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März 2011
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Archive für 10.3.2011

Schnelle Abwicklung einer Reklamation

Am 2. März erhielten wir von diesem Kunden unseren Fragebogen zurück. Als Schulnote für unsere Arbeit, Abwicklung und Service, vergab er eine 2, für Sauberkeit und Freundlichkeit die Note 1+.
 
Gleichzeitig hat er einige kleine Mängel beanstandet. Selbstverständlich habe ich den Kunden augenblicklich angerufen und einen Besichtigungstermin für gestern vereinbart. Die Arbeiten sind in Teilbereichen wirklich nicht gut ausgeführt.
 
Dem Kunden habe ich sofort vorgeschlagen, die Arbeiten neu zu machen. Da jetzt aber kurzfristig neue Möbel für das Zimmer kommen, wollte das Ehepaar die Arbeiten eigentlich so belassen und nichts mehr machen. Wir verblieben so, dass ich kurzfristig per Email einen Lösungsvorschlag unterbreite, was ich heute gemacht habe.

blog-reklamation-10032011.jpg
 
Die Entscheidung des Kunden steht noch aus.

Update:

Der Kunde wollte die Gutschrift von € 500,–, zu verrechnen bei einem künftigen Auftrag. So lange wollte ich mit der Erledigung dann doch nicht warten und habe sofort € 500,– an den Kunden zurück überwiesen. 

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Eigenartige Anmache für Muli-Level-Marketing (?)

Gestern rief ein Unternehmer aus der näheren Umgebung hier an, um mir telefonisch zum Bundesverdienstkreuz zu gratulieren. So jedenfalls sagte er es meiner Sekretärin. Er hätte darüber in den IHK-Nachrichten gelesen.
 
Frau Vogelmann stellte das Gespräch durch, nicht ohne mir ihr Bauchgefühl mitzuteilen, dass ihrer Meinung nach etwas anderes dahinter stecke. Der Herr stellte sich mir kurz vor und gratulierte mir blumig zum Bundesverdienstkreuz. Er sei auch sehr sozial engagiert und würde mich gerne persönlich kennen lernen. Dabei will er sich mit mir über eine Möglichkeit unterhalten, zusätzlich Geld erwirtschaften zu können, um das wieder in soziale Projekte zu stecken.
 
Ich fragte den Anrufer zurück, über was er denn mit mir konkret besprechen will. Jeder von uns Unternehmern hätte doch einen großen “Kontaktkreis”, dem man Einkaufsvergünstigungen zukommen lassen und gleichzeitig dabei Geld verdienen könne, so der Anrufer. Er bezeichnete das als “Plan B” oder als zweites Standbein.

Letztlich wollte er mir also irgend etwas verkaufen, das ich weiter verkaufen soll. Bestimmt irgend ein MLM-System! Aber das wollte ich schon gar nicht mehr wissen. Im Reden oder gar Überreden war der Abrufer sehr geschickt und ereicht mit dieser Masche bestimmt oft einen Gesprächstermin.
 
Höflich antwortete ich ihm, dass ich mit meinen Firmen genug Standbeine habe und deshalb auch keinen Plan B benötige. Freundlich aber bestimmt beendete ich das Gespräch.

blog-lugen-10032011.jpg 

Verblüfft war ich aber schon über die Unverfrorenheit, mit der der Anrufer sich einen Gesprächstermin “erschleichen” wollte. Dieser Masche war ich bisher noch nicht begegnet.

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