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Archive für April 2010Kunden erwarten einwandfreie Rechtschreibung in Antwort-E-Mails29.4.2010 von Werner Deck.
Diesen Text habe ich im letzten Jahr auf dem Portal mittelstanddirekt entdeckt:
Aus meiner Sicht kann ich das ganz klar bestätigen. Persönlich empfinde das genauso und lege Wert auf entsprendende Höflichkeit und Formen, auch beim Emailverkehr. Selbst verhalte ich mich beim Emailschreiben ebenso höflich. Ich/wir wenden die gleichen Formen an, wie sie beim normalen Geschäftsbrief üblich sind. Abkürzungen wie z.B. MfG oder die pure Anrede mit “Hallo” (Hallo Herr Deck ist o.k.) gibt es bei uns nicht, da ich - und nicht nur ich - das als unhöflich empfinde. Im normalen Geschäftsbrief würde das ja auch niemand so schreiben. Warum dann beim Email? Besonders plump und unhöflich empfinde ich es, wenn ich in einem sogenannten Newsletter geduzt werde. Genauso unmöglich finde ich die Internetseiten, die mir als Besucher im plump-vertraulichen “Du” begegnen. Geschrieben in Organisation und Unternehmensführung | Drucken | 2 Kommentare » So funktioniert die aktive persönliche Weiterempfehlung durch Mundpropaganda29.4.2010 von Werner Deck.
Wie schon an anderer Stelle beschrieben, provozieren wir durch Fragenpropaganda die persönliche Weiterempfehlung. Ich will möglichst nichts dem Zufall überlassen und beeinflussen, was ich beeinflussen kann. In einem 8-Familienwohnhaus renovierten wir 2008 eine Wohnung, während das Kundenehepaar in Urlaub war. Selbstverständlich wurden an alle Wohnungstüren im Haus unsere bedruckten Post-it geklebt. 2009 waren wir im gleichen Haus wieder bei einem Ehepaar tätig. Durch die aktive Weiterempfehlung und Fragenpropaganda! Auch dort wurde die gesamte Wohnung während des Urlaubs der Kunden renoviert. Nach Rückkehr aus ihrem Urlaub erhielt ich folgende Email:
Nun renovieren wir aktuell im gleichen Haus wieder eine Wohnung. Ausgelöst durch die aktive persönliche Weiterempfehlung der beiden anderen Kunden in diesem Haus. Ohne Fleiß kein Preis! Und so begrüßen wir unsere Kunden nach erfolgter Urlaubsrenovierung und Rückkehr aus dem Urlaub. . Geschrieben in Werbung, Kundenreaktionen | Drucken | 2 Kommentare » Große Aufregung: Wir haben komplett die falsche Wohnung gestrichen!29.4.2010 von Werner Deck.
Gelb-weiß oder weiß-gelb? Das kann es auch geben. Wir haben die falsche Wohnung gestrichen! Unglaublich, aber wahr. Es war nicht einmal eine Verkettung unglücklicher Umstände, sondern gar nicht zu verhindern. Kann ich im Nachhinein sagen. Wie ist es passiert? Termin mit Kundin, die in ihre neue, leerstehende Mietwohnung einziehen will. Große Wohnanlage mit 12 Stockwerken und ca. 70 Wohneinheiten. Bei der Terminvereinbarung frage ich die Dame, welcher Name am Klingelschild steht. Der ihre oder noch der Name der Vormieterin? An der Klingel steht noch der Name der Vormieterin, Hahnemann. Zum Besprechungstermin eingetroffen, Kundin erwartet mich vor dem Gebäude. Mit dem Fahrstuhl in´s 7.OG. Auf einem Treppenhausflur mit ca. acht Wohnungseingangstüren, schließt Kundin zielstrebig eine Wohnungstür auf, ich hinterher. Wohnung besichtigt, Angebot gemacht, Auftrag erhalten. Kundin bringt mir die Wohnungsschlüssel der leerstehenden Wohnung. Vorgestern Mitarbeiter dorthin geschickt. Meine Anweisung: Hier sind die Schlüssel zur Wohnung. Wohnung ist im 7.OG, am Klingelknopf steht Hahnemann. Leistungsbeschreibung mit den auszuführenden Arbeiten ausgehändigt. Mitarbeiter rücken ab. Gestern Abend ruft die Kundin ganz aufgeregt an. Wir streichen in der falschen Wohnung. Wie kann das sein, habe ich gestaunt? Der Sachverhalt: Die Vormieterin hatte zwei Wohnungen gleichzeitig gemietet. Diese liegen genau nebeneinander auf dem Treppenflur. An der einen Wohnungstür stand der Name Hahnemann, an der anderen stand kein Name mehr am Klingelknopf. Die uns überlassenen Schlüssel passten aber an beide Wohnungen. Wer kann so etwas wissen, wenn es einem nicht gesagt wird? Mitarbeiter kommen, fahren in´s 7.OG. Orientieren sich an den Namensschilder der Wohnungstüren, finden den angegebenen Namen Hahnemann, Schlüsel in´s Schloss: “Passt, wir sind richtig.” Kein Mensch konnte wissen, dass die unmittelbar daneben gelegene - aber namenlose - Wohnung auf unseren neuen Anstrich wartete. Fazit: Die falsch gestrichene Wohnung muss wieder “richtig” weiß gestrichen werden, weil das Gelb den dortigen Nachmietern nicht gefällt und die so kostenlos eine komplett neu gestrichene Wohnung erhalten. Kostenbeteiligung? Schulterzucken und: “Können wir nichts dazu!” Zusätzlich die eigentlich “richtige” Wohnung Hahnemann renovieren. Somit drei Mal gestrichen, einmal bezahlt. Das ist dann preismäßig etwa wie bei Hornbach, Mediamarkt oder so. Nur unfreiwillig und noch viel viel billiger. Auch das kann malerdeck! Geschrieben in Allgemein | Drucken | 1 Kommentar » Wie muss man als Malermeister aussehen? Gerne wüsste ich dazu Ihre Meinung.28.4.2010 von Werner Deck.
Das passiert mir öfters: Habe einen Beprechungstermin bei einem Kunden/Interessenten, komme pünktlich zum Termin, trage eine Kombination oder einen Anzug - mit oder ohne Krawatte, manchmal auch etwas freizeitmäßiger, so wie heute, aber mit Sakko. Die Tür geht auf, Kunde oder Kundin sieht mich und sagt spontan: “Sieht so ein Malermeister aus?” Manchmal meine ich heraus zu hören (Einbildung??), “Wenn der Chef so angezogen ist, wird es bestimmt teurer als anderswo.” Oft ist es aber positiv erstaunt gemeint. Offensichtlich hat man eine andere (schlampige??) Erscheinung erwartet. Jedenfalls ist mir das heute Nachmittag wieder einmal passiert: “Sieht so ein Malermeister aus?” Ja wie sieht denn nun ein Malermeister aus, bzw. wie hat ein Malermeister auszusehen, wenn er beim Kunden auftritt? Dazu sehen Sie unten links mein heutiges aktuelles Outfit. Daneben das Bild und den Text dazu, wie ich es auf meiner Homepage stehen habe. Jetzt habe ich eben einmal spontan im Internet nach Malermeistern gesucht um zu sehen, wie sich meine Kollegen persönlich so präsentieren. Dabei bin ich u.a. auf diese Beispiele gestoßen:
Kommentare zu diesen Beispielen stehen mir nicht zu und will ich auch nicht abgeben. Letzlich tritt jeder so auf, wie er es für gut und richtig findet. Was aber findet der Kunde gut und richtig? Über Ihre Meinung und Ihren Kommentar dazu würde ich mich freuen. Geschrieben in Kundenreaktionen | Drucken | 2 Kommentare » Extravagante Ordnerrücken kostenlos erstellen. Ordnerrücken, die wirklich auffallen27.4.2010 von Werner Deck.
Im Internet gibt es einen Onlineservice, mit dem Sie auch extravagante Ordnerrücken kostenlos erstellen können. So können Sie beispielsweise ganz einfach Fotos, Ihr Logo und sogar Panoramabilder – aufgeteilt auf mehrere Ordnerrücken – erstellen. Dieser Service ist kostenlos und sehr leicht zu bedienen. Alle Schritte werden erklärt:
Sie können sowohl schmale als auch breite Ordner bedrucken. Sie können sogar verschiedene Panoramabilder aus einer Galerie auswählen, wenn Sie keine eigenen zur Verfügung haben:
Viel mehr Spaß macht jedoch das Verwenden eigener Fotos oder Logos. Diese können Sie einfach hochladen und so Ihre individuellen Ordnerrücken erstellen. Dann den passenden Bildausschnitt wählen, die Beschriftung für jeden einzelnen Ordner eingeben - fertig. Danach nur noch ein Klick, es wird ein PDF-Dokument erstellt und Sie können Ihre Ordnerrücken ausdrucken. Geschrieben in Organisation und Unternehmensführung | Drucken | 5 Kommentare » Handy- oder Festnetznummer temporär für den Angerufenen unsichtbar machen27.4.2010 von Werner Deck.
Vor einiger Zeit habe ich diesen Tipp gelesen, den ich hier gerne weiter gebe Üblicherweise ist das Handy so eingerichtet, dass der Gesprächspartner Ihre Telefonnummer beim Anruf ablesen kann. Wollen Sie das nicht, müssen Sie jedes Mal die entsprechende Einstellung (Nummer unterdrücken) im Handymenü wählen und später wieder umstellen. Aber es geht viel einfacher: Tippen Sie die Zahl 31 zwischen zwei Rautezeichen (#31#) vor der Telefonnummer Ihres Gesprächspartners ein. Dadurch wird Ihre Nummer beim Anruf einmalig unterdrückt. Wenn Sie diese Tastenkombination (Raute vor und nach 31) direkt vor die Telefonnummer im Handy-Adressbuch abspeichern, wird Ihre Nummer bei den entsprechenden Gesprächspartnern immer unterdrückt. Übrigens: Diese Tastenkombination funktioniert auch beim Festnetztelefon. Bei einigen Netzanbietern müssen Sie aber statt Raute 31 Raute die Kombination Stern 31 Raute, also *31# eintippen. Für mich habe ich das so organisiert, dass meine Handynummer nur mein Büro, meine Familie und ein paar Freunde kennen. Ich will nämlich nicht Tag und Nacht auf meinem Handy angerufen werden. Alle Rufnummern in meinem Handy beginnen deshalb mit #31#, außer bei dem genannten Personenkreis. Fragt mich ein Gesprächspartner nach meiner Handynummer, sage ich ihm, dass ich immer über mein Büro zu erreichen bin. Das klappt so ganz ausgezeichnet schon sehr viele Jahre. Geschrieben in Organisation und Unternehmensführung | Drucken | 1 Kommentar » Antwort der Rektorin der hiesigen Hauptschule, auf eine Email von mir26.4.2010 von Werner Deck.
Junge Menschen liegen mir am Herzen. Speziell die Lehrlingsausbildung hat mein besonderes Augenmerk. Vor einiger Zeit hatte ich diese Information an die Rektorin der hiesigen Hauptschule geschickt:
Heute kam die Antwort, ebenfalls per Email:
Solche Antworten freuen mich natürlich. Geschrieben in Lehrlinge | Drucken | Keine Kommentare » Gerüstbau nach den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften? Wohl eher nicht!26.4.2010 von Werner Deck.
So etwas sieht man sonst nur in sehr südlichen Ländern. Gesehen am Wochenende, ganz in meiner Nähe. Keine doppelte Brustwehr, keine Bordbretter, kein seitlicher Absturzschutz, Querstreben alle in die gleiche Richtung, Befestigung nur mit Schlauchbindern an zwei Haken. Warum darf ein Privatmann - das unterstelle ich hier einmal - ein Gerüst bauen und darauf arbeiten, für das ein Unternehmer in´s Gefängnis kommt? Geschrieben in Allgemein | Drucken | 3 Kommentare » Soeben eine Million Euro bei “Europäische International Lottery” gewonnen24.4.2010 von Werner Deck.
Das ist doch einmal eine tolle Überraschung. Eben erreicht mich die frohe Botschaft per Email, dass ich bei der “Europäische International Lottery” eine Million Euro gewonnen habe. Meine Emailadresse wurde als Hauptgewinner ausgelost. Ist das nicht phantastisch? Hier die wunderbare Gewinner-Nachricht im Original:
Eben habe ich deshalb sofort alle meine Mitarbeiter angerufen und denen fristlos gekündigt. Natürlich erhalten alle Mitarbeiter eine mehr als großzügige Abfindung. Meine (ehemaligen) Mitarbeiter haben sich mit mir über den Millionengewinn sehr gefreut. Da ich sie nicht mehr benötige, dürfen sich die Mitarbeiter jeweils einen Firmenwagen aussuchen, den ich ihnen dann schenke. Gleichzeitig habe ich soeben alle meine Kunden telefonisch davon unterrichtet, dass wir ab sofort keinerlei Malerarbeiten mehr ausführen. Die für Montag ausgeräumten Wohnzimmer und die halbfertigen Fassaden soll fertigstreichen, wer will! Den Vertrag für meinen neuen Rolls Royce Phantom - siehe Bild oben - habe ich auch bereits unterschrieben. Das Fahrzeug hat leider noch neun Wochen Lieferzeit. Deshalb war ich vorhin noch gleich beim Mercedes-Händler, um in dieser Übergangszeit standesgemäß mit einem Mercedes Benz SLR McLaren Roadster fahren zu können, siehe Bild.
In fünf Tagen wird das Teil schon geliefert. Ich hoffe, dass die gewonnene Million dann schon auf meinem Konto ist. Schließlich fahre ich jetzt noch beim Finanzamt vorbei und werfe dort meine Abmeldung ein. Und dann erwartet mich das Schlaraffenland! Geschrieben in Werbeterror | Drucken | 11 Kommentare » malerdeck mit guter Kundenbenotung in der Zeitung23.4.2010 von Werner Deck.
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