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Das hätte beinahe eine Katastrophe, nämlich eine unzufriedene Kundin, gegeben
Vorhin machte ich die Planung für den morgigen Tag. Dabei wollte ich die Daten für einen Auftrag ausdrucken, den wir morgen früh beginnen. Doch, oh Schreck, es waren, aus unerfindlichen Gründen, keinerlei Daten zu finden! Also haben wir papiermäßig alle Stapel und Notizen durchgesehen, ob wenigstens da noch Infos über Adresse und zu leistende Arbeiten zu finden sind. Einzig der Name ist bekannt, weil er auf unserer elektronischen Plantafel eingetragen ist.
Auszug Plantafel. Der Auftrag ist rot umrandet Aber an allen Fronten war Fehlanzeige. Wir haben nichts, aber auch gar nicht, gefunden. Was jetzt? Das Telefonbuch sollte unsere Rettung sein. Online im Telefonbuch den Namen suchen lassen. Gott sei Dank, war es kein Allerweltsname. 14 Mal wurde der Name gefunden. Also begann meine Sekretärin, Frau Vogelmann, die Namen nacheinander abzutelefonieren. Schon beim fünften Anruf: Treffer! Sonst hätte morgen früh eine Kundin umsonst auf meine Mitarbeiter gewartet. Nicht auszudenken, was das für eine Katastrophe gewesen wäre.
Wie bin ich so froh, dass wir die Adresse noch heraus gefunden haben So kann ich jetzt beruhigt Feierabend machen und muss keine schlaflose Nacht fürchten. . 2 Antworten auf “Das hätte beinahe eine Katastrophe, nämlich eine unzufriedene Kundin, gegeben”Antwort schreiben |


22.9.2011 bei 06:50
Das Bild ist KLASSE - Werner im Glücksrausch;-)