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	<title>Kommentare zu: Ja es stimmt. Ich twittere manches mehrfach!</title>
	<link>http://blog.malerdeck.de/2010/09/03/ja-es-stimmt-ich-twittere-manches-mehrfach/</link>
	<description>Der Opti-Maler® für Karlsruhe, Eggenstein und Umgebung</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:05:33 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Werner Deck</title>
		<link>http://blog.malerdeck.de/2010/09/03/ja-es-stimmt-ich-twittere-manches-mehrfach/#comment-1468</link>
		<author>Werner Deck</author>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 03:41:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.malerdeck.de/2010/09/03/ja-es-stimmt-ich-twittere-manches-mehrfach/#comment-1468</guid>
		<description>@Kategorischer Imperativ 

Hier noch ein Kommenmtar aus dem Blog (http://bit.ly/aE1JXb), zum gleichen Thema:

@Peter. sagt:
3.10.2010 bei 22:38

Kurz eine Anmerkung zu den Negativ-Meinungen über “verstopfte” Twitter-Timelines und RSS-Reader:

jede halbwegs vernünftige Twitter-Timeline ist “verstopft”. Wer mehreren hundert Personen folgt (was auf Twitter normal ist und erst zum vielzitierten Informationsfluss führt), der kann sowieso nicht alle Tweets lesen. Es gilt, die wichtigsten Informationen herauszufiltern. Ob es da doppelte Tweets gibt oder nicht fällt mir ehrlich gesagt nur sehr selten auf.

Ähnlich ist das bei RSS-Readern: ein Klick oder ein Tastendruck reicht, um einen neuen Artikel als “gelesen” zu markieren. So ist das auch mit RSS-Readern, man abonniert interessante Blogs/Websites, die auch mal uninteressante Artikel veröffentlichen dürfen, insgesamt aber zum “Informationsrauschen” meines Interessensgebietes dazugehören.

Ich finde es beeindruckend, wieviel Zeit Sie, Herr Deck, neben dem Tagesgeschäft finden, Ihr Blog zu füttern. Sicherlich trägt auch der große öffentliche Erfolg dazu bei, was honoriert wird, tut man gerne. Ich frage mich eher, wann diese hohe Postingfrequenz nachlässt…  

Ich finde auch längst nicht alles interessant, was Sie schreiben - aber ich picke mir die Perlen heraus. Dann muss man sich auch nicht über verstopfte RSS-Reader beschweren…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kategorischer Imperativ </p>
<p>Hier noch ein Kommenmtar aus dem Blog (http://bit.ly/aE1JXb), zum gleichen Thema:</p>
<p>@Peter. sagt:<br />
3.10.2010 bei 22:38</p>
<p>Kurz eine Anmerkung zu den Negativ-Meinungen über “verstopfte” Twitter-Timelines und RSS-Reader:</p>
<p>jede halbwegs vernünftige Twitter-Timeline ist “verstopft”. Wer mehreren hundert Personen folgt (was auf Twitter normal ist und erst zum vielzitierten Informationsfluss führt), der kann sowieso nicht alle Tweets lesen. Es gilt, die wichtigsten Informationen herauszufiltern. Ob es da doppelte Tweets gibt oder nicht fällt mir ehrlich gesagt nur sehr selten auf.</p>
<p>Ähnlich ist das bei RSS-Readern: ein Klick oder ein Tastendruck reicht, um einen neuen Artikel als “gelesen” zu markieren. So ist das auch mit RSS-Readern, man abonniert interessante Blogs/Websites, die auch mal uninteressante Artikel veröffentlichen dürfen, insgesamt aber zum “Informationsrauschen” meines Interessensgebietes dazugehören.</p>
<p>Ich finde es beeindruckend, wieviel Zeit Sie, Herr Deck, neben dem Tagesgeschäft finden, Ihr Blog zu füttern. Sicherlich trägt auch der große öffentliche Erfolg dazu bei, was honoriert wird, tut man gerne. Ich frage mich eher, wann diese hohe Postingfrequenz nachlässt…  </p>
<p>Ich finde auch längst nicht alles interessant, was Sie schreiben - aber ich picke mir die Perlen heraus. Dann muss man sich auch nicht über verstopfte RSS-Reader beschweren…</p>
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	<item>
		<title>Von: Werner Deck</title>
		<link>http://blog.malerdeck.de/2010/09/03/ja-es-stimmt-ich-twittere-manches-mehrfach/#comment-1459</link>
		<author>Werner Deck</author>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 15:54:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.malerdeck.de/2010/09/03/ja-es-stimmt-ich-twittere-manches-mehrfach/#comment-1459</guid>
		<description>@Kategorischer Imperativ 

Was ich nicht lesen/sehen/hören will, lese/sehe/höre ich nicht: Immer die gleiche Werbung, immer die gleichen Nachrichten/Meldungen, immer die gleichen Sendungen, immer die gleichen Tweets. Beim Radio und Fernseher habe ich den Aus-/Umschaltknopf, die Zeitung/das Magazin lege ich zur Seite und bei Twitter kann ich einfach entfolgen.

Wer malerdeck nicht folgen will, folgt eben nicht. Ich bin dann nicht beleidgt. Das Problem ist doch so ziemlich einfach zu lösen oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kategorischer Imperativ </p>
<p>Was ich nicht lesen/sehen/hören will, lese/sehe/höre ich nicht: Immer die gleiche Werbung, immer die gleichen Nachrichten/Meldungen, immer die gleichen Sendungen, immer die gleichen Tweets. Beim Radio und Fernseher habe ich den Aus-/Umschaltknopf, die Zeitung/das Magazin lege ich zur Seite und bei Twitter kann ich einfach entfolgen.</p>
<p>Wer malerdeck nicht folgen will, folgt eben nicht. Ich bin dann nicht beleidgt. Das Problem ist doch so ziemlich einfach zu lösen oder?</p>
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	<item>
		<title>Von: Kategorischer Imperativ</title>
		<link>http://blog.malerdeck.de/2010/09/03/ja-es-stimmt-ich-twittere-manches-mehrfach/#comment-1458</link>
		<author>Kategorischer Imperativ</author>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 15:39:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.malerdeck.de/2010/09/03/ja-es-stimmt-ich-twittere-manches-mehrfach/#comment-1458</guid>
		<description>Eine schöne Abhandlung darüber, was passiert, wenn man Social Media egoistisch betreibt und nur als Marketing Instrument versteht. Und ein guter Grund, Malerdeck nicht zu folgen...

Um es mit Kant zu sagen: "Handle stets so, dass du wollen kannst, dass dein Handeln allgemeines Gesetz werde." Wer also will, dass Twitter durch die ewige Wiederkehr des Gleichen zugespammt wird, soll jetzt strecken. Wer das nicht will, sein eigenes Zeug aber trotzdem wiederholt, der soll sich setzten - mit Note sechs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Abhandlung darüber, was passiert, wenn man Social Media egoistisch betreibt und nur als Marketing Instrument versteht. Und ein guter Grund, Malerdeck nicht zu folgen&#8230;</p>
<p>Um es mit Kant zu sagen: &#8220;Handle stets so, dass du wollen kannst, dass dein Handeln allgemeines Gesetz werde.&#8221; Wer also will, dass Twitter durch die ewige Wiederkehr des Gleichen zugespammt wird, soll jetzt strecken. Wer das nicht will, sein eigenes Zeug aber trotzdem wiederholt, der soll sich setzten - mit Note sechs.</p>
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