Archive for August, 2010

Schwarzarbeit! Konkurrenz im eigenen Betrieb!

Donnerstag, August 5th, 2010

In der neuesten Ausgabe des handwerk magazin, 08|2010, erschien jetzt der Bericht über einen von mir wegen Schwarzarbeit gekündigten Mitarbeiters. Darüber habe ich hier im Blog ausführlich berichtet.

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Den Artikel gibt es in Originalgröße hier als PDF: schwarzarbeit-handwerkmagazin.pdf

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Umfrageergebnis: Erhebliche Defizite bei Azubi-Bewerbern

Donnerstag, August 5th, 2010

In der neuesten Ausgabe der Malerfachzeitschrift „Mappe“, Ausgabe 8.2010, ist eine Umfrage des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz zitiert.

Danach werden 83,5 % der Azubi-Bewerber eine nicht ausreichende Schulbildung attestiert. Nicht ausreichende Umgangsformen wurden bei 54,7 % der Azubi-Bewerber festgestellt.

Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, die ich hier im Blog schon ausführlich beschrieben habe. 

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Von dieser Hausverwaltung noch nie einen Auftrag erhalten. Verlange deshalb ab sofort eine Bearbeitungsgebühr.

Mittwoch, August 4th, 2010

Von dieser Hausverwaltung habe ich bereits einige Anfragen erhalten und auch – zum Teil – sehr umfangreiche Angebote erstellt. Einen Auftrag erhielt ich bisher nicht. Heute Morgen bekam ich von der Hausverwaltung diese Mail: 

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Weder werde ich ein Angebot angeben, noch eine Weiterempfehlung aussprechen. Da soll man in der Gegend herumfahren, mit einem Hausmeister nicht näher definierte Schäden ansehen und natürlich alle umfangreich beraten und schlau machen. Und alles selbstverständlich kostenlos.

Hier nicht mehr. Habe deshalb der Hausverwaltung eine Mail geschrieben, dass ich eine Bearbeitungsgebühr von € 98,00 berechne. Die Gebühr wird im Auftragsfall wieder verrechnet. Ist doch fair, finde ich oder?

Bin gespannt, ob das akzeptiert wird. Meine Prognose: Von dieser Hausverwaltung erhalte ich keine Anfragen mehr.

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Sehr guter Vergleich zwischen alter und neuer Media-Welt. Alt: Kegelmodell, neu: Flippermodell!

Dienstag, August 3rd, 2010

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Bei Dr. Martin Oetting, habe ich in einem Bericht von ihm (http://bit.ly/dmmRTa ) folgenden, wie ich finde, sehr guten Vergleich zwischen alter und neuer Medien-Welt gefunden:

Zitat: „In der alten Media-Welt galt das „Kegelmodell“: Man hat die Kugel genommen (Massenmedium) und sich bemüht, so gut wie möglich die entsprechenden Kegel (Konsumenten) umzuwerfen. Bei New Media ist es so, dass wir nicht mehr Konsumenten als Einzelpersonen haben, sondern Millionen, Milliarden von ihnen Zugriff auf neue Medien aktiv wie passiv haben – und damit wird aus dem Kegelmodell das Flippermodell: Die Botschaften, die hinausgesendet werden, knallen wie beim Flippern an die Bande, werden in eine neue Richtung abgefälscht, bewegen sich in unerwartete Richtungen, sind vielleicht irgendwann einfach weg. Und damit muss man umgehen.“

Dieser Vergleich, Kegelmodell – Flippermodell, macht für mich ein sehr gutes Bild, wie Twitter & Co. so funktionieren. So wird sich auch die Mundpropaganda gewaltig ändern und sich diesem Trend, dem Flippermodell, anpassen.

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Kundin schreibt: „Das Angebot entsprach leider nicht meinen Erwartungen.“ Ja welche Erwartungen denn?

Dienstag, August 3rd, 2010

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Pünktlich kurzfristig zum Termin erschienen, sehr umfangreich beraten, auf alle speziellen Wünsche eingegangen. Die Wände sollten eine sehr spezielle, fast künstlerische Gestaltung erhalten. Dazu war eine ausführliche Beratung notwendig.

Die Arbeiten im Treppenhaus eines Einfamilienhauses sollten während des Urlaubs der Hausbesitzer erfolgen. Besonderer Wert wurde auch darauf gelegt, dass wir nach Fertigstellung unserer Arbeiten alles sauber putzen. Dazu zeigte mir die Dame des Hauses das Putzkämmerchen mit allen Putzutensilien, auf deren Verwendung sie Wert legte.

Das Angebot habe ich innerhalb eines Tages erstellt und den gewünschten Ausführungsermin bestätigt. Dennoch kam die Absage mit der Begründung: „Das Angebot entsprach leider nicht meinen Erwartungen.“ Ja welchen Erwartungen denn? Ich könnte ja telefonisch nachfragen. Aber erstens ist mir das zuviel Zeit und zweitens erhalte ich sowieso nicht die richtige Auskunft, meine Erfahrung jedenfalls.

Der Ehemann hat bisher die Arbeiten – sehr unqualifiziert – in Eigenarbeit gemacht. Durch die gewünschte spezielle Oberflächengestaltung, wird es den Herrschaften ganz einfach zu teuer gewesen sein. Und wahrscheinlich wird jetzt gar nichts gemacht oder man holt sich später ein anderes Angebot ein. Dann aber ganz bestimmt mit einem ganz „normalen“ – weil preisgünstigerem – Anstrich.

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Durch Twitter & Co. (Social Media) die Zugriffszahlen auf Homepage mehr als verdoppelt. Beim Blog von Null auf 14.477 Besucher

Dienstag, August 3rd, 2010

Homepage malerdeck  

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Anfang Februar 2010 begann ich mit Social Media. Damals hatte ich bei der Homepage malerdeck ca. 3.000 Besucher im Monat. Innerhalb nur weniger Monate, konnte ich die Besucherzahl auf aktuell 6.825 Besucher (Juli 2010) mehr als verdoppeln. Und das in dieser kurzen Zeit.

Mit dem Blog begann ich Ende März 2010. Durch offensichtlich interessierende Beiträge aus meinem Unternehmeralltag, stieg die Leserzahl kontinuierlich steil nach oben. Aktuell (Juli 2010) sind es 14.477 Besucher.

Blog.malerdeck

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Das belegt einmal mehr, wie sehr man mit Social Media auf sich und seine Leistungen aufmerksam machen kann.

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Mundpropaganda und Kundengewinung durch Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit

Montag, August 2nd, 2010

In unserer Tageszeitung, den Stadtteil- und Ortblättern, stehen täglich Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit. Genau wie bei meinem Geburtstagsmarketing, gratulieren wir den Jubilaren in Reimform zu ihrer Goldenen Hochzeit. Und das seit ca. 10 Jahren.

Damit habe ich schon vielen Menschen eine große Freude bereitet, gleichzeitig aber auch enorme Mundpropaganda ausgelöst. Gerade vorhin hat sich so ein Jubelpaar wieder für meine Glückwünsche bedankt.

Momentan haben wir 2.426 Adressen von den Jubilaren in unserer Datenbank. Davon sind 99 zu Kunden geworden!

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Hier noch ein weiteres Beispiel dafür.

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Es tut gut zu spüren und zu wissen, wie sehr sich die Menschen über die Glückwünsche freuen.

Hören Sie hier einen Anrufer (auf dem AB), der sich für die Glückwünsche bedankt.

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