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Infos Sie befinden sich aktuell in den Werner Deck - Opti-Maler-Partner® - malerdeck® Blog-Archiven für den folgenden Tag 24.3.2010. Kategorien
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Archive für 24.3.201060% teurer als der Wettbewerb und trotzdem den Auftrag erhalten24.3.2010 von Werner Deck.
In bewährter Manier pünktlich zum Termin erschienen. Freundlich und kompetent beraten. Mein Angebot für die Fassadenarbeiten eines End- und anschließenden Reihenhauses lag dem Kunden nach drei Tagen vor. Zusätzlich Computerfarbentwurf gemacht, um dem Interessenten eine vorher-nachher Situation seiner Fassade zeigen zu können, siehe Bilder. Der Kunde hatte noch zwei Angebote vorliegen, wie er mir sagte. Beide sind um ca. € 3.000 billiger. Oder umgekehrt: Mein Preis liegt ca. 60% über den Wettbewerbsangeboten. Wie der Wettbewerb kalkuliert? Keine Ahnung. Trotzdem haben wir den Auftrag erhalten. Natürlich will ich unsere gute Dienstleistung gut bezahlt haben. Zusätzlich führen wir noch Innenarbeiten für ca. € 2.000 aus. Meine ganz einfache Strategie, nämlich freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich und kompetent zu sein, ging hier wieder voll auf. Der Lohn: Ein wirklich schöner Auftrag! Foto des aktuellen Zustands
Farbvorschlag als Computerfarbentwurf
Geschrieben in Kunden-Wertschätzung | Drucken | 1 Kommentar » Dümmliche (??) Imagekampagne des Deutschen Handwerks24.3.2010 von Werner Deck.
Gestern Abend waren wir bei Freunden eingeladen. Nebenbei lief leise der Fernseher. Plötzlich erkannte ich den beginnenden Werbespot der Imagkampagne des Deutschen Handwerks. Mit einem lauten “Stop” unterbrach ich schlagartig unsere Gespräche, stellte den Fernseher auf laut und forderte die erstaunten Anwesenden auf, sich den Werbespot anzusehen, ohne dass die Betrachter von mir wussten, um was es dabei geht. Der Spot war vorbei und sieben erstaune Augenpaare schauten mich fragend an. “Ja was jetzt, Werner? Was willst Du?” Meine Frage an die Freunde war: “Was habt ihr eben gesehen und was hat euch das gesagt?” Keiner, ich betone, keiner der Betrachter/innen konnte sich auf den Werbespot einen Reim machen. Noch größeres Staunen, als ich das Geheimnis lüftete und verkündete, dass dies Teil einer großangelegten Imagekampagne des Deutschen Handwerks sei. Das Staunen wich ungläubigem Kopfschütteln. Schon einmal dabei, gingen wir noch an den PC, damit meine Freunde sich einmal die zur Kampagne gehörenden Plakate ansehen konnten. Wieder Kopfschütteln und ungläubiges Staunen. Die anwesenden Freunde waren nicht aus dem Handwerk. Plakate und Spot hatten sie bisher nicht zur Kenntnis genommen. Einhellige Meinung aller Anwesenden: Der Spot wird als nichtssagend und die Plakate als tumb empfunden. Das ist sicherlich nicht repräsentativ. Deckt sich aber mit meinen bisherigen Beobachtungen, dass die Kampagne an der “normalen” Bevölkerung vorbeigeht und vollkommen verpufft. Bei den “Steinzeitplakaten” wird m.E. das genaue Gegenteil erreicht. Ich habe noch niemanden getroffen, der den Sinn dieser Plakate verstanden hat. Alle Betrachter konnten mit den Plakaten nichts anfangen. Durchgängig war der Plakateindruck, dass das Handwerk noch in der Steinzeit lebe. Persönlich empfinde ich die Plakate als ausgesprochen dümmlich! Mein eigenes Fazit zur Imagekampagne: Sehr viel (sehr teurer) Lärm um nichts! Hier noch der Spot zur eigenen Meinungsbildung. Geschrieben in Werbung | Drucken | 9 Kommentare » Aktueller Fall: An was orientiert sich der Kunde/die Kundin bei der Auftragsvergabe?24.3.2010 von Werner Deck.
Zur Wertschätzung gegenüber unseren Kunden gehört u.a. die pünktliche Einhaltung von Terminen und die sehr zeitnahe Übersendung des gewünschten Angebotes. Hier beispielhaft die aktuelle Ablaufschilderung einer Kundenanfrage. Anfang März hatte ich die Anfrage eines Interessenten für ein Angebot zu einer umfangreichen Hausrenovierung. Klar, war ich zum vereinbarten Termin pünktlich da, habe alle Fragen ausführlich beantwortet und zusätzlich umfangreich beraten. Mit dem Zeitaufwand für das Ausmessen, dauerte der Termin ca. 1,5 Stunden. Das ältere Akademikerehepaar (meine originäre Zielgruppe) erklärte mir bei der Verabschiedung, dass sie sich selbstverständlich noch ein zweites Angebot einholen werden. Auf solche Bemerkungen antworte ich standardmäßig mit folgendem Satz: “Das können Sie sich sparen, denn wir sind unvergleichlich gut!” So auch bei diesem Akademikerehepaar. Schmunzelnd haben wir uns verabschiedet. Die Ausarbeitung des Angebots war umfangreich und zeitafwändig. Trotzdem hatte das Ehepaar mein Angebot bereits nach drei Tagen auf dem Tisch liegen. Angebotssumme ca. € 10.000,–. Eine schnelle und zeitnahe Angebotsabgabe gehört zu unserer Strategie. Nun habe ich gestern bei den Interessenten - zweieinhalb Wochen nach Angebotsversand - nach dem Stand der Dinge gefragt. Die Antwort war: “Wir warten immer noch auf das zweite Angebot. Ende dieser Woche soll es uns endlich vorliegen. Wir haben uns schon geärgert, dass wir mehrmals vertröstet wurden. Bei der anderen Firma läuft das nicht so pünktlich, kompetent und präzise ab, wie bei Ihnen.” Das haben sie also schon bemerkt. Klar, sind solche Aussagen für mich auch eine Steilvorlage um darufhinzuweisen, dass selbstverständlich die Arbeitsausführung bei uns ebenfalls gewohnt sauber, pünktlich, freundlich und zuverlässig stattfinden wird. Nun bin ich einmal neugierig, wie sich das Akademikerehepaar entscheidet. Das andere Angebot wird sicherlich preislich günstiger sein. Die Frage - so schätze ich es ein - wird sein, welche “Preisdifferenzschmerzgrenze” das Akademikerehepaar bereit ist zu tolerieren. Ich bin gespannt und werde weiter darüber berichten. Nachtrag: Am 29.03.2010 hat der Kunde den Auftrag erteilt. Nachzulesen hier im Blog. Geschrieben in Kunden-Wertschätzung | Drucken | 3 Kommentare »
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