Archive for Mai, 2011

Fliesenverlegung! Ja wer verlegt denn bitteschön die Fliesen?

Montag, Mai 16th, 2011

Heute Mittag, bin ich hinter diesem Handwerkerauto hergefahren. Auch dieser Unternehmer verheimlicht potenziellen Kunden leider seinen Namen. Warum, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

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Fliesenverlegung! Aber wer verlegt die Fliesen?

Jedesmal bedaure ich die vergebene Möglichkeit des betreffenden Unternehmers, nicht auf sich aufmerksam zu machen. Sehr schade, wie ich finde.

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Im Speisewagen wurde auf mich gewettet. Ich sollte Horst Lichter sein

Montag, Mai 16th, 2011

Neulich im Speisewagen, auf der Fahrt nach Friedrichshafen. Die Zugbegleiterin mustert mich auffällig. Gemeinsam mit dem Servicepersonal, wird eifrig über mich getuschelt. Immer wieder werde ich blickmäßig ins Visir genommen.

Dann traute die Zugbegleiterin sich und sprach mich an: “Entschuldigen Sie bitte, aber ich habe eben mit meinen Kollegen gewettet, dass Sie der Horst Lichter sind. Sie sind doch Horst Lichter?”

Da musste ich die Dame leider enttäuschen und sie hatte ihre Wette verloren. Aber so richtig glaubte sie mir nicht, hatte ich den Eindruck. Hin und wieder werde ich tatsächlich auf die Ähnlichkeit mit Horst Lichter angesprochen.

Horst Lichter haben wir vor ein paar Jahren einmal getroffen. Er ist ein sehr freundlicher und sympathischer Typ. Aber vielleicht könnte ich mich künftig als sein Bruder ausgeben?  ;-)

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Horst Lichter und Werner Deck

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Täuschend echt und sehr gut gemacht: Bedruckte Fassade, Breuninger in Stuttgart

Sonntag, Mai 15th, 2011

Letzte Woche in Stuttgart, am Rathausplatz, gesehen. Die auf eine Plane gedruckte Fassade vom Kaufhaus Breuninger.

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Die (aufgedruckten) Laubengänge sehen sehr echt aus.

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Mit der aufgedruckten Fassadengestaltung, bereichert Breuninger optisch den Suttgarter Rathausplatz.

Offensichtlich wechselt die Fassadengestaltung, denn ich habe dazu weitere Bilder im Netz gefunden:

Alles echte Hingucker.

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Ein ganzes Leben in 30 Minuten

Freitag, Mai 13th, 2011

Als Handwerksunternehmer ist man nicht nur der Renovierungsspezialist oder der Verschönerungsexperte, sondern oft auch der Seelentröster. Bei meinen Kunden, die zu über 82% über 60 Jahre alt sind, trifft das ganz besonders zu.

Das ist eine sehr starke soziale Komponente. Oft höre ich mir die Geschichten an, die mir von der älteren Generation meiner Kunden erzählt werden. Da bin ich therapeutischer Gesprächspartner.

Beispielhaft dafür, erzähle ich Ihnen heute die Geschichte einer 85-jährigen Kundin, bei der ich heute Nachmittag einen Besprechungstermin hatte. Nach der freundlichen Begrüßung zeigte sie mir die Fenster am Haus, die sie gestrichen haben will.

Nach Aufnahme aller von ihr gewünschten Leistungen, bat die gute Dame mich ins Wohnzimmer, wies mir einen Platz am Wohnzimmertisch zu und kredenzte mir einen Kaffee.

Natürlich ist es für mich immer eine Gratwanderung. Einerseits der Zeitdruck, wegen des nächsten Termins, andererseits die Zuwendung und Ansprache der Kundin. Oft plane ich deshalb etwas Puffer ein. Heute war das der Fall.

So erfuhr ich in ca. 30 Minuten die gesamte anrührende Lebensgeschichte dieser älteren Dame. In Kurzfassung:

  • Zu Beginn des zweiten Weltkrieges noch ein Kind.
  • Ihr späterer Mann kam aus dem Krieg als Kriegsversehrter heim. Ein Bein hatte er verloren.
  • Dann die Heirat.
  • Ihr Mann wollte studieren, was seine Eltern nicht finanzieren konnten.
  • So hat die Dame mit ihrem Beruf das Studium ihres Mannes finanziert.
  • Nach dem Studium sind beide berufstätig.
  • Ein Haus wird gebaut.
  • Das Ehepaar bekommt drei Kinder. Aus allen ist etwas geworden.
  • Nachdem die Kinder aus dem Haus sind und das Ehepaar in Rente ist, bereisen die beiden die Welt.
  • Bis der Mann krank und zum Pflegefall wird (Demenz).
  • Jahrelang pflegt die Dame aufopfernd ihren kranken Mann, bis er ins Pflegeheim muss.
  • Dort „vegetiert“, so die Dame, ihr Mann noch drei Jahre.
  • Vor ihm stirbt aber ihr ältester Sohn, der Oberarzt im Krankenhaus ist, mit 51 Jahren.. Sekundentod, erzählt sie mir.
  • Der Sohn starb ein Jahr vor seinem Vater, der das nicht mehr mitbekam.
  • Jetzt sitzt sie mit ihren 85 Jahren allein im Haus und weiß mit sich nicht richtig etwas anzufangen.

Oft stiegen ihr die Tränen in die Augen, als sie mir das alles erzählte. Sie musste sich schnäuzen und die Tränen aus den Augen wischen. Mein Part beschränkte sich auf aktives zuhören, manchmal einen Satz des Bedauerns und des Trostes.

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Als ich dann aufbrechen musste, schien es der älteren Dame etwas besser zu gehen. Sie lächelte mich an und beim Abschied strahlte sie mich sogar ganz glücklich an. Es war für mich sehr anrührend, ihre Lebensgeschichte zu erleben und zu erfahren.

Zudem hatte ich auch ein gutes Gefühl beim Gehen. Habe ich doch der alten Dame 30 Minuten meine Anwesenheit, meine Aufmerksamkeit und meine Anteilnahme geschenkt. Sie hat es genossen und sich dabei offensichtlich wohl gefühlt. Kann es etwas schöneres geben, als jemanden mit in einem guten Gefühl zurückzulassen?

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Goldige Reimantwort eines lebensfrohen 97-Jährigen

Freitag, Mai 13th, 2011

Gestern bei der Post, dieses sehr goldige Antwortschreiben auf meinen gereimten Geburtstagsglückwunsch.

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Schön, wenn man mit 97 Jahren noch so gut drauf ist!

Optimismuss, Vitalität, Lebensfreude und freundliche Menschlichkeit, strahlen diese Zeilen auf mich aus. Klasse!

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Die 4 apokalyptischen Reiter in Ihrer Beziehung – Und wie Sie sie vertreiben

Freitag, Mai 13th, 2011

Die 4 apokalyptischen Reiter in Ihrer Beziehung – Und wie Sie sie vertreiben

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Positive Partnerwahrnehmung

Nach John Gottman sabotieren die „4 apokalyptischen Reiter“ Ihre positive Partnerwahrnehmung und gehören zu den größten Risikofaktoren einer Beziehung. Im schlimmsten Fall bringen sie ihr den Tod.

1. Reiter: Kritik Herumnörgeln, Schuldzuweisungen und Anklagen, die über den konkreten Anlass hinaus den Partner persönlich treffen und ihn pauschal abwerten: „Du bist immer so geizig“, „Du hast nie Zeit“. Diese Strategie wird am meisten von Frauen eingesetzt, ohne dass sie ahnen, wie sehr sie damit ihrem Partner das Vertrauen entziehen.2. Reiter: VerachtungEs beginnt damit, dass die Bewunderung für den anderen (die dazu geführt hat, dass sich beide ineinander verliebt haben) verschwindet. Abschätzige Bemerkungen, subtiler Sarkasmus, bewusstes Verletzen, Beleidigungen und generelle Verurteilung des Partners: „Von einem Versager wie dir kann man ja nichts anderes erwarten.“

3. Reiter: Abwehr

Am Anfang einer Beziehung lässt man sich vom anderen gern einmal etwas sagen. Später lässt das nach. Man rechtfertigt sich, verleugnet den eigenen Anteil an Konflikten. Motto: Ich bin das Opfer, du bist der Täter, und deshalb muss ich zum Gegenangriff blasen. „Das Problem liegt bei dir und nicht bei mir.“

4. Reiter: Mauern

Abblocken und Nichtreagieren bis hin zur Gleichgültigkeit und Kälte, dann völliger Rückzug. In 85 % der Fälle ist es der Mann, der die Schotten dicht macht, den Raum verlässt oder scheinbar emotionslos verstummt. Dieses Verhalten wird von Frauen als äußerst verletzend empfunden.

Auch glückliche Paare kennen die 4 apokalyptischen Reiter. Sie sind aber fähig, deren dauerhaften Einzug zu verhindern. Lernen Sie von ihnen die beiden wirksamsten Waffen:

Rechtzeitiges Einlenken

In jeder Ehe wird mal genörgelt, verachtet, verleugnet und gemauert. Aber es werden auch immer Friedensangebote gemacht: „Ich liebe dich doch“, „Ich bin so froh, dass ich dich habe“. In schlechten Ehen werden diese Friedensangebote nicht wahrgenommen. Eine Studie ergab, dass bei später geschiedenen Paaren 82 % der Männer die Brückenschläge ihrer Frau ignorierten. 50 % der Frauen übergingen die ihres Mannes. In guten Beziehungen lag die Quote bei nur 19 % (Männer) und 14 % (Frauen). simplify-Regel: Erhöhen Sie Ihre positiven Botschaften um das 4-Fache und gehen Sie auf jedes positive Signal des Partners ein.

Guter Blick zurück

94 % der Paare, die ihre gemeinsame Vergangenheit spontan positiv beschreiben, erwartet auch eine glückliche Zukunft. Unglückliche Paare konzentrieren sich auf die Fehler des Partners und erinnern sich nicht mehr an die glücklichen Phasen ihrer Beziehung. simplify-Regel: Bewahren Sie so viele positive Details Ihrer Liebesgeschichte wie möglich. Schreiben Sie sie auf, eventuell auch gemeinsam. Fügen Sie regelmäßig neue glückliche Momente hinzu.

Soforthilfe für Männer

Nehmen Sie den Ärger Ihrer Frau ernst. Vermeiden Sie Konflikte nicht, sondern stellen Sie sich dem Problem. Beurteilen Sie nicht die Gefühle Ihrer Frau („Du bist zu empfindlich“), sondern respektieren Sie sie. Frauen weisen auf Probleme hin, um sie gemeinsam zu lösen. Kritik heißt für sie: Lass uns etwas für die Beziehung tun. Gottmans Studien ergaben, dass eine gute Ehe mehr vom Ehemann abhängt. Sein Wir-Gefühl, seine gezeigte Zuneigung, seine Gesprächsbereitschaft und sein Bild der gemeinsamen Geschichte sind entscheidend. Tun Sie etwas für sie aus Liebe.

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Jeden Tag arbeite ich daran. Mehr oder weniger unzulänglich!

Soforthilfe für Frauen

Bringen Sie Ihre Beschwerden freundlich vor. Nageln Sie Ihren Mann nicht als den Schuldigen fest. Setzen Sie ihn nicht unter Druck. Hüten Sie sich vor unsachlichen Vorwürfen, die mit „Du“ anfangen, sie verletzen schnell die Persönlichkeit Ihres Mannes. Benutzen Sie nicht Wörter wie „nie“ oder „immer“. Zeigen Sie ihm Ihre Liebe.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter

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Kunden begeistern – ein Malermeister zeigt wie es geht

Freitag, Mai 13th, 2011

Beim Internetstöbern heute auf diesen Artikel von delfi-net, dem Netzwerk zukunftsorientierter Steuerberater, gestoßen.

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Und dieser Beitrag steht im Blog von Anna Risch.

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“Clemens” ist in aller Munde

.Artikel/Interview

Wilhelm Zorem – Kritiker – hat sich erneut zu malerdeck geäußert

Donnerstag, Mai 12th, 2011

Wilhelm Zorem – Kritiker – hat sich, auf seinem Blog, erneut zu malerdeck geäüßert.

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 Die kritische Meinung des Herrn Zorem

In einem Punkt irrt Herr Zorem leider. Selbstverständlich ist bei meiner “Kopie” ein Link zu seinem Blog gesetzt. Die Grafik ist zu seinem Blog verlinkt, genau wie die Grafik oben.

So besteht die Möglichkeit, wenn es denn jemand will, sich zur Kritik von Herrn Zorem (auf meinem Blog) zu äußern. Leider hat Herr Zorem die Kommentarfunktion auf seinem Blog gesperrt, so dass dort keine Kommentare zu seinen Beiträgen möglich sind. Angst vor der Kritik der Kritik?

Herr Zorem verlinkt nicht zu meinem, von ihm kritisierten, “egomanischen Selbstdarstellungsblog”. Die Leser des Blogs von Herrn Zorem können sich so leider keine eigene Meinung zu meiner, von Herrn Zorem kritisierten, Haltung bilden. Absicht?

In einem weiteren Punkt kann ich Herrn Zorem beruhigen. Auch ich, als – Zitat -: “Selbstdarstellungsmeister”; bilde in den letzten Jahrzehnten trotzdem fleißig und qualifiziert Lehrlinge aus. Bis jetzt über 180 Lehrlinge. Aktuell werden sechs Lehrlinge bei uns ausgebildet.

Dabei will ich es aber belassen, was die Aufmerksamkeit für Herr Zorem und seine Kritik angeht. Hiermit verspreche ich Herrn Zorem, weder einen Beitrag von ihm künftig zu kopieren, noch jemals wieder seinen Blog zu besuchen. Versprochen!

„Ein vornehmer Mensch tadelt sich selbst, ein gewöhnlicher die anderen.“ Konfuzius

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Fachverlag Trendmarketing, berichtet über unser Bärchen “Clemens”

Donnerstag, Mai 12th, 2011

Heute erschien im Fachverlag für Trendmarketing, eine Geschichte über den Einsatz unserers Bärchens “Clemens”.

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Gut zu wissen und eine Strategiebestätigung, wenn auch die Marketingexperten unseren “Clemens” für beispielhaft halten.

Hier ein Bild und die Strategiegeschichte dazu.

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“Skandal” ;-) in Stuttgart: Karlsruhe-Schilder auf der Königsstraße

Sonntag, Mai 8th, 2011

Handfester “Skandal” am gestrigen Samstag in der Stuttgarter Innenstadt. Was war geschehen?

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Auf der Königsstraße, dem Schlossplatz, in der ganzen Stuttgarter Innenstadt:                    Karlsruhe-Schilder!

Überall waren gestern in der Stuttgarter Innenstadt Karlsruhe-Schilder, in Form von auffallend gelben Papiereinkaufstüten, zu sehen. Die Schilder prägten das Stadtbild und erregten große Aufmerksamkeit.

Wer waren der oder die die “Täter”? Anlässlich der Veranstaltung in Stuttgart, “125 Jahre Automobil”, fand am 7. Mai die Veranstaltung “Stuttgart sucht das Super-Auto” auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt.

Das nutzten die Strategen vom Stadtmarketing Karlsruhe für ihren großen Coup! Sie verteilten reichlich von den gelben Tüten. Die Stuttgarter – und nicht nur die Stuttgarter – wurden so auffällig daran erinnert, dass Carl Benz in Karlsruhe geboren wurde.

Ob das den Stuttgartern so gefallen hat? ;-) Als aus Karlsruhe kommender Träger einer derartigen Tasche, sah ich mich vielen kritischen Blicken ausgesetzt. Wir wurden aber trotzdem allseits fair behandelt! :-)

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