Archive for Januar 6th, 2011

Ein unglaubliches Anti-Service Erlebnis im REAL-Markt, im Rhein-Main-Center

Donnerstag, Januar 6th, 2011

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Mein Freund Volker Geyer hatte heute Abend ein Anti-Service-Erlebnis der ganz besonderen Art im REAL-Markt. Schreiende und unfreundliche Kassiererinen, geschlossene Kassen, lange Wartezeiten und und und…

Einfach unglaublich und wieder einmal ein Musterbeispiel für die Servicewüste Deutschland. Den Bericht darüber, müssen Sie unbedingt auf dem Blog von Volker Geyer lesen.

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Noch ein paar „Splitter“ aus Paraguay und Brasilien

Donnerstag, Januar 6th, 2011

Bücher könnte ich noch schreiben, über die Ereignisse und Erlebnisse auf unserer Südamerikareise. Zur Abrundung und ganz zum Schluss nur noch ein paar „Splitter“, mit bebilderten Erklärungen.

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Keine Ausnahme, sondern die Regel: Lose Karkassen an LKW-Reifen in Brasilien. TÜV? Fehlanzeige!

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Große Supermärkte in Brasilien, in denen es ausschließlich Obst und Gemüse gibt. Früchte im Überfluss.

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Mit diesem wunderbaren Silberbesteck, tafelten wir jeden Tag bei Maria und Peter in Sao Paulo.

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Nostalgie pur. Bus und …

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… LKW in Paraguay.

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Überraschend: Deutsches Restaurant, mitten in der Pampa von Paraguay …

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… mit dieser tollen (Funk-) Serviceklingel für die Bedienung im Biergarten. Sehr gute Service-Idee! Zur Nachahmung empfohlen.

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Die vitale Kraft des Urwalds ist fast körperlich spürbar.

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Die Kathedrale „San Francisco“ ist die größte Kirche Paraguays. Jährlich, um den 8. Dezember, pilgern tausende Gläubige nach Caacupé, um der Jungfrau Maria zu huldigen. Die zu Ehren der „gemeinsamen Mutter“ errichtete Basilika, hatte eine Bauzeit von 50 Jahren. Die Einweihung der Basilika erfolgte durch Papst Johannes Paul II im Jahr 1988.

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Bei Paula in San Bernardino – Paraguay. Von der Freundin von Fatima, wurden wir toll und sehr schmackhaft bewirtet. U.a. gab es Steak vom Koberind, butterzart! Das Fleisch der Rinder hat eine besonders mürbe Struktur und eine exzellente Marmorierung mit feinen Fettäderchen. Das Rindfleisch ist das am besten und stärksten marmorierte Fleisch aller Rinderrassen. Außerdem hat das Fleisch den geringsten Anteil gesättigter Fettsäuren (Wikipedia).

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Einkaufsstraße in Sao Paulo, an einem ganz normalen Wochentag. Sao Paulo = Shopping-Paradies für Frauen 🙂 . Z.B. Schuhladen an Schuhladen; ganze Straßenzüge mit Brautkleidern; Schmuckladen (auch Modeschmuck) an Schmuckladen; es gibt nichts, was es nicht gibt. Und das in Hülle und Fülle. Der (Alb-) Traum 😉 jeden Mannes.

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Dazu der krasse Gegensatz. Alltag in Brasilien. Keiner kümmert sich daraum. Extreme Armut und extremer Reichtum.

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Laura und Ricardo, die Hausangestellten von Peter und Maria. Tarifmonatsgehalt: 505,- Reals, zuzüglich Sozialversicherung (20%) = insgesamt ca. € 277,–. Da Maria und Peter besser bezahlen, sind sie bei ihren Nachbarn nicht sonderlich beliebt!!!

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Weihnachten in „unserer“ brasilianischen Familie, zu feiern, war für uns ein ganz besonderes Erlebnis. Das erste Mal, dass wir nicht traditionell mit unseren Familien und Kindern zu Hause feierten.

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Zeitplan an Heiligabend: 20 Uhr Essen, 22 Uhr Bescherung. „Brasilianisch“ der Zeitablauf. Bis alle da waren: 22 Uhr Essen, 24 Uhr Bescherung 🙂 .

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In einem der besten Chinarestaurants von Sao Paulo sind NUR Chinesen. Und das Servicepersonal spricht nur chinesisch, zwei oder drei ganz gebrochen portugiesisch. Restaurant ist aber stets ausgebucht, mit Chinesen.

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Peters Jaguar MK VII, Baujahr 1952, wartet auf seine Restaurierung. Von diesem Fahrzeugtyp gibt es nur noch ganz wenige Exemplare.

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Ausdrucksstarke Kunst aus Paraguay, von Justo Guggiari

Donnerstag, Januar 6th, 2011

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Bei unserem Besuch in Paraguay, machte Fatima Vohs mit uns auch einen Abstecher ins Atelier eines der angesagtesten und berühmtesten Künstlers Paraguays, Justo Guggiari. Das Atelier liegt im kleinen Städtchen Aregua, nahe der Hauptstadt Asuncion. Das war am Dienstag, 21.12.2010.

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Auf einem sehr großen Gelände, finden sich ausdrucksvolle Skulpturen…

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… jeder Größe und aus vielen unterschiedlichen Materialien. Beim Schlendern über das große Freigelände und das voll gestopfte Atelier, liefen uns vor Begeisterung die Augen über.

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Als wir vor dieser, hier einigermaßen unscheinbar aussehenden, Skulptur standen, schauten meine liebe Liebe und ich uns plötzlich gleichzeitig an. Unausgesprochen waren wir uns sofort einig: Dieses Teil gefällt uns sehr gut, das wollen wir haben!

Auf dem Bild oben ist es nicht ganz so gut zu erkennen, aber der Titel der Skulptur, ist eindeutig: John Lennon! Das Teil ist aus Edelstahl gearbeitet, ca. 43 cm groß und sehr ausdrucksstark. Im letzten Bild unten, wird das noch besser erkennbar. Im Original natürlich ungleich besser.

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Sagenhafte 400.000 paraguayanische Guaranis, sollte unser „John Lennon“ kosten. Das sind aber doch sehr erschwingliche ca. € 67,–.

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Mit Hilfe Fatimas unwiderstehlichem Charm, ließ sich der gute Justo Guggiari tatsächlich auf 350.000 Guarani herunter handeln!

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Die stolzen neuen Besitzer von „John Lennon“, gemeinsam mit dem die Skulptur in Händen haltenden Künstler, Justo Guggiari.

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Hier kann man „John Lennon“ ganz gut erkennen, finde ich. Im Original ist die Skulptur aus mattem Edelstahl und nicht ganz so dunkel, wie auf diesem Bild.

„John Lennon“ hat inzwischen in unserem Wohnzimmer einen schönen Platz erhalten. Und eine Seite, über den Künstler Justo Guggiari und „seinen“ – jetzt unseren – John Lennon, haben wir im Internet auch noch gefunden.

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