Archive for September, 2010

Handwerkerauto: Kein Name, aber große Telefonnummer!

Freitag, September 24th, 2010

Gestern gesehen: Wenn soll der geneigte Betrachter denn anrufen?

Name? Fehlanzeige!

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 Erst die Seitenansicht offenbart etwas mehr. In erster Linie aber viel Text. Und die Telefonnummer und die PLZ mit der Stadtangabe sind am größten und fett geschrieben und fallen deshalb sofort ins Auge. Und der Firmenname?

Den muss man schon suchen. Jedenfalls kann dieser klein und unscheinbar geschriebene Firmennamen, auf dem vorbeifahrenden Auto, vom Betrachter nicht wahrgenommen werden. Schade, welche Chancen hier vertan werden. 

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Wertschätzender Dank an meine Mitarbeiter/innen

Freitag, September 24th, 2010

Kommt in alle Haushalte. Karlsruher Kurier, mit einer Auflage von ca. 390.000 Exemplaren, auflagenstärkstes Anzeigenblatt und gleichzeitig offizielles Amtsblatt für Karlsruhe.

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Hier erscheint heute erneut mein wertschätzender Dank an meine Mitarbeiter/innen. Zuvor, in dieser Woche, schon zwei Mal in der auflagenstarken Tageszeitung BNN.

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Überraschung am Abend. Ich erhalte 30% von $ 19,500,000.00

Freitag, September 24th, 2010

Email von gestern Abend.

Oh, wie schön. Ich nenne Herrn Song Li

  • Vollständigen Namen
  • Private Rufnummer
  • Aktuelle Wohnadresse

und erhalte dafür 30% von $ 19,500,000.00. Ein tolles Geschäft.

Gibt es denn tatsächlich noch  jemanden, der auf so etwas reagiert?

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Meine Vorträge beim Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade

Donnerstag, September 23rd, 2010

Am 8. und 9. April 2011, halte ich beim Forum für Ausbau & Fassade, “Kontakte • Ideen • Trends”, an beiden Tagen einen Vortrag.

Thema: “Unternehmenswerte als Erfolgsfaktoren”. Veranstalter dieses Kongresses ist der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade. Erwartet werden ca. 700 Teilnehmer.

Sie sehen, man kann mich auch buchen ;-) .

Mit einem Klick auf die Grafik, kommen Sie zur Homepage vom Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade. Vielleicht wollen Sie sich ja für den Kongress anmelden. Dann sieht man sich :-) .

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Betrug? Abzocker bei der Markenverlängerung. Patent- und Markenamt warnt eindringlich.

Donnerstag, September 23rd, 2010

Für mein Franchise-System “Opti-Maler-Partner“, habe ich eine ganze Reihe von Marken- und Schutzrechten eingetragen.

 Diese Schutzrechte gelten 10 Jahre und können danach beim Deutschen Patent- und Markenamt, gegen eine erneute Gebühr, für weitere 10 Jahre verlängert werden.

Seit vielen Jahren erhalte ich Verlängerungserinnerungen auf sehr amtlich aussehenden Briefbogen unterschiedlicher Firmen. Der oder die Absender haben aber mit dem Patent- und Markenamt überhaupt nichts zu tun.

Der normale Verlängerungsbeitrag beträgt, glaube ich, ca. € 850,00.

Diese Abzocker wollen dafür € 1.560,00 kassieren! Die zahlen zwar die geringere Gebühr beim Patentamt ein, kassieren für diese Überweisung jedoch den stolzen Differenzbetrag von € 710,00!! Eine sehr gute Spanne, wie ich finde.

Dieser Tage ist mir wieder so eine Verlängerungs-Erinnerung ins Haus geflattert, von einer “Deutsche Markenverlängerungs GmbH”.

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Sieht doch sehr offiziell aus. Allerdings verschickt das Deutsche Patent- und Markenamt selbst überhaupt keine Verlängerungserinnerungen. Darum muss ich mich – oder mein Patentanwalt – selbst kümmern.

Aber das ist die Masche dieser Abzocker: Sich einen offiziellen Anstrich zu geben und so die Markeninhaber abzuzocken.

Das Deutsche Patent- und Markenamt warnt auf seiner Internetseite vor den Abzockern und nennt auch die Namen der Abzockfirmen.

Natürlich wird auch vor der “Deutsche Markenverlängerungs GmbH” gewarnt.

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Das ist ein Maler. Aber er verheimlicht es leider allen!

Mittwoch, September 22nd, 2010

Das ist ein Karlsruher Malerunternehmen. Dieser Tage lief ich an einem seiner Fahrzeuge vorbei. Mehr als der Name “Bodin”, in einem – für mich – nicht auf Maler hinweisendem Logo, steht leider nicht auf dem Fahrzeug.

Ich wundere mich immer und immer wieder, wie Handwerksunternehmer jeder Branche, ihre Fahrzeuge (nicht) beschriften. Ein so wirkungsvolles Werbemittel, dazu noch kostenlos (bis auf die Beschriftung), wird nicht oder nicht richtig genutzt. Sehr schade, für diese Unternehmer.

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Habe mal noch einen Blick auf die Homepage der Firma Bodin geworfen. Das Logo vom Fahrzeug gibt es dort leider nicht. In so weit gibt es auch keinen Wiedererkennungswert. Schade.

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Das Problem wurde von METRO superschnell und sehr kundenfreundlich gelöst

Mittwoch, September 22nd, 2010

Das habe ich sehr sehr selten erlebt: Gestern Abend eine Email an METRO geschrieben, heute Morgen schon Antwort erhalten. Und heute Mittag, um 13:15 Uhr, rief  bereits Herr Schrader von METRO Karlsruhe an.

Herr Schrader hat sich zunächst in aller Form entschuldigt. Über den Kaufpreis des Fleisches erhalte ich eine Gutschrift.

Das ist exzellenter Kundenservice! Mein Problem wurde in nicht einmal 24 Stunden zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst.

Alle Achtung, das ist vorbildlich. Daran können sich jede Menge Unternehmen eine mehr als dicke Scheibe abschneiden.

So wünscht man sich als Kunde behandelt zu werden! Vielen Dank an METRO!

Für diesen Superservice habe ich mich selbstverständlich bei METRO per Email bedankt.

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Eben beobachtet: Hubschrauber bei Kontrolle von Überlandleitungen.

Mittwoch, September 22nd, 2010

Vorhin wärmte ich mir ein Stück Zwiebelkuchen im Mikro. Den Zwiebelkuchen gab´s aus der Hand, gleichzeitig mit dem Hund spazieren gehend!  Dabei konnte ich einen Hubschrauber beobachten.

Der Hubschrauber flog sehr langsam die Überlandleitungen entlang, stoppte an den Masten und bewegte sich wie ein Fahrstuhl auf und ab. Ich denke, da wurden Leitungen und Strommasten kontrolliert.

Mein Hund und ich haben das Geschehen eine Weile interessiert beobachtet. 

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Danke an meine Mitarbeiter/innen, die Zweite.

Mittwoch, September 22nd, 2010

Am Montag dieser Woche erschien die erste Anzeige. Einmal ist keinmal! Deshalb gibt es eine ganze Serie dieser Anzeigen. Heute erschien die zweite Anzeige in unserer Tageszeitung.

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In diesem Fahrstuhl will ich nicht stecken bleiben!

Mittwoch, September 22nd, 2010

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Heute bei einem Kundentermin, Mehrfamilienhaus. Gehe ins Treppenhaus und steuere auf den Fahrstuhl zu. Dabei fällt mir ein etwas mehr als briefmarkengroßes Schildchen direkt neben dem Fahrstuhl auf.

Der Text ist noch dazu in einer Minischriftgröße, so dass man zum Lesen sehr nah ran gehen muss. Erstaunliches offenbart sich, hat man sich dieser Mühe unterzogen.

Es sind die Verhaltensanweisungen beim Steckenbleiben des Fahrstuhls, vor allem aber die Notruftelefonnummern, wenn auch unvollständig.

Warum vor und nicht im Fahrstuhl? Im Fahrstuhl selbst ist nur der Hinweis, den Alarmknopf zu drücken, sonst nichts!  Das ist der Hammer, finde ich.

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Ist das nicht putzig? Da steht: “…nennen wir Ihnen die Telefonnummern, damit Sie befreit werden.” Vor und nicht im Aufzug!?? Wenn ich festsitze, wie komme ich dann an die Nummern? Das ist ja der Knaller schlechthin.

Und beim Hausmeister Meller steht keine Telefonnummer, sondern nur “im Hause”! Also brauche ich zusätzlich noch ein Telefonbuch. Hier waren und sind echte Vollpfosten am Werk.  

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Was ich mich bei solchen Gelegenheiten immer frage ist: Warum fällt nur mir das auf? Den Hausbewohnern ist das offensichtlich noch nicht aufgefallen. Denn das Schildchen vor dem Aufzug macht einen durchaus schon älteren Eindruck und ist nicht erst gestern aufgehängt worden.

Wohnte ich in diesem Haus, hätte ich die Hausverwaltung schon lange veranlasst, das Schildchen in den Fahrstuhl zu hängen, wo es schließlich zwingend hin gehört. Da kann ich mich nur wundern.

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