Archive for März, 2011

Nur Gedenken und Gebete reichen als Hilfe nicht aus! Spenden für Japan

Mittwoch, März 23rd, 2011

Speziell in den sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook, Twitter etc., wird aufgefordert, der Katastrofenopfer in Japan zu gedenken und auch für sie zu beten. Das ist das Eine.

Das Andere ist aber handfeste direkte Hilfe, über Gedenken und Gebete hinaus. Und für diese Hilfe wird nun einmal Geld gebraucht. Deshalb habe ich für die Opfer gespendet. Hier die Spendenkonten, heute aus der Zeitung.

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Spenden auch Sie!

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Herzlichen Glückwunsch: Michaela Lang wurde zur ersten Miss Handwerk gewählt

Montag, März 21st, 2011

Hier im Blog bat ich Sie um Stimmen für meine Malerkollegin, Michaela Lang, bei der ersten Wahl zur Miss Handwerk.

Ein wenig hat es doch genützt, denn Michaela Lang wurde tatsächlich die erste Miss Handwerk. Am 19. März hat Sie mir das Ergebnis im Gästebuch mitgeteilt.

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Selbst die Bild-Zeitung hat heute darüber berichtet.Toll!

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Da kann ich nur sagen: Liebe Michaela Lang, meinen allerherzlichsten Glückwunsch zur Wahl der Miss Handwerk!

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Wie Sie ohne Medikamente Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren

Montag, März 21st, 2011

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Wie Sie ohne Medikamente Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren

An gebrochenem Herzen sterben – ja, das ist möglich. Manchmal sterben Witwer kurz nach dem Tod ihres Ehepartners. Manager erleiden einen Herzinfarkt, weil sie sich zu „herzlich“ mit ihrem Job verbunden haben. Längst ist erwiesen, dass emotionaler Stress in „Herzensangelegenheiten“ ein noch größerer Risikofaktor ist als Rauchen. Wenn das emotionale Gehirn aus den Fugen gerät, leidet das mit ihm verbundene Herz und gibt schließlich auf. Aber genau diese enge Verkettung von Kopf und Herz lässt sich dazu nutzen, mit mentalen Methoden Ihr Herz-Kreislauf-System zu heilen – ohne jedes Medikament! Der französische Neurologe David Servan-Schreiber hat Forschungsergebnisse der Neurobiologie zusammengestellt und damit bei Laien wie Fachleuten großes Aufsehen erregt.

Ihr Herz – eine Welt für sich

Das menschliche Herz hat ein eigenes Nervensystem und produziert eigenständig Hormone. Diese wirken unmittelbar auf das Gehirn – das Gehirn steuert also nicht nur unsere Organe, sondern auch umgekehrt!

Das autonome Nervensystem des Körpers besteht aus 2 Strängen: Das „sympathische“ setzt Adrenalin und Noradrenalin frei, steuert Kampf- und Fluchtreaktionen und beschleunigt wie ein Gaspedal den Herzschlag. Der andere, „parasympathische“ Strang, gleichsam die Bremse, produziert einen Neurotransmitter, der entspannen und den Herzschlag verlangsamen kann. Bei Säugetieren sind diese beiden Systeme in Balance und ermöglichen komplexe soziale Beziehungen: Ohne das parasympathische Bremssystem würden z. B. Männer unkontrolliert über Frauen herfallen oder bei jeder drohenden Gefahr in hemmungslose Rage geraten.

Die Wellen der Herzfrequenz

Die unmittelbare Auswirkung dieses sensiblen Balance-Systems ist die ständige Veränderung der Herzschlagfrequenz. Diese Veränderlichkeit ist normal und gesund – wenn ein Herz mit der Regelmäßigkeit eines Metronoms zu schlagen beginnt, ist das ein Zeichen für den nahenden Tod! Bei Stress, Angst, Depression oder Zorn verändert sich der Herzschlag in chaotischen, ungleichmäßigen Mustern. Wohlbefinden, Mitgefühl und Dankbarkeit dagegen führen zu gleichmäßigen Pulsveränderungen, der so genannten Kohärenz. Im Lauf des Lebens lässt die (parasympathische) Bremse nach, es wird für das Herz schwerer, nach Stress zu innerer Ruhe zu finden. Die wichtigste Voraussetzung für ein langes und gesundes Leben ist also, Ihr parasympathisches System zu trainieren. Und das ist möglich! Hier Servan-Schreibers einfache Mental-Methode für ein gesundes Herz:

Gedanken, die Ihr Herz heilen helfen

1. Atmen Sie 2-mal langsam und tief ein und aus, mit einigen Sekunden Pause zwischen allen Atemzügen. Damit regen Sie den Parasympathikus an und verlagern das Schwergewicht auf die „Bremse“.

2. Lenken Sie nach 10 bis 15 Sekunden Ihre Aufmerksamkeit auf die Herzgegend. Stellen Sie sich vor, Sie atmen durch das Herz, das sich dadurch in einem Bad frischer, reinigender Luft wäscht. Denken Sie sich, Ihr Herz wäre ein fröhlich planschendes Kind in einer Badewanne mit warmem, sauberem Wasser.

3. Empfinden Sie im Herzraum Wärme und Ausdehnung. Nach Jahren emotionaler Misshandlung ist das Herz manchmal wie ein Tier nach langem Winterschlaf. Ermuntern Sie es, indem Sie Ihren Brustraum mit dem Gefühl von Dankbarkeit füllen. Ihr Herz kann dieses Gefühl unmittelbar wahrnehmen, so, wie das Auge Licht empfangen kann! Wählen Sie ein Bild, das Sie besonders lieben: das Gesicht eines Kindes, eine friedliche Naturszene, eine herrliche Skiabfahrt, ein Bad in einer Meereslagune. Viele Menschen bemerken während dieser Übung, wie ein Lächeln aufkommt, das in der Brust entsteht und sich auf dem Gesicht ausdrückt. Das ist ein Zeichen von Kohärenz.

Mit Messgeräten, die den Pulsschlag auf einem Bildschirm sichtbar machen (Biofeedback), lässt sich der Lernprozess beschleunigen. Aber eigentlich sind Geräte nicht nötig, nur Geduld und Ruhe. Menschen mit Meditations- oder Yogaerfahrung kommen besonders schnell in diesen Zustand der Kohärenz.

Zum spannenden Weiterlesen sehr empfohlen: David Servan-Schreiber, “Die neue Medizin der Emotionen”.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher
 

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter

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Wieder ein schönes Kundenlob erhalten

Montag, März 21st, 2011

Es freut mich und mein Mitarbeiterteam immer wieder zu sehen und zu spüren, wie sehr zufrieden unsere Kunden sind mit uns sind. Dieses Lob war heute bei der Post.

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Hochrangige Referenten wie Werner Deck…

Sonntag, März 20th, 2011

Mein Vortrag in der nächsten Woche (Donnerstag, 31. März) bei der Sto Stiftung in Stühlingen.

Thema: “Social Media/Web 2.0: Eigenvermarktung im online-Bereich”

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“Das Highlight des Nachmittags war der lebendige Vortrag Werner Decks”

Samstag, März 19th, 2011

“Das Highlight des Nachmittags war der lebendige Vortrag Werner Decks.”

So beginnt der Bericht von Peter Lohoff vom Langenhainer Kreis über meinen Vortrag: “Marktsegmentierung und Wettbewerbsstrategien”.

Danke, dass ich dem Langenhainer Kreis am 12. Februar 2011 einige Impulse geben durfte.

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Eva Ihnenfeldt schwärmt von meinen Aktivitäten

Samstag, März 19th, 2011

Das freut mich doch, wenn Eva Ihnenfeldt in ihren Social Media Workshops von meinen Aktivitäten schwärmt :-) .

Vielen Dank, Frau Ihnenfeldt.

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.Artikel/Interview

5 einfache Lebensprinzipien, die Sie fröhlicher und gesünder machen

Montag, März 14th, 2011

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simplify Allgemeinwissen: Die wichtigsten Symptome der Zu-wenig-Freude-Krankheit

  • Chronische Müdigkeit, begleitet von Schlafstörungen.
  • Beklemmungsgefühle, die sich durch Versteifungen im Nacken-,
    Stirn- und Schulterbereich äußern.
  • „Chronophobie”: die Angst, in zu wenig Zeit zu viel erledigen zu
    müssen.
  • Konsumzwang: ein ständiges Bedürfnis, mehr, Besseres und
    Neueres anzuschaffen.
  • Innere Konflikte: Hin- und Hergerissensein zwischen Ehepartner,
    Familie, Beruf und anderen Aufgaben, bis hin zu einem Gefühl der Ausweglosigkeit.
  • Kontrollzwang: Das Gefühl, ständig alles im Griff haben
    zu müssen, oft begleitet von dem Eindruck, dass andere einen ausnutzen.
  • Konkurrenzdruck und Neid: Das Gefühl, sich und anderen immer
    etwas beweisen zu müssen.
  • Konzentrationsschwächen: Bei Aktivitäten, die früher
    leicht von der Hand gingen, werden immer mehr Fehler gemacht.
  • Krankheitsängste: die Sorge, dass bestimmte Nahrungsmittel
    schaden, und Furcht vor einer „vorherbestimmten” unheilbaren Erkrankung,
    auch wenn es dafür gar keinen Anlass gibt.
  • Zynische Grundhaltung: die Unfähigkeit, anderen Menschen zu
    vertrauen und eigentlich angenehme Aktivitäten zu genießen,
    weil sie zu oberflächlich erscheinen.

5 einfache Lebensprinzipien, die Sie fröhlicher und gesünder machen

Ka’ikena Pearsalls Grundsatz: Weniger tun, mehr sein. Den Augenblick genießen lernen. Sich weniger Sorgen machen über Labormesswerte nach medizinischen Untersuchungen, über die Figur, das Älterwerden, den Arbeitsplatz und die Vorwürfe anderer Menschen. Er ist überzeugt, dass jeder Mensch das kann, weil er einen geheimen „7. Sinn” hat – den der Freude.Dabei ist Lebensfreude kein angeborenes Gefühl: „Erfahrung ist nicht das, was Ihnen zustößt, sondern das, was Sie daraus machen.” Das gilt auch und gerade für leidvolle Situationen. Ka’ikena Pearsall berichtet, er habe auf der Krebsstation mindestens ebenso viele glückliche Patienten erlebt wie in seiner Praxis bei den leicht Erkrankten.Freude können Sie sich bewahren, wenn Sie auch in Phasen des Verlustes einen Blick haben für das, was Sie geschenkt bekommen haben. Es ist eine Frage des ausgeglichenen Nehmens und Gebens: Wer nicht nehmen kann und wer nicht geben kann, ist freudlos und arm. Am meisten Lebensfreude hat der, der sie anderen vermitteln und auch von anderen annehmen kann.    

Oberbegriff Aloha

Das hawaiianische Wort findet sich in abgewandelter Form in ganz Polynesien und wird meist übersetzt mit „Liebe”. Die Grundbedeutung ist „Verschenken des heiligen Atems” („A” ist der Laut des Atmens). Die Grundbedeutung ist „langer Atem”. Die erste Übung, die jeder Westeuropäer oder Nordamerikaner in Polynesien lernt, ist das geduldige Warten. Niemals wird hier gehetzt. Jeder bringt gegenüber anderen und sich selbst Geduld auf. Aber nicht in einer müden, sondern überaus wachen und freundlichen Weise, die sich an jedem gelebten Augenblick erfreut.  

2. Lokahi: Einheit

Die klassische polynesische Medizin empfindet jede Krankheit als Verbindungsstörung: Die Einheit zwischen Mensch und Natur, zwischen Mensch und Mitmenschen ist defekt. Unser Ich ist zu klein, sagt Ka’ikena Pearsall. Es muss sich erweitern: auf die Größe der Erde.

Auch ein Abbruch von menschlichen Beziehungen zerstört die lebenswichtige Einheit. Im alten Hawaii gab es keine Scheidung, weil sich eine so intensive Beziehung wie die Ehe nicht aufheben lässt. Die Partner können dort zwar durchaus getrennt leben und neue Beziehungen eingehen, aber sie geben sich nie der Illusion hin, dass die erste Partnerschaft ungeschehen gemacht werden kann. Ka’ikena Pearsall: „Schon diese einfache Einsicht würde viele Europäer und Amerikaner nach einer Scheidung wirklichkeitsbezogener und gesünder machen.”  

3. Olu’olu: Friedfertigkeit

Das Wort leitet sich von dem Adjektiv „geschmeidig” ab. Friedfertigkeit heißt dabei nicht, alles still zu erdulden, sondern freundlich und nachsichtig auf Herausforderungen zu reagieren. Die Regeln der polynesischen Friedfertigkeit lauten: Beginne mit kleinen Dingen, entscheide dich für das Verzeihen und entwickle deine Fähigkeit des Verzeihens, um mit immer schwierigeren Ärgernissen fertig zu werden. Verzeih’ dir selbst (denn du wirst niemals vollkommen sein), verzeih’ deinen Feinden (denn das Feuer deines Zorns würde dich selbst verzehren) und verzeih’ deinem Partner und deinen Freunden (denn sie sind dir so nahe, dass sie dich am leichtesten verletzen können).

4. Ha’aha’a: Bescheidenheit

Angeberei gilt in Polynesien als schlimmste Unhöflichkeit. Man sagt dort: “Prahlen ist wie Husten, ohne die Hand vor dem Mund zu halten. Es verstreut den Virus des Getrenntseins und schwächt sie alle.” Arroganz bedeutet, öffentlich zu erklären, dass man sich für die Absonderung von den anderen entscheidet. Das macht krank, und Dr. Ka’ikena Pearsall hat sogar nachweisen können, dass aggressive Egozentriker ein schwächeres Immunsystem haben als bescheiden auftretende Menschen.  

5. Akahai: Freundlichkeit

Die vornehmste Tugend in Polynesien ist das Schenken. Wer etwas gibt, davon ist man überzeugt, erhält es immer auf irgendeine Weise zurück. Als Geschenk gelten nicht nur materielle Gaben, sondern auch Aufmerksamkeit, Liebe und jedes Wort. Dahinter steckt wiederum die Idee der Einheit, diesmal der gesellschaftlichen: Die beste Art, sich selbst zu helfen, besteht darin, das Los anderer zu verbessern.  

Das Ziel: Reife

Die Voraussetzungen für das Aloha-Prinzip sind in der paradiesischen Sonne der Südsee günstiger als in Ländern mit ständig wechselnder Witterung, wo man im Winter heizen und sich schützen muss gegen vielerlei Herausforderungen der Natur. Aber, so Ka’ikena Pearsall, die moderne Zivilisation mit all ihren Bequemlichkeiten stellt eine Art globales Polynesien dar, so dass die Tugenden dieses Erdteils durchaus als Modell für die komfortable Welt der Zukunft dienen könnte. Eine Welt, die alle Voraussetzungen zur Entwicklung tiefer Freude bietet.

Das ozeanische Aloha-Prinzip hat als Ziel eine Reife, die weit hinausgeht über ökonomische Sicherheit, soziale Anerkennung und persönlichen Erfolg. Aloha betont den Wert der Toleranz und der wechselseitigen, verzeihenden Abhängigkeit. Ka’ikena Pearsall sieht Aloha als den „3. Weg” zwischen dem westlichen (Ziel: persönlicher Erfolg) und dem östlichen Denken (Ziel: spiritueller Erfolg). Statt ständig irgendwohin unterwegs zu sein, versteht es die polynesische Kultur, „hier” zu sein. Es bringt nicht Freude, das zu haben, was wir uns wünschen. Wahrhaft glücklich sind wir, so das Aloha-Prinzip, wenn wir das wollen, was wir haben.  

Zum vertieften Weiterlesen: Paul Ka’ikena Pearsall, “Aloha – die Lust am Leben”. Leider nur noch gebraucht erhältlich.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter

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Den vierfachen Weltmeister in Stuttgart getroffen

Montag, März 14th, 2011

Am gestrigen Sonntag war ich auf der Retro Classic in Stuttgart. Und da traf ich ihn!

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Auf dieser Rolltreppe in Halle 1, ich fuhr nach unten, er fuhr, an mir vorbei, nach oben. Der vierfache Weltmeister: Jürgen Burkhardt.

Und im Vorbeifahren riefen wir uns auf der Rolltreppe ein “Hallo” zu. Er bedeutete mir, ich solle unten auf ihn warten.

Aufgeregt wartete ich am Ende der Rolltreppe. Und da kam er schließlich:

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Der amtierende vierfache Bart-Weltmeister, Jürgen Burkhardt. Natürlich ließ ich mich, ganz stolz, mit dem Super-Bart-Weltmeister fotografieren. Gegen diesen Superbart, sieht mein Bärtchen ziemlich armselig aus ;-) .

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Am 19. März 2011, findet in Filderstadt die BART – DM 2011 statt. Sie sind zu dieser Veranstaltung ganz herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

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Besuch bei “meinem” Bentley & Rolls-Royce Online Club, auf der Retro Classic in Stuttgart

Sonntag, März 13th, 2011

Auf einer der größten Oldtimer-Messen in Deutschland, der Retro Classic in Stuttgart, war auch “mein” BRROC.de mit einem Ausstellungsstand vertreten.

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Klar, dass ich am heutigen Sonntag einen Abstecher zum Besuch alter Freunde nach Stuttgart gemacht habe.

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Unser Clubmitglied Andreas kam extra aus Wien, um interessierten Zuhörern wertvolle Tipps beim Kauf eines Oldtimers zu geben.

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Der Ausstellungsstand des BRROC.

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Auf der Rückfahrt von Stuttgart dann der unvermeidliche Stau auf der A8, zwischen Rutesheim und Heimsheim.

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