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Archive für März 2010GfK-Studie: Senioren (meine Zielgruppe) shoppen vermehrt im Internet31.3.2010 von Werner Deck.
Rund 40 Prozent der 50- bis 69-Jährigen ordern Mietwagen, Computer, Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel im Netz. Immer mehr ältere Menschen kaufen online ein. Dies ergab eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die für die Untersuchung 1200 Menschen telefonisch befragte. Damit hat sich der Anteil der Senioren, die im Internet einkaufen, seit 2005 fast verdoppelt. Die Konsumforscher sehen zudem großes Wachstumspotential für Online-Einkäufe bei den”„Silver Surfern”. Bei Ebay wird am meisten eingekauft Insgesamt kauften im vergangenen Jahr mehr als 34 Millionen Kunden zwischen 14 und 69 Jahren in Deutschland online ein. Das sind 2,2 Millionen mehr als 2008. DPA Wenn also 40 Prozent der 50 - bis 69-Jährigen online einkaufen, muss man davon ausgehen, dass diese Gruppe bei der Auswahl eines Handwerkers sich ebenfalls im Internet informiert. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Immer öfter höre ich von potentiellen Kunden, wie sie sich vorher auf unserer Homepage intensiv informiert haben. Da habe ich schon viele Komplimente für unseren Internetauftritt erhalten. Der ist nicht besonders spektakulär. Aber die Kunden sagen mir, wie wohltuend klar die Infos auf unserer Homepage empfunden werden. Ohne Schnick-Schnack, ohne Intros, ohne Filmchen, ohne hereinfliegende Buchstaben oder gar Musik etc. Geschrieben in Allgemein | Drucken | 1 Kommentar » Vortrag Werner Deck: “Werte als Erfolgsfaktoren.” Baumit-Allgäuer Baufachkongress.30.3.2010 von Werner Deck.
Artikel aus Malerblatt 04 / 2010: Vortrag Werner Deck beim Allgäuer Baufachkongress von Baumit. Vortrag Werner Deck.pdf Geschrieben in Vorträge • Beratung | Drucken | 1 Kommentar » Artikel über die Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner®30.3.2010 von Werner Deck.
Der Artikel über die aktuelle Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner® 2010, ist aus dem Malerblatt 04 / 2010. Management-Konferenz 2010 der Opti-Maler-Partner.pdf
. Geschrieben in Franchise-Maler | Drucken | 1 Kommentar » Interview zum 25-jährigen Jubiläum von Opti-Maler-Partner®30.3.2010 von Werner Deck.
Interview mit Werner Deck. Artikel aus Malerblatt 4 / 2010. Interview mit Werner Deck.pdf Geschrieben in Franchise-Maler | Drucken | Keine Kommentare » Fragenpropaganda erzeugt direkte persönliche Weiterempfehlung!30.3.2010 von Werner Deck.
Wie das? Beginnen wir mit den Arbeiten in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, ist es die erste Aufgabe der Mitarbeiter, an alle Wohnungseingangstüren einen kleinen Zettel zu kleben. Das ist ein bedrucktes “Post-it”, siehe Bild.
Was passiert jetzt? Der kleine Zettel an der Wohnungstür ist aufmerksamkeiterregend. Trotzdem hat uns auf einen solchen Zettel spontan noch nie jemand angerufen. Das ist auch nicht die Absicht. Es passiert aber Folgendes: Die Hausbewohner, die bisher noch nicht wussten, dass wir bei einem Nachbarn arbeiten, die wissen es spätestens jetzt. Die Praxis zeigt: Nachbarn sind neugierig! Deshalb wird unser Kunde - schon während und natürlich nach Abschluss unserer Arbeiten - von fast allen Nachbarn befragt, wie es war und ob er mit malerdeck zufrieden ist. Unser Kunde gibt selbstverständlich bereitwillig Auskunft. So mache ich aus Fragenpropaganda die persönliche Weiterempfehlung. Ich überlasse dadurch nichts dem Zufall. Mundpropaganda/Weiterempfehlung passiert ja ganz allgemein nur in geringem Umfang. Hier ist es umgekehrt. Das Umfeld geht fragend aktiv auf unseren Kunden zu. Dadurch generieren wir jeweils eine persönliche Weiterempfehlung. Bevor die Mitarbeiter das Haus verlassen, werfen sie noch in alle Briefkästen einen unserer Werbeflyer. Steter Tropfen höhlt den Stein. Für weitere gute Ideen, verweise ich auf die Blogparade von Dr. Kerstin Hoffmann: Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen. Geschrieben in Werbung | Drucken | 6 Kommentare » Kundengewinnung ist soooo einfach: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich und sauber29.3.2010 von Werner Deck.
Die Vorgeschichte zu diesem Auftrag ist hier im Blog bei ”Aktueller Fall: An was orientiert sich der Kunde/die Kundin bei der Auftragsvergabe?” zu lesen. Heute hat der Kunde nun den Auftrag erteilt. Er hatte endlich, nach drei (!) Wochen, das Wettbewerbsangebot vorliegen. Wesentlich billiger und die Leistungen lange nicht so ausführlich und präzise beschrieben, wie bei malerdeck. Dazu sein Ärger über die lange Wartezeit und das fehlende Vertrauen in diesen Wettbewerber. Jetzt machen wir die Arbeiten: Innenrenovierung für € 9.800,00. Guter Auftrag. Dabei ist es doch sooo einfach:
Und das immer. Dann klappt´s auch mit den Kunden! Geschrieben in Kunden-Wertschätzung | Drucken | 3 Kommentare » Da kann ich mich aufregen: Statistik über Internetnutzung - Statist. Landesamt BW29.3.2010 von Werner Deck.
Da kann ich mich wieder so richtig aufregen. Eine “Erhebung über die Nutzung von Informations- und Kommunikationtechnologie im Unternehmen 2010.” 50-60 Fragen. Was machen die mit den aussagekräftigen Antworten auf Fragen wie:
Wie gesagt, ca. 50-60 Fragen, Zeitaufwand ca. 30-40 Minuten. 40 Minuten, die beim Kunden wesentlich besser investiert wären. Da könnte ich mich aufregen…. Geschrieben in Allgemein | Drucken | 3 Kommentare » Aha-Effekt beim Kunden • Bärchen Clemens erzeugt sympathische Mundpropaganda29.3.2010 von Werner Deck.
Das Bärchen Clemens verstärkt die unseren Kunden entgegengebrachte Wertschätzung auf sympathische Art und Weise. Clemens ist ein ausgesprochener Sympathieträger! Gerade eben hat wieder eine Kundin begeistert angerufen und sich überschwänglich für das Bärchen Clemens bedankt. Am vergangenen Freitag sind wir dort mit unseren Arbeiten fertig geworden. Was hat Clemens für eine Funktion? Clemens ist ein kleines Plüschbärchen und wird nach beendeter Arbeit, von meinen Mitarbeitern, beim Kunden irgendwo versteckt. Hinter einer Blumenvase, im Badezimmerschrank, hinter der Gardine auf der Fensterbank, auf einer Kommode etc. Immer so, dass Clemens erst gefunden wird, wenn wir das Haus verlassen haben. So erzielen wir noch einmal einen - für den Kunden - überraschenden Aha-Effekt. Clemens hat einen kleinen Aufkleber auf dem Rücken, womit er sich für die gute Zusammenarbeit bedankt, siehe Bilder.
Mit der positiven Überraschung durch unseren Clemens - der Kunde rechnet nicht damit - lösen wir eine zusätzliche Mundpropaganda aus. Clemens hat schon große Aufmerksamkeit erregt und es - bei einem meiner Franchisepartner (Opti-Maler-Partner) sogar schon in die Zeitung geschafft, siehe Bild.
Einer unserer Kunden schickte mir diese Karte, in Anspielung auf das Bärchen Clemens.
Für weitere gute Ideen, verweise ich auf die Blogparade von Dr. Kerstin Hoffmann: Diesseits der Trampelpfade - ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen. Geschrieben in Kunden-Wertschätzung | Drucken | 6 Kommentare » Die unverbindliche “Hallo-Gesellschaft”26.3.2010 von Werner Deck.
“Hallo” allenthalben. Beim Bäcker, im Hotel, im Blumenladen…. Ist das höflich und zeitgemäß? Ich kann mich nur schwer daran gewöhnen. Ein freundliches “Guten Tag” ist mir persönlich allemal lieber. Oder wandelt sich die Gesellschaft zur unverbindlichen Hallo-Gesellschaft? Zum Thema “Hallo” hier ein netter Text des von mir sehr geschätzten Kollegen Joachim Bullermann (http://www.bullermann.com/):
Geschrieben in Kunden-Wertschätzung | Drucken | 1 Kommentar » Tipp: Telefonnummer (Handy oder Festnetz) temporär unterdrücken26.3.2010 von Werner Deck.
Normalerweise ist es bei den Telefonen (Handy und Festnetz) so eingerichtet, dass der Angerufene die übermittelte Telefonnummer sehen kann. Beim Festnetz, ob im Büro oder privat, ist mir das egal. Beim Handy sieht das bei mir schon ganz anders aus. Meine Handynummer hat nur mein Büro, meine Mitarbeiter, einige Geschäftspartner, meine Familie und eine Reihe von guten Freunden und Bekannten. Geschäftlich gebe ich meine Handynummer nicht weiter. Warum? Weil ich nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit von Hinz und Kunz angerufen werden will. Bei meinem Handy habe ich die Nummer trotzdem nicht unterdrückt, sondern unterdrücke die Nummer temporär. Und das geht ganz einfach so: Geben Sie die Zahl 31 zwischen zwei Rautezeichen ( #31#) vor der Telefonnummer Ihres Gesprächspartners ein. Dadurch wird Ihre Nummer beim Anruf einmalig unterdrückt. Das sieht dann z.B. so aus: #31#0721987654321. Diese Tastenkombination (#31#) habe ist in meinem Handyadressbuch vor allen geschäftlichen Adressen eingegeben. Ebenso gebe ich die Tastenkombination bei jedem Gespräch ein, bei dem ich nicht will, dass meine Nummer übertragen wird. So wird meine Nummer bei diesen Gesprächspartnern immer unterdrückt. Die Tastenkombination funktioniert auch beim Festnetztelefon. Bei einigen Netzbetreibern müssen Sie aber statt Raute 31 Raute (#31#) die Kombination Stern 31 Raute (*31#) eingeben. Den Tipp habe ich vor längerer Zeit bei Burkard Heidenberger gelesen. Geschrieben in Allgemein | Drucken | 1 Kommentar » |







