Archive for April, 2011

Deutsche Post Postfiliale in Eggenstein, Lenaustr. 3

Mittwoch, April 20th, 2011

Hier werden Kundenservice und Freundlichkeit ganz groß geschrieben.

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Das ist die Postfiliale in Eggenstein, in der Lenaustr. 3

 

Jeder Dienstleister kann sich hier ein mehr als großes Stück abschneiden. Immer freundlich, immer zuvorkommend, immer hilfsbereit. Es macht jedes Mal großen Spaß, diese Postfiliale zu betreten.

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Dafür verantwortlich: Frau Amtmann

Verantwortlich für diesen Superservice ist die Chefin der Postfiliale, die gute Frau Amtmann. Aber auch alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind klasse.

Lustig finde ich, bei einem ehemaligen Beamtenunternehmen, den Namen von Frau Amtmann! Eigentlich müsste sie doch Amtfrau heißen oder?

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frau Amtmann und ihr ganzes Team, für die immer tolle Zusammenarbeit!

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malerdeck nur als Preisbarometer? Nein, Danke! Mit mir nicht

Mittwoch, April 20th, 2011

Wer einmal bei uns Kunde war, erhält mindestens einmal im Jahr von uns Post. Egal, wie lange es her ist, seit wir bei einem Kunden tätig waren.

 

Am Donnerstag, 14. April, hatte ich den Anruf einer Kundin. Das erste und letzte Mal, dass wir dort tätig waren, liegt 18 Jahre zurück. Es war 1993!

 

„Wir bekommen ja immer Post von Ihnen und möchten jetzt unser Wohnzimmer renovieren lassen. Bitte kommen Sie doch vorbei und machen uns ein Angebot.“, war der Wunsch der Kundin.

 

Bereits für den nächsten Tag, Freitag, 15. April, vereinbarte ich mit der Dame einen Besuchstermin. Die Ortschaft liegt ca. 30 Fahrminuten von mir entfernt. Pünktlich war ich zum verabredeten Zeitpunkt, um 11:30 Uhr, vor Ort.

 

Natürlich war in den letzten 18 Jahren in dem Haus malermäßig renoviert worden, nur nicht von malerdeck. Und die Dame machte mir gegenüber auch einen etwas unsicheren Eindruck (schlechtes Gewissen?).

 

Sie nannte mir Ihre Wünsche und auch ihren Ausführungswunschtermin, zu dem die Arbeiten nur ausgeführt werden können. Abschließend stellte die Dame mir noch zwei Mal die Frage, ob das Angebot auch schnell bei ihr sein wird. Mein Bauchgefühl sagte: Die Familie hat natürlich schon ein Angebot(e) und benutzt mich nur als Preisbarometer.

 

Wie auch immer, noch am gleichen Tag habe ich das Angebot fertiggemacht und verschickt.

 

Wo gibt es das in dieser Form:

 

  • Erster Tag, Anruf und Terminvereinbarung für folgenden Tag
  • Zweiter Tag, Besuchstermin vor Ort und Angebotserstellung am gleichen Tag
  • Dritter Tag, Kunde hat Angebot bereits vorliegen, plus Bestätigung seines Wunschtermins

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Die Kundenantwort per Email vom gestrigen Abend.

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Meine Antwort von heute Morgen.

Wir leben ja schließlich nicht nur vom Angebote machen, sondern nur von Aufträgen ausführen! Scheinbar muss ich das als besondere Ehre empfinden, irgendwann wieder ein zeitaufwändiges Angebot umsonst machen zu dürfen. Darauf kann ich gerne verzichten.

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Mit mir nicht!

Was ich nicht verstehe: Wenn die Familie einen Maler hat, mit dem sie zufrieden ist, warum wird dann noch ein zusätzliches Angebot bei mir eingeholt?

Ihre Meinung dazu?

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Virtuell (Twitter) wird real. Ostergrüße per Postkarte

Dienstag, April 19th, 2011

Das ist einmal eine nette Überraschung. Diese Postkarte mit Ostergrüßen war heute bei der Post.

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Jutta Kühl (Twittername @DGAMedien_Kuehl) von DGA Medien in Gelsenkirchen, hat mich mit diesen freundlichen Ostergrüßen überrascht.

Liebe Frau Kühl, vielen herzlichen Dank. Auch Ihnen wünsche ich: Frohe Ostern.

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Zucker und Salz: Die visionäre Doppelstrategie Mahatma Gandhis

Dienstag, April 19th, 2011

Zucker und Salz: Die visionäre Doppelstrategie Mahatma Gandhis

Der indische Jurist Mahatma Gandhi (geboren 1869) hatte in London studiert und kämpfte 1893 als Rechtsanwalt in Südafrika gegen Rassendiskriminierung. Dort entwickelte er sein Konzept des gewaltlosen Widerstandes. 1914 kehrte er nach Indien zurück und wurde Führer des Indian National Congress.

Gandhi wurde immer wieder inhaftiert und verbrachte über 6 Jahre im Gefängnis. 1947 wurde die Unabhängigkeit und Teilung Indiens in Pakistan und Indien verkündet. Am 30. Januar 1948 wurde Gandhi von einem fanatischen Hindu erschossen. Er erhielt nie den Friedensnobelpreis, obwohl er 5-mal zwischen 1937 und 1948 dafür nominiert wurde.

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Die Zucker-Strategie: Gutes zuerst selbst tun

Eine Mutter brachte, so erzählt man sich, ihren kleinen Sohn zu Mahatma Gandhi und bat: „Sage ihm, er soll aufhören, Zucker zu essen.“ Gandhi schickte die Frau weg und bat sie, in 2 Wochen wiederzukommen. Er schaute dann dem Kleinen fest in die Augen und sagte: „Hör auf, Zucker zu essen.“ Dankbar, aber ziemlich verwundert fragte die Mutter: „Warum musste ich darauf 2 Wochen warten?“ „Vor 2 Wochen“, antwortete Gandhi, „habe ich selbst noch Zucker gegessen.“

  1. Fange immer bei dir selbst an.
  2. Jeder äußeren Veränderung muss eine innere Entwicklung bei dir vorausgehen.
  3. Willst du andere motivieren, motiviere zuerst dich selbst.
  4. Willst du andere etwas Schweres lehren, musst du selbst die Mühen kennen, die dabei auftauchen können.

Gandhis Trainingssätze für die Zucker-Strategie

  • Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
  • Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
  • Der wahre Reichtum eines Menschen ist das, was er anderen Gutes getan hat.

 Die Salz-Strategie: Ungerechtes nicht mitmachen

Die britische Kolonialmacht hatte in Indien das Salzmonopol. Es war verboten, selbst Salz abzubauen oder anderweitig herzustellen. Gandhi organisierte gegen diese absurde Unterdrückung 1930 den „Salzmarsch“. Tausende von Indern marschierten zum Meer, machten ihr eigenes Salz und brachen die Salzsteuergesetze.

  1. Erstelle eine realistische Analyse der Lage. Würdige das Gute daran.
  2. Entwickle eine Vision, die viele begeistert und mobilisiert.
  3. Organisiere deine Strategie so, dass eine große Zahl von Menschen mitmacht.
  4. Halte weitere Taktiken bereit, falls deine erste scheitert. Gewaltfreies „Nichtmitmachen“ muss das ungerechte System an einer empfindlichen Stelle treffen und neue Handlungsebenen eröffnen.
  5. Habe Geduld. Vom Salzmarsch bis zur Unabhängigkeit Indiens dauerte es 17 Jahre.

Trainingssätze Gandhis für die Salz-Strategie

  • Wir bekämpfen nicht Menschen, sondern Maßnahmen.
  • Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich.
  • Die wesentliche Bedingung für einen Kompromiss ist die, dass nichts Demütigendes und nichts Überängstliches an ihm sein sollte.
  • Wenn du im Recht bist, kannst du es dir leisten, die Ruhe zu bewahren; wenn du im Unrecht bist, kannst du es dir nicht leisten, sie zu verlieren.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter

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Nur eine schnelle Unterschrift für die Arbeitsagentur?

Montag, April 18th, 2011

blog-vor-buerotuer.jpgVor fünf Minuten hat es geläutet. Vor der Tür stand ein südländischer Typ in Sakko, Hemd, Hose. Eigentlich eine gepflegte Erscheinung. Bis auf seine fehlende Rasur. Ich öffnete und ohne eine Begrüßung seinerseits, entspann sich genau folgender Dialog:

Ich: “Guten Tag.”

Er: “Du haben Arbeit?”

Ich: “Sind Sie Maler?”

Er: “Nein. Ich Helfer.”

Ich: “Wir benötigen keine Helfer.”

Er (zieht ein Stück Papier aus der Tasche): “Du mir unterschreiben!”

Ich: “Ich unterschreibe nichts. Auf wiedersehen.”

Und schloss die Tür. Nicht ohne mir noch zwar unverständliches, aber vom Tonfall her unfreundliches Gebrabbel anhören zu müssen.

Auf mich machte das nicht den Eindruck einer Arbeitssuche. Eher kam mir das vor, wie ein Ausflug durch das hiesige Industriegebiet. Um überall zu läuten, um so ziemlich schnell viele Unterschriften als angeblichen Bewerbungsnachweis einzusammeln.

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Lernen Sie von den Meistern: Gelassenheit ist …

Montag, April 18th, 2011

Lernen Sie von den Meistern: Gelassenheit ist …

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Hier eine Sammlung von Meister-Schüler-Gesprächen aus Taoismus, Zen-Buddhismus, Islam, Judentum und Neuem Testament.

… den anderen sehen

Ein Schüler kam zum Meister: „Ich will euer Diener werden. Was muss ich tun?”
Meister: „Wenn du das ,Ich’ weglässt, ergibt sich dein Dienen von selbst.”

… alles loslassen

Schüler: „Ich bin zu euch gekommen mit nichts in den Händen.”
Meister: „Dann lass es sofort fallen.”
Schüler: „Wie kann ich das fallen lassen? Es ist nichts!”
Meister: „Dann musst du es eben weiter mit dir herumtragen.”

… auf die Stille lauschen

Der Meister schweigt. Schüler: „Was sollen deine Jünger aufzeichnen, wenn du nicht redest?”
Meister: „Redet denn der Himmel? Und doch gehen die Jahreszeiten ihren Gang, und alles Leben entsteht.”

… den Sonnenaufgang erleben

Schüler: „Was kann ich tun, um die Welt zu retten?”
Meister: „Trage dazu bei, dass morgens die Sonne aufgeht.”
Schüler: „Aber was nützen dann all meine Gebete und all meine guten Taten?”
Meister: „Sie helfen dir, wach zu sein, wenn morgens die Sonne aufgeht.”

… das Herz spüren

Schüler: „Bewegt sich die Fahne oder bewegt sich der Wind?”
Meister: „Keines von beiden. Wenn du die Fahne betrachtest, bewegt sich dein Herz.”

… den Alltag leben

Schüler: „Meister, was ist der richtige Weg?”
Meister: „Der alltägliche Weg ist der richtige Weg.”
Schüler: „Kann man diesen Weg erlernen?”
Meister: „Je mehr du lernst, umso mehr kommst du vom Weg ab.”

… vereinen statt trennen

Schüler: „Es gibt 2 Arten von Menschen: die Pharisäer und die Zöllner. Aber woran erkenne ich die Pharisäer?”
Meister: „Einfach daran, dass sie zwischen Pharisäern und Zöllnern unterscheiden.”

… vergeben

Schüler: „Unser Mitschüler hat sich eines ernsten Vergehens schuldig gemacht. Wir warten nun schon lange, dass du ihn endlich bestrafst. Wir können nicht übersehen, was passiert ist. Schließlich hat Gott uns Augen gegeben.”
Meister: „Ja. Und Augenlider.”

… nach innen sehen

Schüler: „Wann bricht die Herrschaft Gottes an?”
Meister: „Sie bricht nicht so an, dass du sie sehen kannst und sagen: Hier ist sie! Sie ist bereits inwendig in dir.”

… lieben

Schüler: „Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erreichen?”
Meister: „Liebe dich selbst und genauso deinen Nächsten.”

… handeln

Schüler: „Die Tochter meines Bruders ist schwer erkrankt. Rund um die Uhr braucht sie Pflege. Wie kann Gott das zulassen? Warum tut er nichts dagegen?”
Meister: „Er tut etwas dagegen. Er hat dich geschaffen.”

aus: simplify your life, Ausgabe März 2001

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter.

Vorsicht bei Subunternehmern. Entsendegesetz gegen Insolvenzgesetz

Montag, April 18th, 2011

„Kollegen, seid gewarnt!“ So beginnt der in der MAPPE 02/11 abgedruckte Leserbrief von Hilmar Steinert.

Weil sein Subunternehmer, eine Fliesenlegerfirma keinen Lohn bezahlte, musste mein Kollege Steinert den Lohn von € 17.000 direkt an die 12 Mitarbeiter des Subunternehmers bezahlen. Nach ca. 1,5 Jahren meldete der Subunternehmer Konkurs an. Durch das Insolvenzanfechtungsgesetz, forderte der Insolvenzverwalter jetzt von Steinert die € 17.000 noch einmal an.

Und unglaublich: Der Insolvenzverwalter bekam Recht und Kollege Steinert musste den Betrag an den Insolvenzverwalter zurück bezahlen. Den Lohn von € 17.000 also doppelt bezahlt! Das verstehe, wer will! Ich jedenfalls nicht. Steiner will jetzt vor dem BGH klagen. Dazu wünsche ich ihm viel Glück und 100%-igenErfolg!

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Hier der Leserbrief von Hilmar Steinert.

Ähnliches ist mir vor kurzem auch passiert und ich musste mir per Urteil zugesprochenes Geld an den Insolvenzverwalter zurückzahlen.

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Reklamation durch Lieferant Wässa & Schuster vorbildlich und blitzschnell erledigt

Freitag, April 15th, 2011

Am gestrigen Donnerstag hatten wir ein kleines Problem im Tapetenbereich. Von der gleichen Tapete, waren einige Rollen unterschiedlich. Aus Fertigstellungsgründen mit dem Kunden einen – noch zu benennenden – Nachlass vereinbart, damit die Leistung gestern fertig werden konnte.

Den Sachverhalt schilderte ich gestern Abend – um 17:56 Uhr, meinem Lieferanten, der Firma Wässa & Schuster aus Speyer, siehe Mail unten.

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Dieses Bild zeigt den Tapetenfehler. 

Und was soll ich Ihnen sagen? Bereits heute, um 12:22 Uhr, war das “Problem” superschnell, partnerschaftlich und zu meiner und des Kunden vollständiger Zufriedenheit gelöst. Siehe Mail unten:

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Das nenne ich Kundenservice par excellence: Schnell, kompetent, vorbildlich und partnerschaftlich. An die Verantwortlichen bei der Firma Wässa & Schuster, Frau Gabriele Hanstein und Herrn Bertram Müller, geht dafür mein ganz besonderer Dank. Das war wirklich Klasse!

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Vielen Dank an die Firma Wässa & Schuster. Prima gemacht!

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Suspekter Anruf: “Bitte bei mir sofort mit den Arbeiten beginnen!”

Freitag, April 15th, 2011

Wenn es ganz schnell gehen muss und sehr pressiert, ist immer etwas faul im Staate Dänemark. So jedenfalls meine lange Erfahrung. Ganz besonders dann, wenn man Freitags einen Maler anruft, der am kommenden Montag schon beginnen muss!

Am heutigen Freitagmorgen, um 8:30 Uhr, folgender Dialog am Telefon:

Anrufer: „Ich habe eine 4-Zimmerwohnung, die ganz dringend gemacht werden muss. Decke und Wände sind mit Raufasertapete zu tapezieren und streichen. In der Küche müssen noch zwei Wände verputzt werden. Es ist eilig, ich muss kurzfristig einziehen. Am Montag nächster Woche muss angefangen werden.“

Ich: „Das ist aber sehr kurzfristig, das können wir leider zeitlich nicht leisten.“

Anrufer: „Das Material habe ich auch schon alles gekauft, die Tapeten und die Farbe sind schon in der Wohnung. Einen Maler hatte ich zwar schon, aber der hat mich bereits drei Mal versetzt. Können Sie sich die Wohnung ansehen und mir sagen, was die Arbeiten kosten?“

Ich (wissend um “solche Fälle”): „Tut mir sehr leid, da wir die Arbeiten eh´ zeitlich nicht machen können, brauche ich mir das auch nicht anzusehen.“

Anrufer: „Können Sie mir vielleicht trotzdem über den Daumen sagen, was so etwas kosten kann?“

Ich: „Nur vollkommen unverbindlich. Da müssen Sie ungefähr mit ca. € 1.800 bis € 2.000 rechnen.“

Anrufer: „Das habe ich auch schon gehört. Kennen Sie vielleicht Kollegen, die das nebenher machen?“

Ich: „Nein.“

Anrufer: „Sehr schade, da kann man halt nichts machen. Auf Wiederhören.“

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Nicht mit malerdeck!

Fazit und meine jahrzehntelange Erfahrung:
Der Gute hatte zunächst einen Schwarzarbeiter beauftragt, der ihn versetzt hat. Jetzt sucht er verzweifelt nach einem billigen Jakob, der ihm seine Wohnung ganz schnell renoviert.

Für einen “normalen” Kunden lasse ich selbstverständlich immer sofort alles liegen und stehen und helfe, wo ich kann. Aber hier? Nein Danke. 

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So sieht die Rechnung mit den Empfehlungskärtchen aus

Donnerstag, April 14th, 2011

Über die Weiterempfehlungskärtchen, die wir jeder Rechnung beilegen, habe ich hier schon mehrfach geschrieben.

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Das ist eine Originalrechnung, wie sie jeder Kunde erhält.

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