Das ist einmal eine pfiffige Lehrlingsbewerbung, meine ich. Was meinen Sie?

Die Bewerbung hat der junge Mann gestern persönlich abgegeben. Dabei konnte ich mit ihm ein paar Worte wechseln und einen ersten Eindruck gewinnen. Diese Bewerbung macht auf mich einen viel positiveren Eindruck, als die Bewerbung der letzten Woche.

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Der junge Mann machte einen aufgeschlossenen und sympathischen Eindruck. Die Bewerbung gefällt mir. Er wird auf jeden Fall zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

Wie sehen Sie den Vergleich zu dieser Bewerbung?

Ergänzung:

Es sind eben die Geschichten aus dem Unternehmeralltag, die eigentlich unglaublich zu sein scheinen, wenn man sie nicht selbst erlebt. Der junge Mann wurde mehrfach auf seinem Handy angerufen. Es ging niemand ans Telefon.

Nur einmal meldete sich eine Person, die ihren Namen nicht nannte. Herr XXX sei erst nach 21 Uhr erreichbar. Darauf luden wir Herrn XXX per Email zu einem Gespräch ein. Leider hat er sich nie gemeldet! :-(

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3 Responses to “Das ist einmal eine pfiffige Lehrlingsbewerbung, meine ich. Was meinen Sie?”

  1. Frank sagt:

    Hallo Herr Deck,

    an den Sprichwörtern: “Der erste Eindruck …” oder “Das Auge ist mit” ist schon sehr viel Wahres dran. Habe selbst einige Bewerbungen erhalten und auch mit verfasst (halt Vater von 3 Söhnen), deshalb schließe ich mich Ihrer Meinung an. Hier steckt einiges an Potential, auch wenn es kein Einser-Zeugnis ist. Der Nachweis der Praktika zeugt ebenfalls vom Willen zur Arbeit. Das in Verbindung mit handwerklichem Geschick und einer guten Auffassungsgabe ist schon mal eine gute Mischung für einen angehenden Lehrling.

    Herzliche Grüße aus Sachsen

    Ihr Frank Schindler

  2. markus Rieksmeier sagt:

    Hallo Herr Deck,

    ich sage nur Eines: EINLADEN! Der Junge will! (oder er hatte einen ghostwriter, was ich ausschließe, wenn ich drei Sätze mit ihm gewechselt hätte). Viel Efolg! Beiden!

    Grüße aus Hamburg (von einem alten Kollsruher!)

  3. Werner Deck sagt:

    @all

    Es sind eben die Geschichten aus dem Unternehmeralltag, die eigentlich unglaublich zu sein scheinen, wenn man sie nicht selbst erlebt. Der junge Mann wurde mehrfach auf seinem Handy angerufen. Es ging niemand ans Telefon.

    Nur einmal meldete sich eine Person, die ihren Namen nicht nannte. Herr XXX sei erst nach 21 Uhr erreichbar. Darauf luden wir Herrn XXX per Email zu einem Gespräch ein. Leider hat er sich nie gemeldet! :-(