Archive for September, 2011

Nicht nur bei Urlaubsrenovierung: Auch die Nachbarn sind wichtig

Dienstag, September 6th, 2011

Vorletzte Woche beendeten wir diese Urlaubsrenovierung. Gestern kam der Fragebogen unserer Kundenumfrage ausgefüllt zurück. Wir erhielten eine glatte eins! :-)

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Bei der Urlaubsrenovierung sind auch die Nachbarn wichtig

Sogar die Nachbarn bestätigten die Freundlichkeit meiner Mitarbeiter. Liebes Mitarbeiter-Team, wieder einmal klasse gemacht, vielen Dank!  :-)

Hier kann man sehen, dass auch das Kundenumfeld genau beobachtet und registriert, was die Handwerker machen und wie sie sich verhalten.

Aus diesem Grund: Auch die Nachbarn sind wichtig!

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Kunde schreibt mir auf meinen Glückwunsch: “Mein Geburtstag geht Sie an einen Dreck.”

Montag, September 5th, 2011

Heute kam ein Telefax, über deren erste Zeile ich zunächst tief erschrocken war. “Mein Geburtstag geht Sie an einen Dreck”, stand da zu lesen. Beim Weiterlesen, löste sich meine Erschrockenheit aber schnell in schmunzelnde Freude auf. Lesen Sie selbst.

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Telefax vom 05.09.2011

Es tut schon gut zu wissen, wie viel Freude ich mit meinen gereimten Geburtstagsbriefen auslöse. Und natürlich zusätzliche Mundpropaganda! :-)

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Deutsche Post schreibt mir im Behördenstil. Kunde = Befehlsempfänger?

Sonntag, September 4th, 2011

Vor einigen Tagen erhielt ich ein Schreiben der Deutschen Post . Es geht um eine Kundenzufriedenheits-Befragung.

Mehr oder weniger lapidar wird mir mitgeteilt, dass ich wegen der Befragung angerufen werde. Die Befragung soll 40 (!) Minuten daueren. Ob ich daran überhaupt teilnehmen will, fragt mich die Deutsche Post nicht.

40 Minuten für eine Kundenzufriedenheits-Befragung? Da lache ich mich ja tot. Außerdem: Das Wort “Bitte”, für die Teilnahme an der Befragung, kommt in dem Schreiben überhaupt nicht vor.

Persönlich empfinde ich das als schlimmes Behördentum, bei dem ich mich als Befehlsempfänger (gefälligst an der Umfrage teilzunehmen) fühle. Kundenzufriedenheit? Ich glaube es nicht. :-(

Hier das Schreiben:

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Offensichtlich haben die Damen und Herren bei der Post im Bereich Kundenorientierung noch nichts dazu gelernt. Jedenfalls werde ich nicht 40 Minuten zur Verfügung stehen.

Es geht nämlich auch wesentlich kürzer. Meine Empfehlung für die Deutsche Post: Pünktlich, freundlich, zuverlässig, Kunden wertschätzend.

Liebe Deutsche Post, diesen Rat habe ich Ihnen sogar umsonst erteilt. ;-)

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Samstagnachmittag: Aufbauarbeit

Samstag, September 3rd, 2011

Seit Wochen liegt er in der Garage, der eingepackte Ausziehtisch für die Terrasse und wartet auf seinen Zusammenbau. So richtig gedrängt hat es mich danach die ganze Zeit nicht. ;-)

Aber heute musste der Verpackungskarton daran glauben!

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Der Ausziehtisch vor dem Aufbau

Ca. eine Stunde gemeinsamer Arbeit war notwendig, dann stand das Teil.

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Der Ausziehtisch (für 10 Personen) nach dem Aufbau

Gut sieht er aus. Uns gefällt er jedenfalls. :-)

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Auf Firmenfahrzeug: Schlecht lesbare Firmenbezeichnung, reflektierend und sehr kleiner Name

Freitag, September 2nd, 2011

Gestern stand ich an der Ampel hinter diesem Malerfahrzeug. Zwar fuhr ich schon eine Weile hinterher, konnte aber die beiden ersten Zeilen nicht erkennen/lesen, da sie in silberfarbener und chromartiger Schrift ausgeführt sind und dadurch stark reflektieren.

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Schlecht lesbare Firmenbezeichnung auf Malerauto

Die kleinste und am schlechtesten lesbare Schrift, ist der eigentliche Firmenname. Den kann man beim fahrenden Auto leider überhaupt nicht erkennen, schade.

Gerne hätte ich das Auto noch von der Seite fotografiert. Da ich mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h hielt, war das leider nicht möglich. Der Kollege hatte es ziemlich eilig. ;-)

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Mein Interview im “HS-Report” von Heinrich Schmid , einem der weltgrößten Malerunternehmen: Ganz einfach, aber oft belächelt

Donnerstag, September 1st, 2011

Die Firmenzeitung “HS-report” von Heinrich Schmid, einem der weltgrößten Malerunternehmen, hat eine Auflage von einigen Zigtausend. Für die Septemberausgabe wurde ich vom “HS-report” interviewt.

In der Einleitung schreibt “HS-report”: “malerdeck zählt zu den profiliertesten Malerbetrieben in Deutschland und hat auch im europäischen Ausland einen ausgezeichneten Ruf.”

Wow, das geht natürlich runter wie Öl! ;-) Vielen Dank für die Blumen, “HS-report”.

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Interview malerdeck im HS-report

Mit einem Klick auf die Grafik oder hier, gelangen Sie direkt zum HS-report, um das Interview lesen zu können.

Der Malerbetrieb Heinrich Schmid ist mit einer der größten Malerbetriebe der Welt. Zusammen mit 274 Verwaltungsmitarbeitern und 129 Führungskräften, stehen insgesamt 3037 Menschen auf seiner Gehaltsliste.

Hier der Text aus einem Artikel des Wirtschaftsmagazins ´impulse´ über das Unternehmen Heinrich Schmid und Herrn Dr. Carl-Heiner Schmid.

Hier geht es zur Internetseite von Heinrich Schmid.

Eigentlich ist Heinrich Schmid ein Wettbewerber, aber nur eigentlich. In erster Linie ist Schmid ein Unternehmen, von dem man lernen kann, von dem ich gelernt habe und lerne. Viele meiner Kollegen schimpfen aber schon seit Jahrzehnten auf Heinrich Schmid. Das habe ich nie verstanden. Angeblich nimmt ihnen dieses Unternehmen Aufträge weg. So wird jedenfalls immer gejammert.

Bei dieser Jammerei wird aber seitens dieser Wettbewerber regelmäßig vergessen, sich selbst besser am Markt zu positionieren. Es ist ja auch bedeutend einfacher, sich über einen Wettbewerber zu mokieren, als sich selbst strategische Überlegungen zur eigenen Verbesserung zu machen.

Mit dem Unternehmen Heinrich Schmid, besonders mit dem Inhaber, Dr. Carl-Heiner Schmid, aber auch mit einer Reihe von Führungskräften, verbindet mich seit vielen Jahren anerkennender Respekt vor deren toller Leistung.

An dieser Stelle ein großes DANKE an die Macherin des “HS report”, Frau Elke Groeger, viele Grüße an Herrn Dr. Carl-Heiner Schmid und das Führungsteam um Herrn Gerd Zimmermann.

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Neu Formulierung bei Angebotsabsage: Muss Ihr Angebot leider ABLEHNEN!

Donnerstag, September 1st, 2011

Immer wieder erlebt man Neues! So diese Formulierung in einer Angebotsabsage, die heute bei der Post war.

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Angebotsabsage

Ablehnen” und “müssen” sind dabei fett gedruckt, “ablehnen” sogar noch unterstrichen. Mein Angebot wird also dick und fett abgelehnt. ;-) Anders ausgedrückt, der Wettberwerb war offensichtlich deutlich billiger.

Ist zwar nicht unterstrichen und fett, aber er bedankt sich dennoch für meine Mühe und Freundlichkeit. Das ist dem Interessent dann doch aufgefallen. :-) Wenigstens etwas!

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Neues Monats-Allzeithoch auf meinem Blog: 73.673 Besuche/Klicks im August 2011

Donnerstag, September 1st, 2011

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Blog-Statistik für August 2011

Herzlichen Dank :-) an alle treuen und neuen Blog-Leser/innen.

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