Noch ein paar “Splitter” aus Paraguay und Brasilien

Bücher könnte ich noch schreiben, über die Ereignisse und Erlebnisse auf unserer Südamerikareise. Zur Abrundung und ganz zum Schluss nur noch ein paar „Splitter“, mit bebilderten Erklärungen.

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Keine Ausnahme, sondern die Regel: Lose Karkassen an LKW-Reifen in Brasilien. TÜV? Fehlanzeige!

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Große Supermärkte in Brasilien, in denen es ausschließlich Obst und Gemüse gibt. Früchte im Überfluss.

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Mit diesem wunderbaren Silberbesteck, tafelten wir jeden Tag bei Maria und Peter in Sao Paulo.

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Nostalgie pur. Bus und …

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… LKW in Paraguay.

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Überraschend: Deutsches Restaurant, mitten in der Pampa von Paraguay …

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… mit dieser tollen (Funk-) Serviceklingel für die Bedienung im Biergarten. Sehr gute Service-Idee! Zur Nachahmung empfohlen.

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Die vitale Kraft des Urwalds ist fast körperlich spürbar.

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Die Kathedrale „San Francisco“ ist die größte Kirche Paraguays. Jährlich, um den 8. Dezember, pilgern tausende Gläubige nach Caacupé, um der Jungfrau Maria zu huldigen. Die zu Ehren der „gemeinsamen Mutter” errichtete Basilika, hatte eine Bauzeit von 50 Jahren. Die Einweihung der Basilika erfolgte durch Papst Johannes Paul II im Jahr 1988.

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Bei Paula in San Bernardino – Paraguay. Von der Freundin von Fatima, wurden wir toll und sehr schmackhaft bewirtet. U.a. gab es Steak vom Koberind, butterzart! Das Fleisch der Rinder hat eine besonders mürbe Struktur und eine exzellente Marmorierung mit feinen Fettäderchen. Das Rindfleisch ist das am besten und stärksten marmorierte Fleisch aller Rinderrassen. Außerdem hat das Fleisch den geringsten Anteil gesättigter Fettsäuren (Wikipedia).

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Einkaufsstraße in Sao Paulo, an einem ganz normalen Wochentag. Sao Paulo = Shopping-Paradies für Frauen :-) . Z.B. Schuhladen an Schuhladen; ganze Straßenzüge mit Brautkleidern; Schmuckladen (auch Modeschmuck) an Schmuckladen; es gibt nichts, was es nicht gibt. Und das in Hülle und Fülle. Der (Alb-) Traum ;-) jeden Mannes.

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Dazu der krasse Gegensatz. Alltag in Brasilien. Keiner kümmert sich daraum. Extreme Armut und extremer Reichtum.

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Laura und Ricardo, die Hausangestellten von Peter und Maria. Tarifmonatsgehalt: 505,- Reals, zuzüglich Sozialversicherung (20%) = insgesamt ca. € 277,–. Da Maria und Peter besser bezahlen, sind sie bei ihren Nachbarn nicht sonderlich beliebt!!!

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Weihnachten in „unserer“ brasilianischen Familie, zu feiern, war für uns ein ganz besonderes Erlebnis. Das erste Mal, dass wir nicht traditionell mit unseren Familien und Kindern zu Hause feierten.

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Zeitplan an Heiligabend: 20 Uhr Essen, 22 Uhr Bescherung. “Brasilianisch” der Zeitablauf. Bis alle da waren: 22 Uhr Essen, 24 Uhr Bescherung :-) .

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In einem der besten Chinarestaurants von Sao Paulo sind NUR Chinesen. Und das Servicepersonal spricht nur chinesisch, zwei oder drei ganz gebrochen portugiesisch. Restaurant ist aber stets ausgebucht, mit Chinesen.

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Peters Jaguar MK VII, Baujahr 1952, wartet auf seine Restaurierung. Von diesem Fahrzeugtyp gibt es nur noch ganz wenige Exemplare.

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