Dieser Blog ist seit September 2013 geschlossen, ebenso die Kommentarfunktion.
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Habe mal etwas gegoogelt und diese schönen Fundstellen (jeweils in den Kommentaren) der Ergüsse des Wilhelm Zorem, unter diesem Pseudonym war auch Roger Kanzenbach unterwegs, im Internet gefunden.
Ob tatsächlich hinter jedem dieser Kommentare Roger Kanzenbach steckte, weiß ich natürlich nicht. Roger Kanzenbach wird es ganz sicher wissen.
Außerdem scheint Roger Kanzenbach beruflich sehr vielseitig zu sein. Lt. seinen Angaben:
Als in Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, schrieb er in der Verbandszeitschrift des Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V., den Artikel: „Der Traum von der psychotherapeutischen Praxis„.
Es ist unglaublich. 1und1 lässt sich zum Handlanger machen und sperrt mir wegen vollkommen harmloser Texte, die lediglich Roger Kanzenbach nicht gefallen und der sich darüberbei 1und1 beschwert, meine Homepage malerdeck.de
Die harmlosen Texte können Sie hier nachlesen. Hier ist rechtlich nichts, aber auch gar nichts zu beanstanden.
Nicht nur die Seiten des Blogs oder der Blog, nein die gesamte Homepage ist gesperrt und nicht erreichbar. Eine himmelschreiende Unverschämtheit von 1und1. Die sperren einfach auf Zuruf eine Internetseite. Für mich ist das Zensur!
Stefan Blom hat noch Ergüsse des Wilhelm Zorem gefunden. Unter diesem Pseudonym war auch Roger Kanzenbach unterwegs. Ob der Kommentar tatsächlich von ihm ist, weiß ich natürlich nicht. In Facebook postete Stefan Blom:
„Auch hier tobt sich Herr Zorem (in den Kommentaren) unhöflich aus:“ http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/07/von-kleinkramern-argusaugen-und-der-ursache-von-teamkonflikten/
Es ist einfach unglaublich! 🙁 1&1 schreibt eben in einer Email an meinen Anwalt:
Die genaueren Gründe für die Beschwerde können Sie jederzeit direkt beim Beschwerdeführer in Erfahrung bringen. Eine Entsperrung wird erst nach vorangegangener Entfernung der Inhalte erfolgen.
Da bin ich doch sprach- und fassungslos. 1und1 sperrt meine Internetsete, ohne mir zu sagen, weshalb?
Welche Inhalte soll ich entfernen, wenn mir niemand genau sagt, welche Inhalte? Und wie soll ich etwas entfernen, wenn ich selbst keinen Zugriff auf meine Blogseiten habe. Man glaubt es nicht.
Mein Rechtanwalt antwortete unverzüglich auf diese Unmöglichkeit.
1&1 sperrt meine Domain, wegen angeblich rechtswidriger Inhalte, gemäß § 10 TMG. Wer steckt dahinter? Sie ahnen es vielleicht schon, der gute Roger Kanzenbach! Er lässt einfach nicht locker. 🙁
Und 1&1 lässt sich von Roger Kanzenbach zum Handlanger machen. Ein unglaublicher Skandal.
Aber der Reihe nach. Alles was zu Roger Kanzenbach in meinem Blog steht, können Sie hier im Cache von Google nachlesen(diesen Cachlink zu Google, hat Herr Kanzenbach offensichtlich löschen lassen. Nehmen wir also mal den Cache von Yahoo), da mein neuerer Blog und meine Homepage von 1&1 gesperrrt wurden.
Zusätzlich beanstandet Roger Kanzenbach einen von ihm – anonym (unter „Wilhelm Zorem – Kritiker) selbst seinerzeit im Internet geschriebenen Artikel.
Obwohl Roger Kanzenbach selbst kräftig – natürlich anonym – austeilte, verhält er sich selbst hier wie ein mehr als empfindliches Mimöschen.
Die Mimose wird auch die „Schamhafte Sinnpflanze“ genannt. Vielleicht schämt sich Roger Kanzenbach und will deshalb alle seine Spuren im Internet löschen (lassen)? Niemand weiß es.
Unverständlich am Verhalten von 1&1 ist, dass auch immer von „unerwünschten Inhalten“ auf meinen Seiten die Rede ist. Aber „unerwünscht“ ist noch lange nicht unzulässig.
Skandalös empfinde ich, dass zu keinem Zeitpunkt von 1&1 substantiiert gesagt wurde, was eigentlich rechtswidrig sei. Es wurde nur pauschal auf „unerwünschte Seiteninhalte“ verwiesen. Vermutlich hat 1&1 sich zu keinem Zeitpunkt die Mühe gemacht, diese Inhalte zu lesen.
Da kommt also jemand, stellt irgendwelche Behauptungen auf, die 1&1 nicht nachprüft und 1&1 sperrt darauf einfach meine Internetseite. Ein Skandal ist das.
Das Pingpongspiel geht seit Monaten. 1&1 fordert mich auf, „unerwünschte Inhalte“ zu entfernen und ich antworte, dass alles rechtens ist. Zuletzt wollte Roger Kanzenbach lediglich ein bestimmtes Wort entfernt haben, siehe unten.
Am 27.08. dann die Mail von 1&1, dass die „unerwünschten Inhalte“ noch immer online sind. Wieder ganz pauschal alle Seiten betreffend, in denen der Name Roger Kanzenbach vorkommt.
Die Domainsperrung wurde heute Morgen meinem Anwalt mitgeteilt. Angebliche „Schmähkritik“ wird jetzt behauptet, ohne das nachgeprüft zu haben.
Antwort? Fehlanzeige! Mein Anwalt bat erneut um Aufklärung.
Antwort bisher? Fehlanzeige. Das alles ist ein einziger Skandal.
Schon jetzt bin ich sehr gespannt wann ich aufgefordert werde, diese „unerwünschten Inhalte“ zu löschen.
Bei 1&1 habe ich zig Domains und Verträge. Die werde ich jetzt selbstverständlich alle kündigen. Ein solch skandalöses und möglicher Weise geschäftsschädigendes Verhalten einem Kunden gegenüber, ist nicht zu tolerieren.
Gerne erhalte ich Vorschläge von guten und kundenfreundlichen Providern.
Liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser,
das ist der letzte Beitrag, den ich auf diesem Blog schreibe. Als ich mit dem Bloggen begann, nutzte ich einfach diesen Standard-Blog von meinem Provider. Das ging für mich damals am schnellsten und ich kam sofort sehr gut zurecht.
Der Nachteil war allerdings, dass ich das Layout nicht beeinflussen konnte. Es war und ist nicht möglich, ein Logo oder eine Grafik einfügen. Das nahm ich am Anfang in Kauf.
Mit wachsender Leserzahl wurde ich immer öfter gefragt, warum der Blog nicht in meiner CI gestaltet sei. Deshalb entschloss ich mich vor ein paar Wochen, diesen Teil in Angriff zu nehmen und endlich ein ansprechendes Blog-Layout zu haben.
Darf ich vorstellen, das neue Layout:
Das neue Layout des malerdeck-Blog
Leider war es aus technischen Gründen nicht möglich, die alten Bloginhalte in den neuen Blog zu übertragen. Dieser „alte“ Blog bleibt deshalb parallel bestehen. So können Sie hier weiterhin lesen und stöbern. Alle neuen Beiträge schreibe ich ab sofort im neuen Blog.
Geändert hat sich aus oben genannten Gründen auch die URL des Blogs. Der neue Blog ist zu erreichen unter http://www.malerdeck.de/blog/
Bleiben Sie mir bitte auch auf dem neuen Blog gewogen. Vielen Dank.
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Gerne unterstütze ich die Aktion Millionentausch.
Der Millionentausch ist eigentlich wie das Märchen von Hans im Glück. Nur rückwärts. Hans im Glück bekommt nämlich einen riesengroßen Klumpen Gold. Den tauscht er dann gegen ein Pferd. Das tauscht er auch noch mal. Und er tauscht und tauscht und tauscht. Am Ende hat er dann zwei Steine, die blöderweise auch noch in einen Brunnen fallen – und Hans steht mit leeren Händen da.
Beim Millionentausch soll es umgekehrt klappen. Angefangen mit zwei wertlosen Steinen, soll jetzt so lange getauscht werden, bis am Ende eine Million Euro für die Stiftung Hänsel + Gretel herausspringt. So ist der Plan. Ob das klappen kann? Keine Ahnung! Ich hoffe schon.
Die Aktion Millionentausch
Das ist der aktuelle Millionentausch-Stand
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Heute nachmittag fuhr ich hinter einem Handwerkerauto her. Der Name ist gut groß geschrieben und eine Telefonnummer ist zu lesen.
Aber was macht Schmid? Er sagt es uns leider nicht. Zumindest nicht auf der Fahrzeugrückseite. Sehr schade.
Was macht dieser Handwerker?
Es ist ein Gas-/Wasser-Installationsbetrieb. Im Vorbeifahren konnte ich das auf der Seite erkennen.
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Es ist Sonntagmorgen, 10 Uhr, und ich sitze gerade beim Frühstück. Heute alleine, weil meine liebe Liebe bereits um 6 Uhr mit einer Freundin für eine Woche nach Mallorca geflogen ist.
Einsames Sonntagsfrühstück
Das Telefon klingelt und die Sicherheitsfirma, bei der die Alarme auflaufen, teilt mir einen Einbruchalarm in meiner Firma mit. Ich, raus aus dem Sonntagmorgenschlabberlook, rein in „normale“ Klamotten, Hund „Gandhi“ geschnappt, ins Auto und rüber in die Firma (ca. sechs Autominuten entfernt).
Alarme waren in den letzten Jahren selten. Wenn, waren es Fehlalarme, weil vielleicht ein Fenster nicht richtig geschlossen war oder es hatte einen technischen Grund. Der letzte Fehlalarm liegt ca. ein Jahr zurück.
Wenn ich bei einem Alarm in die Firma rüber fahren muss, habe ich immer ein unangenehm-mulmiges Gefühl im Bauch. Ist der Alarm nachts, verständigt die Sicherheitszentrale, auf meine Anweisung, grundsätzlich sofort die Polizei, möglicher Fehlalarm hin oder her.
Bei einem Einbruch kommt die Polizei kostenlos. Rückt sie bei einem Fehlalarm an, kostet das, glaube ich, so um die € 100,00. Aber nachts ist mir das egal, da gehe ich keinerlei Risiko ein.
Biege ich in den Junkersring (Firmenstandort) ein, kann ich schon von weitem die rot blitzende Lampe auf der Sirene der Alarmanlage sehen. Die Lampe funktioniert wie ein Blitzlicht und ist weit zu sehen. So auch heute Morgen.
Ein grauer Sonntag. Schon von weitem, kann man das Blitzlicht sehen
Das Blitzlicht auf der Sirene
Je näher ich komme, um so unangenehmer wird mein Gefühl im Bauch. Stopp vor der Firma und etwas aufgeregt, schließe ich das Tor auf. Im Windfang des Bürogebäudes ist das Display der Alarmanlage eingebaut.
Durch die Glasscheibe der Büroeingangstür kann ich, an den leuchtenden LED´s, sehen, wo der Alarm ausgelöst wurde. Wird z.B. ein Fenster angezeigt, sehe ich, um welches Fenster es sich handelt und kann von außen vorsichtig nachsehen, ob z.B. gewaltsam geöffnet.
Das Display sagte mir heute Morgen: Alarm durch Bewegungsmelder. Da durch die Fenster niemand eingebrochen ist, was ich zunächst durch einen Rundgang ums Gebäude kontrollierte, konnte es sich nur um einen Fehlalarm handeln.
Puh, Erleichterung! Mein mulmiges Gefühl beginnt sich langsam zurückzuziehen.
Display der Alarmanlage, mit blinkenden LED´s
Der „Übeltäter“ war der Bewegungsmelder, ausgerechnet in meinem Büro, der den Alarm auslöste. Kann ein technischer Defekt sein oder z.B. durch Insekten (Spinne?) ausgelöst worden sein. Wie auch immer, Alarmanlage zurück gestellt, Türen verschlossen und wieder scharf geschaltet.
Der „Übeltäter“: Bewegungsmelder in meinem Büro
Danach bin ich noch mit meinem Hund Gassi gegangen und habe bei diesem Spaziergang den letzten Rest des mulmigen Gefühls auf der Strecke gelassen.
Gandhi
Wieder zuhause angekommen, setzte ich gemütlich mein unterbrochenes Frühstück fort. Auf Alarme jedweder Art kann ich jedoch künfig gerne verzichten! 🙁
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