, gut organisierte und glücklich machende Wohnumgebung. Unterstützen Sie Ihre Säuberungsaktion mit lebensfroher Musik, tanzen Sie mit dem Staubsauger. Führen Sie den Fensterwischer mit frechem Schwung! Setzen Sie sich Zeitlimits, stellen Sie kleine Aufräumrekorde auf. So bewahren Sie sich vor lustlosem Herumtrödeln. Beziehen Sie Ihre Familie mit ein. Geben Sie jedem eine Aufgabe und stellen Sie dabei nicht die saure Routine in den Vordergrund, sondern das wunderbare Endergebnis, das Sie am Schluss mit gegenseitigem Schulterklopfern feiern können. Singles können sich untereinander helfen: „Erst helf ’ ich dir und dann du mir.“

Ablenkungen ausschalten

So schön Begleitmusik beim Aufräumen ist, so störend kann ein laufender Fernseher sein: Am Ende finden Sie sich doch gemütlich glotzend auf dem Sofa, und die die Arbeit bleibt liegen. Gehen Sie während Ihrer Aufräumzeit nicht ans Telefon, sondern lassen Sie das den Anrufbeantworter machen. Wenn Sie Besuch bekommen, sagen Sie offen, dass Sie Ihre feste Aufräumprozedur durchziehen. Er oder sie darf gerne bleiben, wenn Sie dabei weiterarbeiten können.

Inhalte bedenken

Vergessen Sie nicht, auch in Schränken, Kisten, Schubladen usw. auszumisten und Ordnung zu schaffen. Die Regel lautet immer: alles ausleeren, Behälter putzen und nur wieder einräumen, was Sie wirklich benutzen und/oder lieben.

Fenster öffnen

Das tun manche viel zu selten: Machen Sie während Ihrer Säuberungsaktion die Fenster auf. Lassen Sie den Wintermief (und den Geruch der Putzmittel) raus und die Frühlingsluft rein, selbst wenn sie noch kalt oder mit Regen durchsetzt ist. Genießen Sie selbst, was Ihre Wohnung genießt: eine neue Jahreszeit!

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter

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Vielen Dank! Von 0 auf stolze 368.703 Klicks/ Besucher, in nur 15 Monaten

Dienstag, Juni 14th, 2011

Meinen Blog begann ich Mitte März 2010. Also vor genau 15 Monaten. In dieser Zeit hatte dieser Blog, bis gestern, genau 386.703 Klicks/Besucher! Erstaunlich, wie ich finde.

Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Blog-Leserinnen und Lesern, die mit ihren wertvollen Kommentaren zu diesem Erfolg beigetragen haben. 🙂

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368.703 Klicks/Besucher, seit dem 13.06.2010

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Bin erleichtert. Bei Kernspin (MRT), wurde doch etwas Hirn gefunden

Dienstag, Juni 14th, 2011

Vergangene Woche musste ich mich einer Kernspinuntersuchung (MRT) meines Kopfes unterziehen. Jetzt bin ich sehr erleichtert. Es wurde doch noch etwas Hirn gefunden. 🙂

Für alle ungläubigen Kritiker, hier der Beweis:

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Innanansichten Kopf Werner Deck, von hinten

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Innanansichten Kopf Werner Deck, von der Seite

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Innanansichten Kopf Werner Deck, von oben

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Faszinierend zu sehen, war das Durchzoomen durch meinen Kopf, am Bildschirm des Arztes. Unglaublich, was technisch möglich ist. Und keine Sorgen, es ist alles ok. 😉

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Kundin ärgert sich über einen Franchise-Partner von mir. Franchise-Partner abgemahnt

Dienstag, Juni 14th, 2011

Heute Morgen um 8:30 Uhr, rief mich eine verzweifelte ältere Dame aus Gnoiem an. Sie klagte mir ihr Leid über einen meiner Franchise-Partner, der sie jetzt schon mehrfach versetzte. Sie könne das überhaupt nicht verstehen, wo sie im Internet über Opti-Maler-Partner so viel Gutes gelesen habe.

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Verärgerte Kundin

Die Kundin klagte mir ausführlich ihr Leid und bat mich, auf meinen Franchise-Partner einzuwirken, dass er sich meldet und die Arbeiten endlich ausführt.

Ein solch unmögliches Verhalten ist natürlich der Supergau. Vollkommen unverständlich. Deshalb habe ich den Franchise-Partner sofort, per Telefax und Email, abgemahnt und Erledigung gefordert.

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Abmahnung Franchise-Partner

Meine Möglichkeiten der Einflussnahme sind allerdings relativ gering. Der Kundin habe ich das erklärt und sie versteht das auch. Letztlich bleibt mir nur, bei weiterem Fehlverhalten, den Franchise-Vertrag zu kündigen.

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Heutige Internetzeitung der Handwerkskammer Braunschweig, Beiträge über malerdeck

Montag, Juni 13th, 2011

Die Internetzeitung, „The Handwerk Daily„, der Handwerkskammer Braunschweig von heute: Fast komplett mit Beiträgen über/von malerdeck OptiMaler.

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Heutige Internetzeitung der Handwerkskammer Braunschweig

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Klasse Marketing-Idee: Kunden-Zufriedenheits-Mess-Mobil von Wintergarten Ladwig

Sonntag, Juni 12th, 2011

Bei einem Besuch am vergangenen Samstag in Dannstadt, im Wintergarten-Zentrum der Ladwig GmbH, fiel mir sofort etwas sehr ungewöhnliches auf. Vor dem Gebäude stand ein „Kunden-Zufriedenheits-Mess-Mobil“ von Wintergarten Ladwig. Ein „Kunden-Zufriedenheits-Mess-Mobil“? Das hatte ich bis dato noch nie gehört und gesehen.

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Das „Kunden-Zufriedenheits-Mess-Mobil“ von Wintergarten Ladwig

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Mundpropaganda garantiert: Das „Kunden-Zufriedenheits-Mess-Mobil“

Eine blendende Idee von Hans Ladwig. Seit Jahren ist damit ein spezieller Mitarbeiter unterwegs. Seine einzige Aufgabe besteht darin, die Kunden der Ladwig Wintergarten GmbH zu besuchen und sie nach ihrer Zufriedenheit per Checkliste zu befragen. Dabei werden auch, sofern notwendig, gleich kleinere Reparaturen mit erledigt. Ein blendender Service, von Hans Ladwig.

Dieses „Kunden-Zufriedenheits-Mess-Mobil“ erregt im Straßenverkehr großes Aufsehen. Die Strategie von Hans Ladwig beschert im darüber hinaus eine gewaltige Mundpropaganda. Zusätzlich generiert die Ladwig Wintergarten Gmbh dadurch jede Menge qualifizierter Referenzen. Eine ganz hervorragende idee, wie ich finde.

Ein Besuch im Wintergartenzentrum der Ladwig GmbH kann ich übrigens nur empfehlen. Durch einen Klick auf die Grafiken, gelangen sie zur dortigen Homepage.

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Ergebnis Pressearbeit: Öffentliche Würdigung meines Mitarbeiters, Dieter Herrmann

Sonntag, Juni 12th, 2011

Am 10. Juni erschein ein Zeitungsbericht über meinen Mitarbeiter, Dieter Herrmann, im Der Kurier. Heute wurde die großartige Leistung von Dieter Herrmann im Boulevard Baden gewürdigt.

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Freue mich über die öffentliche Wertschätzung von Dieter Herrmann

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Leider kein Auftrag. Dafür eine stilvolle Absage in Reimform

Freitag, Juni 10th, 2011

Am 30.03.2011 machte ich einem Kunden ein Angebot für seine Fassade. Ein entscheidender Kostenpunkt waren dabei seine maroden Fensterklappläden. Der Holzzustand war so schlecht, dass ich ihm empfahl, sich neue Fensterklappläden einbauen zu lassen.

Vor diesen Kosten schreckte der Kunde aber zurück. Wobei der Aufwand zur halbwegs vernünftigen malermäßigen Überarbeitung der Klappläden, auch sehr hoch war. Außerdem lehnte ich die Gewährleistung für die maroden Klappläden ab, da das Holz an vielen Stellen schon morsch und kaputt war. Auf dem Bild kann man es vielleicht etwas erkennen.

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Marode Fensterklappläden

Nun hörte ich einige Zeit nichts von dem Kunden und habe deshalb zwei Mal schriftlich und per Reim nachgefragt. Dieses Schreiben umfasst insgesamt vier gereimte Verse. Davon gibt es drei verschiedene Reimschreiben.

Da diese Informationen insgesamt exklusiv meinen Franchise-Partnern vorbehalten sind, hier lediglich der erste Absatz des ersten Schreibens:

Sehr geeehrter Herr Mustermann,
                 
am 30.03.11 habe ich Ihnen ein Angebot gemacht,
das die Post zu Ihnen gebracht,
haben Sie sich schon entschieden?
Frage ich mich beim Verseschmieden. 

Unterzeichnet ist das Schreiben – wie alle ausgehende Geschäftspost – mit meinem Lachgesicht (Strategie).

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Mein Lachgesicht

Nun war heute leider die Absage des Kunden bei der Post. Wenigstens stilvoll und – in Anspielung auf meine Reimnachfragen – ebenfalls in Reimform.

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Absage in Reimform

Ausschlaggebend scheinen die Kosten für die Fensterklappläden gewesen zu sein. Wenn da der Kollege sich nicht ein „Ei gelegt hat“. Wie auch immer, den Auftrag macht jemand anderes.

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Öffentlich gewürdigt: Die Firmentreue von Dieter Herrmann in der Zeitung

Freitag, Juni 10th, 2011

Am 1. Juni 2011, war mein dienstältster Mitarbeiter, Dieter Herrmann, 39 Jahre bei malerdeck. An diesem Morgen überraschte ich ihn mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent.

Nun ist diese großartige Leistung auch öffentlich gewürdigt worden. In der heutigen Ausgabe des KURIER, erschien dieser Artikel.

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Dieter Herrmann im KURIER

Für Dieter Herrmann freue ich mich über diese öffentliche Wertschätzung seiner großartigen Leistung.

Noch ein Artikel, vom 12. Juni.

Die Sto-Stiftung fördert Lehre für Architekturfakultäten mit € 60.000

Donnerstag, Juni 9th, 2011

Durch einen Klick auf die Grafik, kommen Sie zu den Informationen zur Bewerbung bei der Sto-Stiftung.

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Die Sto-Stiftung fördert Lehre für Architekturfakultäten mit € 60.000

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