Archive for the ‘Vortr’ Category

Heutiges Interview für Wissen-ist-Macht.tv

Freitag, Juli 15th, 2011

Vor einer Woche rief mich Swen-William Borman an. Wir kennen uns über Twitter (Bormann = @Mentaltrainer1). Ob ich für ein neues Projekt, Wissen-ist-Macht.tv, für ein Interview zur Verfügung stünde, fragte er mich.

Auf Wissen-ist-Macht.tv wird das Projekt “Vom Traum zum Ziel – ein Leben nach den eigenen Vorstellungen” entstehen. Das ist auch der heutige Interviewtitel.

Nach meiner Zusage, vereinbarten wir gleich für heute, 10 Uhr, den Interviewtermin. Pünktlich um 10 Uhr, war Swen-William Borman, mit dem Projektumsetzer, Gerd Ziegler, bei mir.

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Swen-William Borman (mitte) und Gerd Ziegler (rechts)

Nach einer kurzen Begrüßung, der Besprechung der Einzelheiten und Interviewfragen, wurde die Technik aufgebaut.

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Vorbesprechung

Bis zum heutigen Tag dachte ich, gut auszusehen ;-) . Aber weit gefehlt. Für das Interview musste ich, notwendiger Weise, stark geschminkt werden!

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Werner Deck wird geschminkt

Um 12 Uhr war alles im Kasten. Es hat mir Spaß gemacht, von Gerd Ziegler und Swen-William Bormann interviewt zu werden. Vielen Dank an die Beiden, für ihre Geduld mit mir.

In zwei oder drei Wochen, kann das Ergebnis auf www.Wissen-ist-Macht.tv betrachtet werden.

Ergänzung am 21. Juli:

Bereits heute, ist das Interview, bei Wissen Ist Macht TV, erschienen.

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Überraschendes Umfrageergebnis: Bei der Beauftragung eines Handwerkers, spielt der Preis (fast) keine Rolle

Dienstag, Juli 12th, 2011

Presse-Information:

Überraschendes Umfrageergebnis: Bei der Beauftragung eines Handwerkers, spielt der Preis (fast) keine Rolle

Vom 15. Mai 2010 bis zum 5. Juli 2011, führte Werner Deck, GF Franchise-Zentrale Opti-Maler-Partner (www.optimalerpartner), eine Internetumfrage zu den Kriterien der  Handwerkerbeauftragung bei Privatkunden durch. Die Frage lautete: „Was ist für Sie das wichtigste Kriterium bei der Beauftragung eines Handwerkers?“
 
Unter diesen 10 Kriterien konnte ausgewählt werden: Kompetenz, Vertrauen, räumliche Nähe, Pünktlichkeit, günstiger Preis, Zuverlässigkeit, Bekanntheitsgrad, Freundlichkeit, Sauberkeit und Ehrlichkeit. 400 Personen nahmen an der Abstimmung teil. Mehrfachnennungen waren möglich. Im Durchschnitt wurden je Person ca. 4 Kriterien angegeben.


Das überraschende Umfrageergebnis: Die beiden wichtigsten Kriterien bei der Beauftragung eines Handwerkers, sind mit Abstand die Zuverlässigkeit (79%) und die Kompetenz. Danach folgen Vertrauen (53%), Ehrlichkeit (45%), Pünktlichkeit (36%), Sauberkeit (32%) und Freundlichkeit (28%). Weit abgeschlagen, auf der 8. Position, folgt erst der Preis, mit nur 26%.

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Bei der Beauftragung eines Handwerkers, spielt der Preis (fast) keine Rolle

Das ist für alle Handwerker ein sehr ermutigendes Ergebnis. Die so genannten “alten Tugenden”, stehen nach wie vor bei den Kunden ganz weit im Vordergrund. Der Preis spielt dabei nur eine sehr untergeordnete Rolle. Da liegt die erforderliche Strategie für alle Handwerker ganz klar auf der Hand.
 
Leider beobachtet man im Verhalten vieler Handwerker genau die umgekehrte Reihenfolge. Die “alten Tugenden”, wie Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit, Zuverlässigkeit etc., werden leider sehr oft vernachlässigt und das Hauptaugenmerk auf den billigen Preis (und schlechte Qualität) gelegt.
 
Die Untersuchung zeigt aber eindeutig, dass der Preis bei den Kundinnen und Kunden, zumindest was die Beauftragung von Handwerksleistungen angeht, nur eine stark untergeordnete Rolle spielt. Entscheidende Voraussetzung ist allerdings die konsequente Einhaltung der “alten Tugenden”!

Selbstredend, dass in den Unternehmen von Werner Deck, diese “alten Tugenden” seit Jahrzehnten erfolgreich gelebt werden.

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GF Opti-Maler-Partner und malerdeck: Werner Deck

Abdruck, mit Quellenangabe und Belegexemplar, kostenlos.

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Referenz meiner Vorträge bei der KIT in Friedrichshafen

Donnerstag, April 21st, 2011

 

Über meine Vorträge bei der KIT in Friedrichshafen, am 8. und 9. April 2001, berichtete ich hier bereits.

 

 

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Bei einem meiner Vorträge.

 

 

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Das Schreiben vom Fachverband der Stuckateure, vom 19. April 2011.

 

 

Hier noch einige Impressionen:

 

 

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Mein ganz “persönlicher Pate”, verantwortlich für Technik und Betreuung.

Vielen Dank, dass alles so gut geklappt hat.

 

 

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Mit Professor Axel Venn (links und ausnahmsweise einmal ohne Fliege)

und meiner Frau, nach seinem sehr beeindruckenden und launigen Vortrag.

 

Weitere Impressionen gibt es direkt auf der Homepage des Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade.

 

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Dozent am Europa Campus in Karlsruhe

Mittwoch, April 13th, 2011

Simone-Maria Brunner hat einen Lehrauftrag am Europa Campus in Karlsruhe, zum Thema „Social Media“. Vor einigen Tagen bat sie mich, vor den Studenten des 2. Semester Business Management, für das Modul “Angewandte Medien“, zu referieren.

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Der Eingang zum Europa Campus in Karlsruhe

Mein Thema heute war: „Gelebtes Social Media im Unternehmen”.

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Simone-Maria Brunner und Werner Deck im Europa Campus

Die sympathische Frau Brunner kannte ich bisher nur virtuell, von Twitter und Facebook.  So lernten wir uns heute persönlich, im realen Leben, kennen.

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Noch sind nicht alle aufmerksamen Studentinnen und Studenten aus der Pause zurück.

Es hat mir Spaß gemacht, den jungen Menschen über meinen Umgang mit Social Media zu berichten.

.Artikel/Interview

Mit Pater Anselm Grün auf einer Veranstaltung in Friedrichshafen

Dienstag, April 12th, 2011

„Er ist der bekannteste Mönch Deutschlands“, schrieb die Bild-Zeitung über Pater Anselm Grün. Über 300 Bücher hat der bekannte Benediktinerpater bisher geschrieben. Einige davon habe ich mit Begeisterung verschlungen.

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Anselm Grüns Tätigkeit als Referent umfasst pro Jahr im Durchschnitt etwa 200 Vorträge im In- und Ausland. Gelegentlich ist er auch im Fernsehen zu sehen, wie zum Beispiel in der Sendung von Reinhold Beckmann oder im Nachtstudio des ZDF (Quelle: Wikipedia)

Als Cellerar der Abtei Münsterschwarzach ist Pater Anselm Grün für die finanzielle Grundlage der 20 Abtei-Betriebe (Gymnasium, Buchhandlung, Metzgerei, Bäckerei, Goldschmiede, Autowerkstatt, Verlag, Druckerei, Gästehaus, Recollectio-Haus, Landwirtschaft etc.) sowie für die Sicherung der Missionsarbeit verantwortlich. Seine erfolgreiche schriftstellerische Tätigkeit trägt zum Unterhalt der Abtei erheblich bei. Dabei zeichnet ihn eine große persönliche Anspruchslosigkeit aus: „Seine Bücher haben Millionenauflagen, er könnte sehr reich sein, aber er braucht für sich keine 50 Euro Bargeld im Monat.“ (Quelle: Wikipedia)

Nun hatte ich am Freitag, den 8. April 2011, Gelegenheit, Pater Anselm Grün persönlich zu treffen. Auf der KIT der Stuckateure, war Anselm Grün Referent und ich hörte ihm begeistert zu. Bei der gleichen Veranstaltung hielt auch ich zwei Vorträge.

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Werner Deck mit Pater Anselm Grün

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Mein Vortrag zum Thema Social Media, beim EC Europa-Campus

Donnerstag, April 7th, 2011

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 Meine „Twitter-Kollegin“ Simone-Marion Brunner, fragte mich gestern Nachmittag wegen dieses Vortrags an, siehe unten:

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Meine spontane Antwort, kurz und bündig: Mach´ ich!

Den Business-Management-Studenten, kann ich hoffentlich etwas meines Social Media vermitteln. Freu mich drauf! :-)

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Vortrag bei KIT in Friedrichshafen. Mit dabei sind u.a.: Anselm Grün, Dieter Lange, Dr. Markus Merk

Montag, April 4th, 2011

In dieser Woche halte ich auf der KIT in Friedrichshafen, für den Fachverband der Stuckateure, zwei Vorträge. Jeweils am Freitag und am Samstag.

 

Ebenfalls Vorträge halten auf dieser Veranstaltung, unter anderem, diese sehr bekannten Referenten: Anselm Grün, Dieter Lange und Dr. Markus Merk. Deren Vorträge werde ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

 

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Programmauszug der Veranstaltung KIT

 

Das ist KIT: Kontakte – Ideen – Trends. 

 

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Auf meine Vorträge freue ich mich schon sehr. Genau wie auf die Vorträge von Anselm Grün, Dieter Lange und Dr. Markus Merk.

 

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Mein Vortrag zu Web 2.0/Social Media. Referenzschreiben der Sto AG

Montag, April 4th, 2011

Am vergangenen Donnerstag war ich bei der Sto AG in Stühlingen, um diesen Vortrag vor Jung-Meisterinnen und Jung-Meistern zu halten. Heute schreibt mir Herr Till Stahlbusch, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Sto AG:

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Das freut mich natürlich sehr, wenn die Teilnehmer viele Anregungen zur Umsetzung mitgenommen haben.

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Versprochen ist versprochen…

Freitag, April 1st, 2011

blog-logo-sto-ag.jpgBei meinem gestrigen Vortrag bei der Sto AG, versprach ich den Teilnehmern heute Nacht (ca. 0:25 Uhr), dass sie bereits heute Morgen um acht Uhr dieses Ereignis im Blog nachlesen können.

An diesem bescheidenen Hotelschreibtisch bin ich aktuell, mitten in der Nacht noch tätig, um mein Versprechen auch einzuhalten.

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Leider ist aber die W-Lan-Übertragungsgeschwindigkeit im Hotel ätzend langsam. Deshalb werde ich den Bericht erst morgen Nachmittag im Büro online stellen können. Liebe Jung-Meisterinnen und Jung-Meister, ich bitte dafür um Nachsicht.

Die Anreise von Karlsruhe nach Stühlingen war etwas umständlich. Zunächst mit dem ICE nach Basel, dort in den Interregio nach Waldshut umsteigen. Gesamtfahrzeit bis dorthin: Zwei Stunden und 15 Minuten. Dann ging es zum Busbahnhof.

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Eine Stunde und zehn Minuten Fahrt, mit diesem holprigen Luxusliner.

Um 15:35 Uhr bin ich an der Haupteingangspforte der Sto AG eingetroffen. Frau Eva Kech  nahm mich freundlich in Empfang, verpasste mir meinen Namensanhänger und geleitete mich danach in das futuristische Veranstaltungsgebäude.

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Die futuristische InfoFabrik der Sto AG

Herr Uwe Koos (stellv. Vorsitzender Sto-Stiftung), Herr Till Stahlbusch (Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit) und Herr Konrad Richter (Stiftungsrat Handwerk), übernahmen ab hier, freundlich und kompetent, meine „Betreuung“. :-)

Nach einem schmackhaften Begrüßungs-Cappuccino, checkte ich die Technik im Vortragssaal, steckte meinen Stick in den dortigen Laptop und war für 16:30 Uhr erwartungsfroh und startklar.

 

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Es war für mich sehr erfrischend, mit den ca. 20 Jungmeisterinnen und Jungmeistern in einen Dialog zu treten. Außerordentlich überrascht hat mich aber dann doch, dass niemand der Teilnehmer, einschließlich der Sto AG, ein Twitter- oder Facebook-Konto hat 

Die lebhaften Fragen während und nach meinem Vortrag interpretiere ich so, dass ich den Teilnehmern den Nutzen und die Notwendigkeit von Social Media, zumindest etwas, näher bringen konnte.

Um 18:15 Uhr fuhr ich mit dem Veranstalter und allen Teilnehmern, mit einem bequemen Reisebus, von der Sto-Zentrale zum Hotel.

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Firmenfahrzeug Renfordt GmbH, Opti-Maler-Partner

blog-tannenzapfle-2.jpgDort angekommen, fiel mir auf dem Parkplatz natürlich sofort ein Fahrzeug meines Franchise-Partners Jochen Renfordt aus Iserlohn auf. Zu erkennen am Logo „Opti-Maler-Partner“. Aus dem Betrieb Renfordt war eine charmante Jungmalermeisterin unter den Teilnehmern.

Ebenfalls mit dem Reisebus ging es um 19:30 Uhr zum gemeinsamen Abendessen in eine urige Schwarzwaldgaststätte, das Gasthaus Engel auf der unteren Alb. Zum Abendessen gab es ein zünftiges, deftiges und schmackhaftes Schwarzwaldvesper, mit Speck, Saiten, Bratwurstbrät, Leberwurst, Blutwurst, Schwartenmagen etc. Alles aus eigener Schlachtung und mit selbstgebackenem Bauernbrot.

Das obligatorische und „landestypische Tannenzäpfle“, durfte dabei als Durstlöscher selbstverständlich nicht fehlen. Traditionell wird aus der Flasche getrunken!

Um alles gut verdauen zu können, kredenzte der Wirt zwischendurch eine Auswahl der in der eigenen Brennerei hergestellten Obstbrände, wie Williams, Mirabelle, Kirsch etc. Das diente nicht nur der guten Verdauung, sondern auch einer amüsanten und ausgesprochen lebhaften Unterhaltung. ;-)

Nach gemeinsamer Rückkehr ins Hotel, wurden die neu gewonnen Erkenntnisse an der Hotelbar weiter vertieft und von Herrn Daniel Reuter um 23:06 Uhr gleich in die Praxis umgesetzt ;-) .

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Der „harte Kern“, siehe Bild unten, hielt dort noch bis ca. 0:30 Uhr aus.

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Das Häuflein der sieben Aufrechten an der Hotelbar

Ich begab mich ebenfalls auf mein Zimmer, um den versprochenen Beitrag noch zu Papier, nein, „zu Laptop“, zu bringen. Und jetzt, um 1:30 Uhr, habe auch ich endlich „Feierabend“.

Freundlicher Weise, werde ich heute Morgen mit dem Taxi zum Bahnhof nach Erzingen gefahren, wo um 9:29 Uhr mein Zug geht. Andernfalls hätte ich bereits um 8:17 Uhr mit dem „Holperbus“ losfahren müssen.

Nun kann ich etwas länger schlafen. Liebe Sto AG, dafür vielen Dank.

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Heute neue Deckungsbeitrags- rechnung erstellen, mit Dr. Ewald Döring

Mittwoch, März 23rd, 2011

Heute ermitteln wir unseren neuen Deckungsbeitrag bei malerdeck. Gemeinsam mit meinem Partner, Dr. Ewald Döring, nehme ich mir dazu die Zeit. Dann bin ich, kalkulatorisch und planungsmäßig, wieder auf dem aktuellsten Stand.

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Vor einigen Jahren schrieben wir dazu gemeinsam ein Buch mit Software:

Optimal planen und richtig kalkulieren = mehr Gewinn”, erschienen im Holzmann Verlag.

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Mit dem Buch und der Software ist Folgendes sehr einfach zu erreichen:

  • Die Gewinnsteuerung mit nur wenigen Kennzahlen und sehr geringem Zeitaufwand.
  • Herausfinden der betrieblichen Erfolgsverursacher mit dem Ziel, diese zu verstärken.
  • Kalkulationssicher mit Deckungsbeiträgen rechnen lernen.

Der Handwerksunternehmer lernt ein Steuerungsinstrument kennen, das ihm mit verblüffend wenig Aufwand seine betriebliche Rentabilität zu sichern und zu verbessern hilft.

Optimal planen und richtig kalkulieren = mehr Gewinn”, sehr zu empfehlen :-) .

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